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Produktbild: The Man in the High Castle

The Man in the High Castle

Aus der Reihe Penguin Modern Classics
2

8,89 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

7321

Erscheinungsdatum

24.01.2012

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

6904 KB

Sprache

Englisch

EAN

9780547601205

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Ja

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Verkaufsrang

7321

Erscheinungsdatum

24.01.2012

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

6904 KB

Sprache

Englisch

EAN

9780547601205

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Was wäre, wenn Deutschland den Zweiten Weltkrieg gewonnen hätte?

Bewertung am 04.10.2022

Bewertungsnummer: 1799486

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was wäre, wenn Deutschland den Zweiten Weltkrieg gewonnen hätte? Was wäre, wenn sich Hitler mit Japan die USA geteilt hätte? Amerika, 1962: Die Westküste ist japanisch, der Osten deutsch. Nur in den Rocky Mountains gibt es eine neutrale Zone. Dort sucht Juliana einen mysteriösen Autor, „the man in the high castle“. Am besten die gleichnamige Serie direkt nach dem Lesen schauen – sehr gute Umsetzung mit super Schauspieler*innen!

Was wäre, wenn Deutschland den Zweiten Weltkrieg gewonnen hätte?

Bewertung am 04.10.2022
Bewertungsnummer: 1799486
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was wäre, wenn Deutschland den Zweiten Weltkrieg gewonnen hätte? Was wäre, wenn sich Hitler mit Japan die USA geteilt hätte? Amerika, 1962: Die Westküste ist japanisch, der Osten deutsch. Nur in den Rocky Mountains gibt es eine neutrale Zone. Dort sucht Juliana einen mysteriösen Autor, „the man in the high castle“. Am besten die gleichnamige Serie direkt nach dem Lesen schauen – sehr gute Umsetzung mit super Schauspieler*innen!

Was wäre, wenn Roosevelt 1933…

Callisto am 05.07.2012

Bewertungsnummer: 2986258

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was wäre, wenn Roosevelt 1933 nicht erschossen worden wäre? Hätte der Zweite Weltkrieg dann vor 1947 geendet und hätten vielleicht die Achsenmächte und nicht Deutschland und Japan den Krieg gewonnen und die Welt unter sich aufgeteilt? Diese Frage stellt sich der Autor Hawthorne Abendsen in seinem Roman „The grasshopper lies heay“, der in Festung Europa natürlich verboten ist, in den japanisch besetzten Gebieten und in der neutralen, kleinen, amerikanischen Pufferzone zwischen dem deutschen und japanischen Besatzungsgebiet jedoch ein Bestseller ist. Großteils ist dieser Roman von Philipp K. Dick ein klassischer alternate history Roman, der natürlich das, besonders in den 1960er Jahren noch heiße Thema Nazideutschland behandelt. Dabei werden leider sämtliche damals herrschende Vorurteile und Klischees über Deutsche bedient: Zyniker, Perfektionisten, seelenlos, überheblich, blond … Nebenbei scheint Philipp K. Dick auch ein Fan von James Joyce gewesen zu sein und versucht verzweifelt seinen Ulysses zu imitieren. Er beschreibt wenige Tage in dieser Welt aus verschiedenen Blickwinkeln an verschiedenen Orten. Ihre Handlungen beeinflussen einander, auch wenn sie sich nie begegnen. Die Handlungen sind dabei teilweise einfach nur trivial. Mr. Frink, Jude, geschieden, verliert seinen Job und macht mit einem ehemaligen Kollegen ein Schmuckatelier auf. Frinks Ex-Frau Juliana Frink, Judolehrerin in der Pufferzone, lernt einen attraktiven Italiener kennen und geht mit ihm auf Reisen Rudolf Wegener, deutscher Agent, nimmt Kontakt zur japanischen Seite auf. Robert Childan, 38 Jahre alt, Kunsthändler echter amerikanischer Vorkriegskunst, entdeckt in seinem Sortiment Fälschungen. Mr. Tagomi und seine Frau, Kunden von Robert Childan. Dafür bedient sich der Autor umso mehr des inneren Monologs und schreibt zum Großteil auch den Text in dieser Sprunghaften, abgehackten Weise: „Only way is this, he decided. He felt grim, even desperate. Go to Ray Calvin. Confront him. Insist that he pursue matter back to source. Maybe he is innocent, too. Maybe not.“ Die Protagonisten scheinen insgesamt alle eher gebrochen englisch zu sprechen. Hinzu kommt, dass Philpp K. Dick immer wieder deutsche Sätze einstreut. Es war damals aber wohl unter der Würde des Autors, einen Muttersprachler die Grammatik und Rechtschreibung kontrollieren zu lassen. Die Deutschen Passagen sind fast alle auf die eine oder andere Art fehlerhaft, sei es grammatikalisch sinnentstellend (wie die Gute, statt das Gute), Formulierungen, die man so nie nutzen würde und Umlaute sind ohnehin eher Glückssache. Warum nur, ist dieses Buch dann ein visionärer Klassiker der Science Fiction? Dafür gibt es eine einfache Erklärung: Die Grundidee dieses Romans: Das I Ging. Es geht nicht nur um einen alternativen Geschichtsverlauf. Es geht darum, dass Philipp K. Dick in diese Roman das Prinzip, die Idee der Parallelwelten entwirft, lange bevor Quantenphysiker auf diese Idee kommen sollten und sie wissenschaftlich untermauern würden. Mittels des I Ging kann der Prophet vom Berg Hawthorne Abendsen Informationen aus diesem parallelen Universum herausfinden und sie als Roman veröffentlichen, diese Welt existiert irgendwo. Philipp K. Dick selber schrieb diesen Roman auch mit Hilfe des I Ging und lässt auch seine Protagonisten regelmäßig das Orakel befragen, Philipp K. Dick selbst ist also der Abendsen Hawthorne, unserer Welt. Die Macher von Matrix setzten daher Philipp K. Dick mit der Figur ihres Orakels in der Matrix Trilogie ein Denkmal, denn auch dort vermittelt das Oracle zwischen den beiden Realitäten, der Welt da draußen und der Matrix. So gesehen legt die Grundidee des Romans einen wichtigen Science Fiction Grundstein, entwirft eine visionäre Grundidee. Die Umsetzung jedoch, kann nicht überzeugen.

