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Band 10

Evaluierungsforschung Methoden zur Einschätzung von sozialen Reformprogrammen

57,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1974

Abbildungen

193 S.

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

193

Maße (L/B/H)

20,3/12,7/1,1 cm

Gewicht

217 g

Auflage

1974

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-21242-5

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1974

Abbildungen

193 S.

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

193

Maße (L/B/H)

20,3/12,7/1,1 cm

Gewicht

217 g

Auflage

1974

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-21242-5

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1. Einführung.- Beiträge zu einem rationalen Entscheidungsprozeß.- Der Zweck der Evaluierungsforschung.- Vergleich zwischen Evaluierung und anderer Forschung.- 2. Zwecke der Evaluierung.- Offene und verdeckte Zwecke.- Beabsichtigte Anwendungen.- Wem sollte gedient werden?.- Die Struktur der Evaluierung.- 3. Formulierung der Frage und Messung der Antwort.- Formulierung der Programmziele.- Die Wahl zwischen Zielen.- Maßstäbe.- Unvorhergesehene Konsequenzen.- Das Messen: Indikatoren für den Erfolg.- Spezifizierung des Programms.- Das Messen: Inputvariable und intervenierende Variable.- Die Sammlung von Daten.- 4. Die Planung der Evaluierung.- Versuchsplanung (“experimental design”).- Quasi-experimentelle Methoden.- Nicht-experimentelle Methoden.- Vergleichende Evaluierung von Programmen.- Theorie und Wiederholung.- Kosten-Nutzen-Analyse.- Von der Evaluierung zum “Planning, Programming und Budgeting”.- 5. Die bewegte Umgebung des Aktionsprogramms.- Das sich verändernde Programm.- Das Verhältnis zu den Praktikern.- Der soziale Kontext des Programms.- 6. Die Verwendung der Evaluierungsresultate.- Die Rolle des Evaluierenden.- Institutionelle Widerstände.- Bessere Verbreitung der Evaluierungsresultate.- Die Kluft zwischen Evaluierung und Empfehlungen für künftiges Handeln.- Der Effekt von „wenig Effekt“.- Anmerkungen.- Bibliographie.