Produktbild: Rachemelodie
Band 1

Rachemelodie Ein Berlin-Krimi

3

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

02.07.2014

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

20/12,1/3,5 cm

Gewicht

476 g

Auflage

2014

Reihe

Thomas Ostrowski 1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-1591-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

02.07.2014

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

20/12,1/3,5 cm

Gewicht

476 g

Auflage

2014

Reihe

Thomas Ostrowski 1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-1591-3

Herstelleradresse

Gmeiner-Verlag GmbH
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
Deutschland
Email: info@gmeiner-verlag.de
Url: www.gmeiner-verlag.de
Telephone: +49 7575 20950
Fax: +49 7575 209529

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Manche Polizisten sind für…

NicoleK am 25.05.2015

Bewertungsnummer: 2699325

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Manche Polizisten sind für ihren Beruf geboren. Thomas Ostrowski hat noch etwas Resturlaub und geht anschließend direkt in den Ruhestand. In seiner Nachbarschaft wird eine junge Frau ermordet. Es gleicht einem Fall von vor 14 Jahren. Der Täter wurde vor kurzem aus der Haft entlassen. Wurde er so schnell wieder rückfällig? Das Buch ist angenehm zu lesen. Ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Der Autor hat die einzelnen Charaktere sehr gut dargestellt, ich hatte sofort Sympathien - oder auch Antipathien. Ostrowski ist ein sympathischer Mann, der mit dem Ruhestand etwas überfordert ist. Zwar hat er jetzt Zeit, sich um seine Frau zu kümmern, die seit einem Schlaganfall jede Lebenslust verloren hat und total phlegmatisch den Tag verbringt, aber dieser Mord in der Nachbarschaft lässt ihn nicht los. Seinem Nachfolger traut er nicht zu, die richtigen Schlüsse zu ziehen, deshalb ermittelt er auf eigene Faust. Dabei stößt er auf Ungereimtheiten, die Zweifel an der Schuld des damaligen Täters aufkommen lassen. Hat er damals den falschen Mann hinter Gitter gebracht? Aber es war doch alles klar? Auch das schwierige Vater-Tochter-Verhältnis wurde realistisch beschrieben. Das Ende hat mir sehr gut gefallen.

Manche Polizisten sind für…

NicoleK am 25.05.2015
Bewertungsnummer: 2699325
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Manche Polizisten sind für ihren Beruf geboren. Thomas Ostrowski hat noch etwas Resturlaub und geht anschließend direkt in den Ruhestand. In seiner Nachbarschaft wird eine junge Frau ermordet. Es gleicht einem Fall von vor 14 Jahren. Der Täter wurde vor kurzem aus der Haft entlassen. Wurde er so schnell wieder rückfällig? Das Buch ist angenehm zu lesen. Ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Der Autor hat die einzelnen Charaktere sehr gut dargestellt, ich hatte sofort Sympathien - oder auch Antipathien. Ostrowski ist ein sympathischer Mann, der mit dem Ruhestand etwas überfordert ist. Zwar hat er jetzt Zeit, sich um seine Frau zu kümmern, die seit einem Schlaganfall jede Lebenslust verloren hat und total phlegmatisch den Tag verbringt, aber dieser Mord in der Nachbarschaft lässt ihn nicht los. Seinem Nachfolger traut er nicht zu, die richtigen Schlüsse zu ziehen, deshalb ermittelt er auf eigene Faust. Dabei stößt er auf Ungereimtheiten, die Zweifel an der Schuld des damaligen Täters aufkommen lassen. Hat er damals den falschen Mann hinter Gitter gebracht? Aber es war doch alles klar? Auch das schwierige Vater-Tochter-Verhältnis wurde realistisch beschrieben. Das Ende hat mir sehr gut gefallen.

