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Die Frauen der Rosenvilla

Roman

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Die Frauen der Rosenvilla

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

16848

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.02.2015

Verlag

Heyne

Seitenzahl

448

Beschreibung

Rezension

"Die Frauen der Rosenvilla kommt leicht daher und gibt den schweren Zeiten der Weltkriege ein sehr persönliches Gesicht. Fesselnd und in großem Bogen erzählt dieser Roman von romantischen Verstrickungen Anfang der 1900er Jahre und wird zum echten Pageturner. (...) Popcornkino im bestverstandenen Sinn: leicht, mitreißend, nachwirkend." ("BÜCHER Magazin")
"Starke Frauen mit Geheimnissen und viel Dresdner Lokalkolorit." ("Dresdner Neueste Nachrichten über "Die Frauen der Rosenvilla"")
"Eine zartbittere Familienchronik, die alle Sinne berührt." ("TV für mich")
"Teresa Simon hat mit 'Die Frauen der Rosenvilla' eine Familiengeschichte verfasst, die zwei Weltkriege und damit verbunden viele Schicksale umfasst. Liebe, Leid, Tragik und Missgunst vereint sie zu einer lesenswerten Mischung aus vielen Schicksalsschläge, die die Protagonisten erleiden müssen! Das ist nicht nur Kunst, sondern Berufung, denn zwischen den Zeilen spricht ein umfangreiches Wissen über beide Weltkriege und den Schauplatz Dresden. Es ist eine Zeitreise in die Vergangenheit mit anderen Wertvorstellungen als wir sie heute haben." ("Blog Herzgedanke, Ricarda Ohligschläger")
"Ein tolles Buch, tolle Frauen, eine Geschichte mit Herz." ("Buchblog Zwischenwelt der Bücher")
„Liebhaber des historischen Genres kommen auf ihre Kosten, genau wie Fans von Familiengeschichten. Ich bin durch und durch begeistert und kann allen Literaturfans mit Hang zur Schokolade diesen Roman uneingeschränkt ans Herz legen. Mich hat das Elbfeuer angesteckt – vom ersten Brief, bis zum Nachwort, über Rezepte und Danksagung.“ ("Literatwo Buchblog")

Details

Verkaufsrang

16848

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.02.2015

Verlag

Heyne

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,5/11,6/3,8 cm

Gewicht

367 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-47131-3

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Verwirrende Geschichte aufgrund unterschiedlichen Erzählebenen

Bewertung aus Niederhasli am 12.03.2023

Bewertungsnummer: 1898629

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Habe das Buch vor kurzem fertig gelesen. Bleibe völlig verwirrt zurück: Wer gehört zu wem? Wer ist nun mit wem leiblich verwandt? Wie nahe sind die Hauptdarstellerin und ihr Anwärter jetzt miteinander verwandt? Der Abschluss für die lange und verworrene Geschichte kam für meinen Geschmack zu abrupt. Er hat mehr Fragen aufgeworfen, als Antworten gegeben. Bin vom Schluss enttäuscht. Mit den unterschiedlichen, öfters wechselnden Generationen hatte ich meine liebe Not. Es waren über 80 meist oberflächlich beschriebene Personen im 422-seitigen Roman vorgekommen und für mich einfach zu viele. Je weiter die Geschichte voranschritt, desto schwieriger fiel mir das Zuordnen der Nachnamen (ledige und verheiratete) und deren Familienzugehörigkeit. Eine korrekte Verbindung zur jeweiligen Familie war mir nur schwer möglich. Deshalb habe ich seit Beginn ein Notizbuch mit Namen und kurzem Personenbeschrieb geführt. Während des Lesens hat mir das jeweils wieder auf die Sprünge geholfen. Am Ende musste ich trotzdem frustriert feststellen, dass mir die Verbindung zu den verschiedenen, leiblichen Familien und Bündnissen abhanden gekommen ist. Ich hoffte bis zum Ende des Buches auf eine Auflösung, die sich jedoch nicht aufgetan hat. Die Idee hinter der Geschichte finde ich spannend: Verschiedene Familien, die ihre Fehler und Unzulänglichkeiten zu vertuschen versuchen. Ihre Schicksale mehr oder weniger in Kauf nehmen. Trotzdem hat es mich nicht so gepackt, weil der Lesefluss durch die vielen Wechsel zwischen den Erzähljahren und die unterschiedlichen Perspektiven mir Mühe bereitet haben. Nach Generationen sortiert und eins ums andere erzählt, hätte ich es verständlicher und flüssiger gefunden. Man konnte zwar mit der jeweiligen Person mitfiebern, wurde jedoch immer wieder unterbrochen. Beim erneuten Erwähnen der Person einige Kapitel später musste man sich wieder hineindenken. Das Durcheinander mit den vielen verschiedenen Namen (Hilfskräfte, Fabrikmitarbeiter, Geliebte, Exfreunde, usw.) hat es mir erschwert, die Geschichte zu verstehen. Das Buchcover hat mir gefallen (habe das Hardcover von einer Bekannten erhalten). Die Geschichte auf dem Buchrücken hat sich interessant angehört, was mich zum Lesen verleitet hat. Die detailreichen Beschriebe des Garten und der Rosen fand ich sehr schön. Auch die Rezepte zum Zubereiten der Schokolade fand ich wissenswert. Alles in allem würde ich es aber nicht weiterempfehlen.
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Verwirrende Geschichte aufgrund unterschiedlichen Erzählebenen