Was wäre, wenn Roosevelt 1933…

Callisto am 05.07.2012
Bewertungsnummer: 2986258
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was wäre, wenn Roosevelt 1933 nicht erschossen worden wäre? Hätte der Zweite Weltkrieg dann vor 1947 geendet und hätten vielleicht die Achsenmächte und nicht Deutschland und Japan den Krieg gewonnen und die Welt unter sich aufgeteilt? Diese Frage stellt sich der Autor Hawthorne Abendsen in seinem Roman „The grasshopper lies heay“, der in Festung Europa natürlich verboten ist, in den japanisch besetzten Gebieten und in der neutralen, kleinen, amerikanischen Pufferzone zwischen dem deutschen und japanischen Besatzungsgebiet jedoch ein Bestseller ist. Großteils ist dieser Roman von Philipp K. Dick ein klassischer alternate history Roman, der natürlich das, besonders in den 1960er Jahren noch heiße Thema Nazideutschland behandelt. Dabei werden leider sämtliche damals herrschende Vorurteile und Klischees über Deutsche bedient: Zyniker, Perfektionisten, seelenlos, überheblich, blond … Nebenbei scheint Philipp K. Dick auch ein Fan von James Joyce gewesen zu sein und versucht verzweifelt seinen Ulysses zu imitieren. Er beschreibt wenige Tage in dieser Welt aus verschiedenen Blickwinkeln an verschiedenen Orten. Ihre Handlungen beeinflussen einander, auch wenn sie sich nie begegnen. Die Handlungen sind dabei teilweise einfach nur trivial. Mr. Frink, Jude, geschieden, verliert seinen Job und macht mit einem ehemaligen Kollegen ein Schmuckatelier auf. Frinks Ex-Frau Juliana Frink, Judolehrerin in der Pufferzone, lernt einen attraktiven Italiener kennen und geht mit ihm auf Reisen Rudolf Wegener, deutscher Agent, nimmt Kontakt zur japanischen Seite auf. Robert Childan, 38 Jahre alt, Kunsthändler echter amerikanischer Vorkriegskunst, entdeckt in seinem Sortiment Fälschungen. Mr. Tagomi und seine Frau, Kunden von Robert Childan. Dafür bedient sich der Autor umso mehr des inneren Monologs und schreibt zum Großteil auch den Text in dieser Sprunghaften, abgehackten Weise: „Only way is this, he decided. He felt grim, even desperate. Go to Ray Calvin. Confront him. Insist that he pursue matter back to source. Maybe he is innocent, too. Maybe not.“ Die Protagonisten scheinen insgesamt alle eher gebrochen englisch zu sprechen. Hinzu kommt, dass Philpp K. Dick immer wieder deutsche Sätze einstreut. Es war damals aber wohl unter der Würde des Autors, einen Muttersprachler die Grammatik und Rechtschreibung kontrollieren zu lassen. Die Deutschen Passagen sind fast alle auf die eine oder andere Art fehlerhaft, sei es grammatikalisch sinnentstellend (wie die Gute, statt das Gute), Formulierungen, die man so nie nutzen würde und Umlaute sind ohnehin eher Glückssache. Warum nur, ist dieses Buch dann ein visionärer Klassiker der Science Fiction? Dafür gibt es eine einfache Erklärung: Die Grundidee dieses Romans: Das I Ging. Es geht nicht nur um einen alternativen Geschichtsverlauf. Es geht darum, dass Philipp K. Dick in diese Roman das Prinzip, die Idee der Parallelwelten entwirft, lange bevor Quantenphysiker auf diese Idee kommen sollten und sie wissenschaftlich untermauern würden. Mittels des I Ging kann der Prophet vom Berg Hawthorne Abendsen Informationen aus diesem parallelen Universum herausfinden und sie als Roman veröffentlichen, diese Welt existiert irgendwo. Philipp K. Dick selber schrieb diesen Roman auch mit Hilfe des I Ging und lässt auch seine Protagonisten regelmäßig das Orakel befragen, Philipp K. Dick selbst ist also der Abendsen Hawthorne, unserer Welt. Die Macher von Matrix setzten daher Philipp K. Dick mit der Figur ihres Orakels in der Matrix Trilogie ein Denkmal, denn auch dort vermittelt das Oracle zwischen den beiden Realitäten, der Welt da draußen und der Matrix. So gesehen legt die Grundidee des Romans einen wichtigen Science Fiction Grundstein, entwirft eine visionäre Grundidee. Die Umsetzung jedoch, kann nicht überzeugen.

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The Man in the High Castle

von Philip K. Dick

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