Winter im Berliner Stadtteil…

Bewertung aus München am 25.10.2014

Bewertungsnummer: 2986721

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Winter im Berliner Stadtteil Tegel: Ex-Kommissar Thomas Ostrowski kann sich noch nicht mit seinem neuen Leben, dem Rentnerdasein, abfinden. Er könnte sich jetzt zwar intensiver um seine Frau Hilde kümmern, die sich nach einem Schlaganfall total in sich zurück gezogen hat und nur noch in den Fernseher starrt, ohne viel aufzunehmen. Auch das nicht sehr gute Verhältnis zu seiner Tochter Jenny könnte er sich kümmern. Doch bereits am ersten Tag seines Ruhestandes wird in seiner unmittelbaren Nachbarschaft die junge Kioskangestellte Sabine Vollmer brutal ermordet. Dieser Mord erinnert ihn sehr stark an ein Verbrechen von vor 14 Jahren. Damals hatte Bastian Siewert die 16-jährige Monika Harms bestialisch umgebracht. Jetzt ist er frei. Hat er gleich nach seiner Freilassung wieder zugeschlagen? Zusammen mit seinem alten Polizeikumpel Kemal, der gemerkt hat, dass Ostrowskis Recherchen mehr bringen, als die seiner Kollegen und vor allem dem neuen Chef, beginnt Ostrowski die Suche nach dem Mörder und beide kommen ihm gefährlich nahe... "Rachemelodie" beginnt schon sehr gruselig mit dem umgeschriebenen Songtext von "Die Gedanken sind frei", den Bastian Siewert in "Die Vergeltung ist mein" umgedichtet hat, was ihm als ehemaliger Musiklehrer recht leicht gefallen sein dürfte. Ich erfahre sehr vieles, auch privates, von den beiden Hauptprotagonisten Kemal und Ostrowski mit ihren kleinen Macken, Schwächen, Stärken und Fehlern, sodass ich sie mir sehr gut vorstellen kann. Auch die weiteren Darsteller sind vielseitig und gut gezeichnet und ich habe meine Sympathien bzw. Antipathien schnell vergeben können. Der Spannungsbogen baut sich konstant auf und hält bis zum Schluss an. Eine insgesamt spannende, flüssig zu lesende und authentische Geschichte, die mich in die Abgründe der menschlichen Seele blicken lässt. Ich habe den Fall mit Interesse verfolgt und habe mich gut unterhalten gefühlt. Meiner Meinung wäre die Geschichte noch spannender, wenn die private Situation vor allem bei Kemal und seiner Frau etwas weniger gewesen wäre. Vier von 5 Sternen - lesenswert!

Winter im Berliner Stadtteil…

Bewertung aus München am 25.10.2014
Bewertungsnummer: 2986721
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Winter im Berliner Stadtteil Tegel: Ex-Kommissar Thomas Ostrowski kann sich noch nicht mit seinem neuen Leben, dem Rentnerdasein, abfinden. Er könnte sich jetzt zwar intensiver um seine Frau Hilde kümmern, die sich nach einem Schlaganfall total in sich zurück gezogen hat und nur noch in den Fernseher starrt, ohne viel aufzunehmen. Auch das nicht sehr gute Verhältnis zu seiner Tochter Jenny könnte er sich kümmern. Doch bereits am ersten Tag seines Ruhestandes wird in seiner unmittelbaren Nachbarschaft die junge Kioskangestellte Sabine Vollmer brutal ermordet. Dieser Mord erinnert ihn sehr stark an ein Verbrechen von vor 14 Jahren. Damals hatte Bastian Siewert die 16-jährige Monika Harms bestialisch umgebracht. Jetzt ist er frei. Hat er gleich nach seiner Freilassung wieder zugeschlagen? Zusammen mit seinem alten Polizeikumpel Kemal, der gemerkt hat, dass Ostrowskis Recherchen mehr bringen, als die seiner Kollegen und vor allem dem neuen Chef, beginnt Ostrowski die Suche nach dem Mörder und beide kommen ihm gefährlich nahe... "Rachemelodie" beginnt schon sehr gruselig mit dem umgeschriebenen Songtext von "Die Gedanken sind frei", den Bastian Siewert in "Die Vergeltung ist mein" umgedichtet hat, was ihm als ehemaliger Musiklehrer recht leicht gefallen sein dürfte. Ich erfahre sehr vieles, auch privates, von den beiden Hauptprotagonisten Kemal und Ostrowski mit ihren kleinen Macken, Schwächen, Stärken und Fehlern, sodass ich sie mir sehr gut vorstellen kann. Auch die weiteren Darsteller sind vielseitig und gut gezeichnet und ich habe meine Sympathien bzw. Antipathien schnell vergeben können. Der Spannungsbogen baut sich konstant auf und hält bis zum Schluss an. Eine insgesamt spannende, flüssig zu lesende und authentische Geschichte, die mich in die Abgründe der menschlichen Seele blicken lässt. Ich habe den Fall mit Interesse verfolgt und habe mich gut unterhalten gefühlt. Meiner Meinung wäre die Geschichte noch spannender, wenn die private Situation vor allem bei Kemal und seiner Frau etwas weniger gewesen wäre. Vier von 5 Sternen - lesenswert!

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Rachemelodie

von Claudius Crönert

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