Bewertung aus Niederhasli am 12.03.2023
Bewertungsnummer: 1898629
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Habe das Buch vor kurzem fertig gelesen. Bleibe völlig verwirrt zurück: Wer gehört zu wem? Wer ist nun mit wem leiblich verwandt? Wie nahe sind die Hauptdarstellerin und ihr Anwärter jetzt miteinander verwandt? Der Abschluss für die lange und verworrene Geschichte kam für meinen Geschmack zu abrupt. Er hat mehr Fragen aufgeworfen, als Antworten gegeben. Bin vom Schluss enttäuscht. Mit den unterschiedlichen, öfters wechselnden Generationen hatte ich meine liebe Not. Es waren über 80 meist oberflächlich beschriebene Personen im 422-seitigen Roman vorgekommen und für mich einfach zu viele. Je weiter die Geschichte voranschritt, desto schwieriger fiel mir das Zuordnen der Nachnamen (ledige und verheiratete) und deren Familienzugehörigkeit. Eine korrekte Verbindung zur jeweiligen Familie war mir nur schwer möglich. Deshalb habe ich seit Beginn ein Notizbuch mit Namen und kurzem Personenbeschrieb geführt. Während des Lesens hat mir das jeweils wieder auf die Sprünge geholfen. Am Ende musste ich trotzdem frustriert feststellen, dass mir die Verbindung zu den verschiedenen, leiblichen Familien und Bündnissen abhanden gekommen ist. Ich hoffte bis zum Ende des Buches auf eine Auflösung, die sich jedoch nicht aufgetan hat. Die Idee hinter der Geschichte finde ich spannend: Verschiedene Familien, die ihre Fehler und Unzulänglichkeiten zu vertuschen versuchen. Ihre Schicksale mehr oder weniger in Kauf nehmen. Trotzdem hat es mich nicht so gepackt, weil der Lesefluss durch die vielen Wechsel zwischen den Erzähljahren und die unterschiedlichen Perspektiven mir Mühe bereitet haben. Nach Generationen sortiert und eins ums andere erzählt, hätte ich es verständlicher und flüssiger gefunden. Man konnte zwar mit der jeweiligen Person mitfiebern, wurde jedoch immer wieder unterbrochen. Beim erneuten Erwähnen der Person einige Kapitel später musste man sich wieder hineindenken. Das Durcheinander mit den vielen verschiedenen Namen (Hilfskräfte, Fabrikmitarbeiter, Geliebte, Exfreunde, usw.) hat es mir erschwert, die Geschichte zu verstehen. Das Buchcover hat mir gefallen (habe das Hardcover von einer Bekannten erhalten). Die Geschichte auf dem Buchrücken hat sich interessant angehört, was mich zum Lesen verleitet hat. Die detailreichen Beschriebe des Garten und der Rosen fand ich sehr schön. Auch die Rezepte zum Zubereiten der Schokolade fand ich wissenswert. Alles in allem würde ich es aber nicht weiterempfehlen.

