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Querschnittlähmung Ein Ratgeber für Betroffene und ihre Angehörigen

Aus der Reihe Hilfe zur Selbsthilfe

77,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.08.2012

Abbildungen

XI, mit 346 Amit 98 Abbildungengen, 98 Abb. in Farbe.

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

203

Maße (L/B/H)

27,9/21/1,3 cm

Gewicht

549 g

Auflage

1996

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-49080-4

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.08.2012

Abbildungen

XI, mit 346 Amit 98 Abbildungengen, 98 Abb. in Farbe.

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

203

Maße (L/B/H)

27,9/21/1,3 cm

Gewicht

549 g

Auflage

1996

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-49080-4

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

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  • 1 Querschnittsyndrom.- Bau und Funktion des Rückenmarks.- Was versteht man unter dem Begriff Querschnittsyndrom?.- Was versteht man unter einer Lähmung?.- Was versteht man unter Gefühlsverlust?.- Was versteht man unter vegetativen Störungen?.- Ausmaß der Querschnittlähmung.- Ursachen einer Querschnittlähmung.- Psychosoziale Folgen.- Erste Betreuungs- und Behandlungsmaßnahmen.- 2 Die Rehabilitation.- Der Rehabilitand und seine Familie.- Rehabilitation: Teambehandlung und Lernprozeß in einem.- Aufgaben und Funktionen des Rehabilitationszentrums.- Spinal-Unit und Rehabilitationszentrum.- Der betreuende Facharzt für Rehabilitation.- Das Pflegepersonal im Reha-Zentrum.- Der Physiotherapeut.- Die Ergotherapie.- Der Sozialarbeiter.- Der Psychologe.- Entlassung.- 3 Täglicher Umgang mit den Folgen der Querschnittlähmung.- Praktischer Alltag zu Hause.- Liegepositionen im Bett.- Sitzen und Versetzen im Bett.- Sitzen im Rollstuhl.- Einfache, aber wichtige alltägliche Aktivitäten.- Regulierung der Blasen- und Darmaktivität.- Transfers.- Waschen, sich an- und ausziehen.- Rollstuhlfahren.- Stehen und Gehen zu Hause.- Den Haushalt führen.- Autofahren.- Radfahren.- Kommunikation.- Hilfe von Dritten.- Pflegedienst.- Der Physiotherapeut.- Die Haushaltshilfe.- Der Hausarzt.- Leben in einer angepaßten Wohnung.- Hindernisfreie Rollstuhlwohnung.- Haustür.- Bedienen der angepaßten Vorrichtungen aus dem Rollstuhl.- Anpassungenfür das Badezimmer und die Toilette.- Schlafzimmer.- Küche.- Hobbyraum und Garage.- Hilfsmitteleinsatz zu Hause.- Hilfsmittel zum Waschen und Duschen.- Hilfsmittel für den Toilettenbesuch.- Hilfsmittel für das An- und Ausziehen.- Hilfsmittel beim Essen und Trinken.- Hilfsmittel für die verschiedenen Transfers.- Hilfsmittel zum Stehen und Gehen.- Antidekubitusmaterialien.- Personenalarm.- Bett.- Rollstuhl.- 4 Komplikationen verhindern — fit sein und fit bleiben.- Mobilität und Knochenneubildung (P.A.O.).- Selbsttätiges Durchbewegen von Rumpf und Beinen.- Durchbewegen durch eine Hilfsperson.- Knochenneubildung.- Spastizität.- Ausmaß der Spastik.- Behandlung der Spastik.- Kontrolle von Blase und Nieren.- Gefühlsverlust.- Folgen des Gefühlsverlustes.- Atmung.- Haut.- Ernährung und Diät.- 5 Freizeitgestaltung, Umschulung, Weiterbildung und Arbeit.- Hobbys.- Sport und Erholung.- Reisen.- Umschulung und Weiterbildung.- 6 Allgemeine Informationen und wichtige Adressen.- Querschnittzentren.- Selbsthilfegruppen und Fördergemeinschaften.- Sportvereine.- 7 Glossar.