Produktbild: Anna, die Schule und der liebe Gott

Anna, die Schule und der liebe Gott Der Verrat des Bildungssystems an unseren Kindern

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.12.2014

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/2,7 cm

Gewicht

305 g

Farbe

Weiß / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-15691-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.12.2014

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/2,7 cm

Gewicht

305 g

Farbe

Weiß / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-15691-7

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Anna, die Schule und der Liebe Gott

Bewertung aus Potsdam am 17.10.2017

Bewertungsnummer: 1055778

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Liest sich gut, gibt ein umfassendes Bild, die Geschichte der Schule ist einbezogen. Ist z. T. witzig geschrieben, zeigt verschiedene Wege in die Zukunft. Sehr zu empfehlen. (Bin selbst Lehrerin)

Anna, die Schule und der Liebe Gott

Bewertung aus Potsdam am 17.10.2017
Bewertungsnummer: 1055778
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Liest sich gut, gibt ein umfassendes Bild, die Geschichte der Schule ist einbezogen. Ist z. T. witzig geschrieben, zeigt verschiedene Wege in die Zukunft. Sehr zu empfehlen. (Bin selbst Lehrerin)

Revolution in der Schulpolitik

Bewertung aus Stammbach am 17.01.2021

Bewertungsnummer: 813122

Bewertet: eBook (ePUB)

Interessante Vorschläge zur Gestaltung eines modernen Unterrichts. Endlich jemand der alle Probleme anspricht und auch Lösungen vorschlägt.Je mehr das Buch lesen umso größer die Hoffnung, dass sich etwas ändert.

Revolution in der Schulpolitik

Bewertung aus Stammbach am 17.01.2021
Bewertungsnummer: 813122
Bewertet: eBook (ePUB)

Interessante Vorschläge zur Gestaltung eines modernen Unterrichts. Endlich jemand der alle Probleme anspricht und auch Lösungen vorschlägt.Je mehr das Buch lesen umso größer die Hoffnung, dass sich etwas ändert.

Kundinnen und Kunden meinen

Anna, die Schule und der liebe Gott

von Richard David Precht

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Meinung aus der Buchhandlung

Gregor Schwarzenbrunner

Thalia Zentrale

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5/5

Die Not mit der lieben Bildung

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Anna, die Schule und der liebe Gott“ ist ein gutes Beispiel, dass Precht nicht nur Philosoph sondern auch ein sehr guter Schriftsteller und Journalist ist. Er greift mit diesem Buch ein etwas heikles Thema an: Die Bildungsmisere im deutschsprachigen Raum. Im ersten Teil schreibt der Autor über die derzeitigen Bildungssysteme und zeigt Schwachstellen und Probleme auf. Er kritisiert unter anderem auch die Pisastudien, nimmt aber gleichzeitig auch deren Ergebnisse her um seine Thesen zu untermauern. Das hat mich ein bisschen irritiert. Wer mehr zum Thema Pisa lesen möchte, dem empfehle ich „Die Pisa-Lüge“ von Niki Glattauer(Lehrer und Buchautor). Precht streift auch das Thema Migration, das aber gerade wenn es um den Bildungssektor geht, mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden sollte. Im zweiten Teil geht er auf die Physiognomie des Gehirns ein. Er zeigt auf wie das Lernen im Hirn funktioniert und geht auch auf psychologische Elemente ein. Und auch da hab ich gleich noch einen tollen Tipp parat: „Jedes Kind ist hochbegabt“ von Gerald Hüther(Neurobiologe). Precht zeigt aber auch gleichzeitig einige Lösungsansätze, die sehr interessant und diskussionswürdig sind und mitunter auch ein wenig revolutionär klingen. Aber vielleicht ist es gerade dieser revolutionäre Ansatz den wir als Stein des Anstoßes brauchen, um die Bedingungen des Lernens und der Zukunft für unsere Kinder zu verbessern.
  • Gregor Schwarzenbrunner
  • Buchhändler/-in

5/5

Die Not mit der lieben Bildung

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Anna, die Schule und der liebe Gott“ ist ein gutes Beispiel, dass Precht nicht nur Philosoph sondern auch ein sehr guter Schriftsteller und Journalist ist. Er greift mit diesem Buch ein etwas heikles Thema an: Die Bildungsmisere im deutschsprachigen Raum. Im ersten Teil schreibt der Autor über die derzeitigen Bildungssysteme und zeigt Schwachstellen und Probleme auf. Er kritisiert unter anderem auch die Pisastudien, nimmt aber gleichzeitig auch deren Ergebnisse her um seine Thesen zu untermauern. Das hat mich ein bisschen irritiert. Wer mehr zum Thema Pisa lesen möchte, dem empfehle ich „Die Pisa-Lüge“ von Niki Glattauer(Lehrer und Buchautor). Precht streift auch das Thema Migration, das aber gerade wenn es um den Bildungssektor geht, mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden sollte. Im zweiten Teil geht er auf die Physiognomie des Gehirns ein. Er zeigt auf wie das Lernen im Hirn funktioniert und geht auch auf psychologische Elemente ein. Und auch da hab ich gleich noch einen tollen Tipp parat: „Jedes Kind ist hochbegabt“ von Gerald Hüther(Neurobiologe). Precht zeigt aber auch gleichzeitig einige Lösungsansätze, die sehr interessant und diskussionswürdig sind und mitunter auch ein wenig revolutionär klingen. Aber vielleicht ist es gerade dieser revolutionäre Ansatz den wir als Stein des Anstoßes brauchen, um die Bedingungen des Lernens und der Zukunft für unsere Kinder zu verbessern.

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Anna, die Schule und der liebe Gott

von Richard David Precht

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