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Die Frauen der Rosenvilla

Bewertung am 04.08.2021

Bewertungsnummer: 1544681

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Frauen der Rosenvilla Als das Buch 2015 erschien, hatte ich es geliehen bekommen, jetzt steht es in meiner eigenen Bibliothek. Und mit großer Freude habe ich es wieder gelesen. Die Frauen der Rosenvilla Im Jahr 2013 ist das Anna, Anna Kepler. Die junge Frau führt die Familientradition fort und betreibt in Dresden eine Schokoladenmanufaktur. In zwei Läden, in der Alt- und in der Neustadt, kann man ihre süßen Köstlichkeiten probieren und kaufen. Ebenfalls der Tradition folgend wohnt Anna in der sog. Rosenvilla im Stadtteil Blasewitz. Diese hat sie von ihrem „Opa Kuku“ geerbt, und jetzt ist Anna dabei, der Rosenvilla ihren ehemaligen Glanz wieder zu geben. Und auch der Rosengarten, der der Villa ihren Namen gab, soll wieder in alter Pracht erblühen. Beim Pflanzen der Rosen fördert der Gärtner ein metallisches Kästchen zutage. Mit einiger Mühe kann Anna es öffnen – und befindet sich plötzlich auf einer Reise in die Vergangenheit. Unter anderem enthält die Schatulle zahlreiche lose Blätter, anscheinend eine Art Tagebuchaufzeichnungen, die offensichtlich von früher lebenden „Frauen der Rosenvilla“ stammen. Anna beginnt, die Seiten zu sortieren und zu lesen. Glück und Leid offenbaren sich ihr – und ein Geheimnis, das auch auf ihr Leben Auswirkungen hat. Die Frauen der Rosenvilla war das erste Buch von Teresa Simon, das ich las. Und ich war sofort begeistert sowohl von der Geschichte als auch vom Schreibstil, sodass ich natürlich alle folgenden Simon- Bücher lesen musste. Ob „Die Oleanderfrauen“ oder – zuletzt erschienen – „Glückskinder“, ich kann sämtliche Romane der Autorin uneingeschränkt empfehlen.
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Die Frauen der Rosenvilla

Bewertung am 04.08.2021
Bewertungsnummer: 1544681
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Frauen der Rosenvilla Als das Buch 2015 erschien, hatte ich es geliehen bekommen, jetzt steht es in meiner eigenen Bibliothek. Und mit großer Freude habe ich es wieder gelesen. Die Frauen der Rosenvilla Im Jahr 2013 ist das Anna, Anna Kepler. Die junge Frau führt die Familientradition fort und betreibt in Dresden eine Schokoladenmanufaktur. In zwei Läden, in der Alt- und in der Neustadt, kann man ihre süßen Köstlichkeiten probieren und kaufen. Ebenfalls der Tradition folgend wohnt Anna in der sog. Rosenvilla im Stadtteil Blasewitz. Diese hat sie von ihrem „Opa Kuku“ geerbt, und jetzt ist Anna dabei, der Rosenvilla ihren ehemaligen Glanz wieder zu geben. Und auch der Rosengarten, der der Villa ihren Namen gab, soll wieder in alter Pracht erblühen. Beim Pflanzen der Rosen fördert der Gärtner ein metallisches Kästchen zutage. Mit einiger Mühe kann Anna es öffnen – und befindet sich plötzlich auf einer Reise in die Vergangenheit. Unter anderem enthält die Schatulle zahlreiche lose Blätter, anscheinend eine Art Tagebuchaufzeichnungen, die offensichtlich von früher lebenden „Frauen der Rosenvilla“ stammen. Anna beginnt, die Seiten zu sortieren und zu lesen. Glück und Leid offenbaren sich ihr – und ein Geheimnis, das auch auf ihr Leben Auswirkungen hat. Die Frauen der Rosenvilla war das erste Buch von Teresa Simon, das ich las. Und ich war sofort begeistert sowohl von der Geschichte als auch vom Schreibstil, sodass ich natürlich alle folgenden Simon- Bücher lesen musste. Ob „Die Oleanderfrauen“ oder – zuletzt erschienen – „Glückskinder“, ich kann sämtliche Romane der Autorin uneingeschränkt empfehlen.

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von Teresa Simon

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