Produktbild: Der flexible Mr. Ripley
Band 66

Der flexible Mr. Ripley Männlichkeit und Hochstapelei in Literatur und Film

83,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.10.2014

Abbildungen

Ca. 41 schwarzweisse -Abbildungen

Verlag

Böhlau Köln

Seitenzahl

391

Maße (L/B/H)

23,1/15,4/3 cm

Gewicht

656 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-412-22363-2

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.10.2014

Abbildungen

Ca. 41 schwarzweisse -Abbildungen

Verlag

Böhlau Köln

Seitenzahl

391

Maße (L/B/H)

23,1/15,4/3 cm

Gewicht

656 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-412-22363-2

Herstelleradresse

Böhlau
Lindenstr. 14
50674 Köln
Deutschland
Email: vertrieb@v-r.de
Url: www.boehlau-verlag.com
Telephone: +49 221 92428500

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  • Danksagung
    1. Einleitung
    Die Rückkehr der Hochstapler
    Leitfragen der Untersuchung
    Der unbekannte Mr. Ripley: Forschungsstand
    2. Über Hochstapler
    Begriffsgeschichte
    Die besondere Rolle der Hochstaplererzählung in den USA
    Hochstapler im Spiegel der Forschung
    Psychologie
    Recht und Soziologie
    Zum Verhältnis von Hochstapelei und Erzählen
    Das Hochstaplermotiv in der Literatur
    3. Männlichkeit und Hochstapelei
    Wichtige Erträge der Männlichkeitsforschung
    Vom Rollenmodell zur Performativität
    Hegemonialität und männlicher Habitus
    Narrating Gender, Gendering Narratology:
    Männlichkeit und Erzählforschung
    Erzählte Männlichkeit als Hochstapelei
    4. Überwindung des klassischen Hochstaplerparadigmas:
    The Talented Mr. Ripley (1955)
    Auf der Flucht: Das sissy-Stigma und der Männlichkeitsdiskurs
    im Roman
    Tom Ripley und Felix Krull
    Das pikareske Erbe
    In schwindelnder Höhe: Nietzsches Akrobat
    Hochstapelei auf der Ebene des Erzähldiskurses
    Das Ende des pikaresken Erzählens
    Erzählerische Camouflage: Die unzuverlässige Fokalisierung
    5. Kopie unter Kopien: Ripley Under Ground (1970)
    Der Hochstapler in der Kunstwelt
    Eine Ästhetik der Fälschung (frei nach Derrida)
    Die Anrufung der Signifikate: Kunstdebatte als Religionsfarce
    Verbrechenskunst
    Kopien ohne Originale: Männlichkeit im Roman
    Künstl(er)i(s)che Männlichkeit
    Vom Männermythos zum Mythenmann
    Ein Roman der medialen Kopien
    6. Vaterspiele: Ripley’s Game (1974) und The Boy Who Followed
    Ripley (1980)
    Vaterschaft, Ripley-Style
    Die Demontage des Ernährers
    Frank Pierson und das psychoanalytische Hochstaplerparadigma
    Erziehung zur Homophilie
    A man’s gotta do what a man’s gotta do:
    Maskuline Genrenarrationen
    Westerntropen
    Queere Topographie
    Der Held in unvertrautem Gewand
    Mission aborted: Abschied von den Vatererzählungen
    7. Untertauchen: Ripley Under Water (1991)
    Primitiver Endgegner: David Pritchard
    Die Auseinandersetzung mit Weiblichkeit
    Frauen in der Ripley-Reihe
    Der Mann am Wasser: Abhärtung gegen das Feuchte
    Die Solidarisierung mit der heteronormativen
    Geschlechterordnung
    Ripleys Adaptabilität
    „Will the real Tom Ripley please stand up?“
    Männlichkeit und die Rhetorik der Adaption
    8. Fazit
    Abbildungsverzeichnis
    Bibliographie
    Register