Produktbild: Silesia Nova. Zeitschrift für Kultur und Geschichte / Silesia Nova
Band 1

Silesia Nova. Zeitschrift für Kultur und Geschichte / Silesia Nova Vierteljahresschrift für Kultur und Geschichte, Heft 1/2014

12,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.05.2014

Herausgeber

Edward Bialek + weitere

Verlag

Neisse Verlag

Seitenzahl

148

Maße (L/B/H)

22/15,5/0,9 cm

Gewicht

245 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86276-121-0

Beschreibung

Portrait

Karl Schlögel, geboren 1948 im Allgäu, hat an der Freien Universität Berlin, in Moskau und St. Petersburg Philosophie, Soziologie, Osteuropäische Geschichte und Slawistik studiert und lehrt an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder. 2006 erhielt er den Lessing Preis der Stadt Hamburg und 2012 wurde Karl Schlögel mit dem Hoffmann-von-Fallersleben-Preis ausgezeichnet.

Andrzej Zawada, geb. 1948, ist Literaturhistoriker, Kritiker und Essayist, Herausgeber und Autor von Hörspielen. Er ist als Professor der Universität Wroclaw tätig und leitet den Lehrstuhl für Journalistik und gesellschaftliche Kommunikation. Ausserdem ist er Mitglied des Wissenschaftskomitees für Literatur der Polnischen Akademie der Wissenschaften, Vorsitzender des Programmrates des Polnischen Rundfunks Wroclaw, Mitglied der Akademiekommission der Stiftung Kreisau und Mitglied des Redaktionskollegiums der Zweimonatszeitschrift "Silesia Nova".

Prof. Dr. Anton Sterbling ist Professor für Soziologie und Pädagogik an der Fachhochschule für Polizei Sachsen in Rothenburg/OL.

Krzysztof Ruchniewicz (geb. 1967), Prof. Dr., Historiker, ist Direktor des Willy Brandt Zentrums für Deutschland- und Europastudien der Universität Wrocaw / Breslau und Leiter des Lehrstuhls für Geschichte.

Juri Andruchowytsch, geboren 1960 in Iwano-Frankiwsk/Westukraine, dem früheren galizischen Stanislau, studierte Journalistik und begann als Lyriker. Übersetzungen aus dem Russischen, Polnischen, Englischen und Deutschen. 1985 Mitbegründer der legendären literarischen Performance-Gruppe Bu-Ba-Bu (Burlesk-Balagan-Buffonada).
Andruchowytsch wurde mit dem Sonderpreis des Erich-Maria-Remarque-Friedenspreises 2005 der Stadt Osnabrück ausgezeichnet. Der Leipziger Buchpreis zur Europäischen Völkerverständigung 2006 wurde Juri Andruchowytsch im März 2006 anlässlich der Eröffnung der Leipziger Buchmesse verliehen. 2014 wurde er mit dem Hannah-Arendt-Preis ausgezeichnet.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.05.2014

Herausgeber

Verlag

Neisse Verlag

Seitenzahl

148

Maße (L/B/H)

22/15,5/0,9 cm

Gewicht

245 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86276-121-0

Herstelleradresse

Neisse
Ginsterstraße 10|01169|Dresden|DE
mail@neisseverlag.de

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen filtern

  • Produktbild: Silesia Nova. Zeitschrift für Kultur und Geschichte / Silesia Nova
  • Detlef Krell: Editorial

    Jurko Prochasko: Kleine Europäische Revolution

    Andreas Schönfelder: Europa im Kampf der Kulturen

    Karl Schlögel: Wiedergelesen am Ende des 20. Jahrhunderts: T.G. Masaryks „Rußland und Europa“

    Offener Brief von Juri Andruchowytsch zur Lage in der Ukraine, 23. Januar 2014

    Łukasz Wenerski: Die gesellschaftlichen Beziehungen zwischen Polen und der Ukraine

    Krzysztof Ruchniewicz: Polen im vereinigten Europa. Bilanz 10 Jahre nach der Erweiterung der Europäischen Union

    Anton Sterbling: „Die Schlafwandler“ – eine soziologische Lesart

    Poet sucht Target. Besuch bei Tadeusz Różewicz in Konstancin, aufgenommen für geheime Zwecke der Überprüfungskommission. Von Anna Żebrowska. Zum Tod von Tadeusz Różewicz am 24. April 2014

    Martina Pietsch: Adel in Schlesien und in der Oberlausitz. Deutsche und polnische Museen widmen sich einem lange vernachlässigten Erbe

    Joachim Rott: Wolfgang Jaenicke (1881–1968). Demokrat, Politiker, Diplomat. Eine biografische Spurensuche von Breslau bis Rom

    Jan Pacholski: Paul Keller – wieder im Waldenburger Bergland

    Rezensionen

    Joachim Rott über Sascha Hinkel: Adolf Kardinal Bertram

    Wolfgang Schlott über Christian Schmidt-Häuer. Erlebte Weltgeschichte

    Rainer Sachs über Barbara Glinkowska u.a.: Von den Anfängen der Bunzlauer Keramik