Produktbild: Der vagabundierende Kulturwissenschaftler

Der vagabundierende Kulturwissenschaftler Eine Radtour durch Österreich, Tschechien und Deutschland

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.09.2014

Abbildungen

ca. 11 schwarzweisse -Abbildungen

Verlag

Böhlau Verlag

Seitenzahl

284

Maße (L/B/H)

21,6/14,3/2,5 cm

Gewicht

473 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-205-79537-7

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.09.2014

Abbildungen

ca. 11 schwarzweisse -Abbildungen

Verlag

Böhlau Verlag

Seitenzahl

284

Maße (L/B/H)

21,6/14,3/2,5 cm

Gewicht

473 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-205-79537-7

Herstelleradresse

Böhlau Verlag
Zeltgasse 1/6a
1080 Wien
Österreich
Email: vertrieb@v-r.de
Url: www.boehlau.at
Telephone: +43 1 33024270
Fax: +43 1 3302432

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  • Produktbild: Der vagabundierende Kulturwissenschaftler
  • Die Radtour und das Langzeit-Manuskript
    Die Wette
    Kleine Einführung in die Kunst des Vagabundierens
    1. Tag – Von Wien an die Moldaustauseen
    Die Ausrüstung – das Rad
    Über die Grenze an die Moldau
    Einsamkeit und Poesie des feldforschenden Radfahrers und Pilgers Paracelsus, der vagabundierende Gelehrte als Vorbild für den Radfahrer
    2. Tag – Von der Moldau nach Zwiesel
    Der Fremde, der Gast und die Göttlichkeit des Bettlers
    3. Tag – Von Zwiesel nach Marktredwitz
    Altes soziales Rebellentum an der Grenze – Schmuggler
    4. Tag – Von Marktredwitz nach Ilmenau
    Gambrinus, der Schutzherr von Wanderern, die gerne Bier trinken
    Der alte Todesstreifen der ehemaligen DDR
    Gasthaus, Bier und die „Stasi“
    Bösewichte und heitere Gelassenheit
    5. Tag – Von Ilmenau nach
    Eisenach (und Kassel)
    Der revolutionäre Student von 1817
    Vortrag an der Universität Kassel – „Die feinen Leute“
    Schwarz-rot-goldene Revolutionäre und Wanderer
    6. Tag – Von Kassel nach Hemeln an der Weser
    Das Ritual der Disputation
    Der Fährmann und das Ritual des Überganges
    7. Tag – Von Hemeln über Bodenfelde nach Schwarmstedt
    In Bodenfelde – die Partnerschaft mit Spital am Pyhrn
    Die Lüneburger Heide
    Frische Luft und Wissenschaft
    8. Tag – Von Schwarmstedt nach Wietzendorf
    Das Fahrrad als edles Fortbewegungsmittel – Hermann Löns
    Der Schrecken des Zweiten Weltkriegs – die Verwundung meines Vaters
    Ich treffe meine Schwester Erika bei Meister Lange
    Meine Mutter überwand den Stacheldraht
    Im Moor der Heide versunken
    9. Tag – Von Wietzendorf nach Hamburg
    Das Problem der Nationalparks
    Zu Gast – heiße Erdäpfel – Diskussionen
    Der Brief des Vaters einer Dirne
    Zur Geschichte und Verfolgung des fahrenden Volkes
    Die alten Wanderburschen
    10. Tag – Von Hamburg nach Kühlungsborn
    Der Waldfriedhof – Spuren des Rassismus
    An der Ostsee
    Zur Kultur der Herbergen: Gastprostitution, schöne Wirtinnen und heitere Damen beim Konzil
    11. Tag – Von Kühlungsborn nach Stralsund
    Das Papier und die Gelehrten
    Der Kulturwandel im Osten und seine Schwierigkeiten
    Der Zauber des Hotels – das klassische Stundenhotel
    Die Tradition der Gaukler
    12. Tag – Umrundung Rügens
    Das Schicksal des Philosophen Schlick und Ernst Moritz von Arndt
    Der Zauber der Häfen und ihre Sittengeschichte
    13. Tag – Von Stralsund durch
    Mecklenburg nach Mirow
    Fritz Reuter – „Aus meiner Festungszeit“
    Alte Armut und Kindererziehung beim fahrenden Volk
    14. Tag – Von Mirow nach Berlin
    Bei meinem Freund Heinz Grünert
    Johannes L. – ein Vagabund der Großstadt
    15. Tag – Von Berlin nach Dresden
    Der ruhelos in seiner Fantasie wandernde Karl May vulgo Old Shatterhand vulgo Kara Ben Nemsi
    Das Auto als des Kapitalismus „liebstes Kind“
    16. Tag – Von Dresden nach Melník
    Dirnen an der Straße
    Die „Lindenwirtin“, der Schipkapass, altes Prager Studentenleben – Egon Erwin Kisch
    Melník – alter Adel und Fremdenverkehr
    17. Tag – Von Melník nach Iglau
    Der ausgestopfte „hochfürstliche Mohr“ Angelo Soliman
    In Lissa an der Elbe – meine Vorfahren Franz und Dominik zur Zeit Napoleons
    Paradeiser – meine österreichische Sprache
    18. Tag – Von Znaim nach Wien
    Der Auswanderer Charles Sealsfield
    Die Berührung von Heimat und Fremde – Karl Renner
    Napoleon und das Weinviertel
    Rückblickende und zusammenfassende
    Gedanken zu den Fremden und Wandernden
    Der Radfahrer als Reisekünstler
    Die Einlösung der Wette – das Symposion im „Spatzennest“
    Verwendete und weiterführende Literatur
    Anmerkungen
    Abbildungen