Nach dem Applaus

Ein Fall für Berlin und Wien

detebe Band 24296

Claus-Ulrich Bielefeld, Petra Hartlieb

(7)
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Beschreibung

Der dritte Fall für das streitbare Ermittlerpaar Thomas Bernhardt und Anna Habel führt ins Theatermilieu von Berlin und Wien. Sophie Lechner war ein Star am Wiener Burgtheater, nun wollte sie auch in Berlin Beifall ernten – doch der letzte Akt kommt für die junge Schauspielerin schneller als gedacht: Sie wird in ihrer Wohnung erstochen.

Produktdetails

Verkaufsrang 15788
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 25.02.2015
Verlag Diogenes
Seitenzahl 400
Maße 17,9/11,6/2,5 cm
Gewicht 297 g
Auflage 2. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-24296-6

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Nicht in Wien

Marie-Therese Reisenauer, Thalia-Buchhandlung Wien

Also, in Wien wäre das Ganze sicher nicht passiert, denn das tut man ganz einfach nicht. Ein aktives Mitglied des Burgtheaters zu meucheln, und noch dazu auf so unfeine Art, nämlich mit des Messers Hilfe. Der nunmehr dritte Fall des Berliner Hauptkommissars Thomas Bernhard (der Echte, rotiert nur ganz leicht im Grabe)und der Wiener Hauptkommissarin Anna Habel. Der Plot ist gut, doch sehr beschaulich ist das Schreiben.

Kundenbewertungen

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von einer Kundin/einem Kunden aus Hagen am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ermittlungen im Theatermilieu. Berlin und Wien. Und eine Schauspielerin wird ermordet. Wenn das nicht nach einem Fall aussieht, der nach Applaus verlangt.

Berlin und Wien wieder gemeinsam auf Tätersuche!
von einer Kundin/einem Kunden am 18.01.2014
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ein Mitglied des Wiener Burgtheaterensembles wird in Berlin erstochen aufgefunden und schon müssen Thomas Bernhard und Anna Habel wieder gemeinsam auf Tätersuche gehen. Außerdem werden beide von privaten Problemen geplagt. Er begehrt zwei Frauen gleichermaßen und sie muss ihren Sohn langsam loslassen und mit einer Freundin allei... Ein Mitglied des Wiener Burgtheaterensembles wird in Berlin erstochen aufgefunden und schon müssen Thomas Bernhard und Anna Habel wieder gemeinsam auf Tätersuche gehen. Außerdem werden beide von privaten Problemen geplagt. Er begehrt zwei Frauen gleichermaßen und sie muss ihren Sohn langsam loslassen und mit einer Freundin allein in den Urlaub fahren lassen. Wie schon bei den Vorgängern werden die Vorurteile zwischen Berliner und Wiener glänzend bedient. Es macht Spaß die Kabbeleien der charmanten Ermittler zu verfolgen. Ein typischer "Blümchenkrimi", schön zu lesen für alle die Krimis schätzen aus denen das Blut nicht nur so rausfließt!

Wie mal intelligent, mal rasant ist dieser Seltenheitswert denn
von einer Kundin/einem Kunden aus Erlangen am 10.01.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Mal verstaubtes Wien, mal pulsierendes Berlin - da sein, wo die Musik spielt - auf jeden Fall ist eine total erfolgreiche Schaulspielerin tot, erdolcht. Ein Messer? Dann wohl eine Beziehungstat. Ermitteln tun im Berliner Grau der grantige Kommissar Bernhardt und sein ergebnisoffenes Team sowie Chefinspektorin Anna die Schrecklic... Mal verstaubtes Wien, mal pulsierendes Berlin - da sein, wo die Musik spielt - auf jeden Fall ist eine total erfolgreiche Schaulspielerin tot, erdolcht. Ein Messer? Dann wohl eine Beziehungstat. Ermitteln tun im Berliner Grau der grantige Kommissar Bernhardt und sein ergebnisoffenes Team sowie Chefinspektorin Anna die Schreckliche im Wiener Sumpf. Vorsicht: Beim Italiener bestellen sich alle Pizza und Bier. Aber: Wer will das wissen?


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