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Band 8

Die Engelmacherin

Kriminalroman

Buch (Taschenbuch)

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Die Engelmacherin

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.11.2014

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

19,3/12,1/3,7 cm

Gewicht

341 g

Beschreibung

Rezension

"Schwedens 'Königin des Kriminalromans' wird ihrem Titel einmal mehr gerecht." ("Hörzu")
"Packender Krimi mit Atmosphäre und überzeugenden Typen." ("Für Sie")
" [...] ein sehr unterhaltsamer Krimi-Schmöker." ("NDR Kultur")
"Spannend bis zum letzten Wort!" ("Neues für die Frau")

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.11.2014

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

19,3/12,1/3,7 cm

Gewicht

341 g

Auflage

4

Originaltitel

Änglamakerskan

Übersetzt von

Katrin Frey

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-28684-6

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Schwedens Freunde

eskimo81 (Mitglied der Book Circle Community) am 29.10.2023

Bewertungsnummer: 2056184

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ebba Stark kehr zur Insel Valä zurück. Nachdem ihr Sohn gestorben war, erhoffen sich ihr Mann und sie, hier zur Ruhe zu kommen. Ein Brandanschlag wird auf sie verübt. Hängt das ganze mit den Ereignissen von 1974 zusammen? Die gesamte Familie von Ebba verschwand an Ostern, aber Ebba hat doch nichts mitbekommen, so klein wie sie war…? Was steckt hinter der Tragödie? Mindestens drei Schreibfehler, die den Satz “verkehrt” machten, hat das Lesen etwas beeinflusst. Man musste es zwei, drei Mal lesen um es richtig zu verstehen. Ansonsten ist es ein typischer Läckberg. Spannend, fesselnd - man muss einfach weiterlesen. Die Familie Hedström / Falck entwickelt sich weiter und setzt das i-Tüpfelchen für einen fantastischen Krimi Eigentlich bin ich gegen solche “fortlaufenden” Krimis. Aber diese Familie ist mir einfach ans Herz gewachsen (wie in etwa auch Tante Dimity). Es gibt einfach Serien, die man lieben muss - auch wenn es heisst, dass man ganz gespannt immer wieder auf die neusten warten muss… Fazit: Ein weiterer genialer Krimi von Schwedens erfolgreichster Schriftstellerin (gem.Brigitte)
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Schwedens Freunde

eskimo81 (Mitglied der Book Circle Community) am 29.10.2023
Bewertungsnummer: 2056184
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ebba Stark kehr zur Insel Valä zurück. Nachdem ihr Sohn gestorben war, erhoffen sich ihr Mann und sie, hier zur Ruhe zu kommen. Ein Brandanschlag wird auf sie verübt. Hängt das ganze mit den Ereignissen von 1974 zusammen? Die gesamte Familie von Ebba verschwand an Ostern, aber Ebba hat doch nichts mitbekommen, so klein wie sie war…? Was steckt hinter der Tragödie? Mindestens drei Schreibfehler, die den Satz “verkehrt” machten, hat das Lesen etwas beeinflusst. Man musste es zwei, drei Mal lesen um es richtig zu verstehen. Ansonsten ist es ein typischer Läckberg. Spannend, fesselnd - man muss einfach weiterlesen. Die Familie Hedström / Falck entwickelt sich weiter und setzt das i-Tüpfelchen für einen fantastischen Krimi Eigentlich bin ich gegen solche “fortlaufenden” Krimis. Aber diese Familie ist mir einfach ans Herz gewachsen (wie in etwa auch Tante Dimity). Es gibt einfach Serien, die man lieben muss - auch wenn es heisst, dass man ganz gespannt immer wieder auf die neusten warten muss… Fazit: Ein weiterer genialer Krimi von Schwedens erfolgreichster Schriftstellerin (gem.Brigitte)

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die Engelmacherin

Bewertung aus Leipzig am 24.01.2016

Bewertungsnummer: 904738

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Die Engelmacherin" von Camilla Läckberg, war mein erster Roman der Autorin und ich kann ihn nicht richtig einordnen. Für mich ist es eine Mischung aus Krimi und Familiengeschichte, die sich über mehrere Generationen zieht. Ausgangspunkt der Geschichte ist, der Mordanschlag auf das alte Heim von Ebba Stark und ihrem Mann, die erst kürzlich auf die Insel Fjällbacka zurückgekehrt sind. Ebba hatte in diesem Haus bereits als Kind gelebt, als ihr Vater dort ein Landschulheim betrieb und zusammen mit seiner gesamten Familie vor über 30 Jahren unter mysteriösen Umständen ermordet wurde. Nur Ebba überlebte und der / die Täter konnte bisher nicht gefunden werden. Nach dem jetzigen Mordanschlag ermittelt Hauptkommissar Patrick Hedström in dem aktuellen Fall und auch seine Frau Erica (eine Schriftstellerin) interessiert sich sehr für den alten und den neuen Fall. Zusammen mit Ihrer Schwester Anna versucht sie beide Fälle (den von 1974 und den aktuellen) aufzuklären. Der Lesefluss wird zunächst durch Zeitsprünge in die Vergangenheit unterbrochen, die allerdings durch ein anderes Schriftbild optisch getrennt werden. Im Laufe der Geschichte versteht man die Rückblenden in die Vergangenheit besser, denn man bekommt ein (besseres) Gefühl für die Zusammenhänge und auch die Lebensgeschichte von Ebba. Nach und nach lösen sich die offenen Fäden der Story somit auf und verbinden sich zu einem Erzählstrang. Allerdings fand ich die Story insgesamt ein bisschen verworren. Vielleicht hätte ich sie besser einordnen können, wenn ich die Vorgängerromane kennen würde, aber eigentlich war es für mich schon eher eine in sich abgeschlossene Geschichte. Ich kann nicht genau beschrieben, was mir genau an dem Buch gefehlt hat, aber irgendwie hat es mich (leider) nicht wirklich fesseln können.
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die Engelmacherin

Bewertung aus Leipzig am 24.01.2016
Bewertungsnummer: 904738
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Die Engelmacherin" von Camilla Läckberg, war mein erster Roman der Autorin und ich kann ihn nicht richtig einordnen. Für mich ist es eine Mischung aus Krimi und Familiengeschichte, die sich über mehrere Generationen zieht. Ausgangspunkt der Geschichte ist, der Mordanschlag auf das alte Heim von Ebba Stark und ihrem Mann, die erst kürzlich auf die Insel Fjällbacka zurückgekehrt sind. Ebba hatte in diesem Haus bereits als Kind gelebt, als ihr Vater dort ein Landschulheim betrieb und zusammen mit seiner gesamten Familie vor über 30 Jahren unter mysteriösen Umständen ermordet wurde. Nur Ebba überlebte und der / die Täter konnte bisher nicht gefunden werden. Nach dem jetzigen Mordanschlag ermittelt Hauptkommissar Patrick Hedström in dem aktuellen Fall und auch seine Frau Erica (eine Schriftstellerin) interessiert sich sehr für den alten und den neuen Fall. Zusammen mit Ihrer Schwester Anna versucht sie beide Fälle (den von 1974 und den aktuellen) aufzuklären. Der Lesefluss wird zunächst durch Zeitsprünge in die Vergangenheit unterbrochen, die allerdings durch ein anderes Schriftbild optisch getrennt werden. Im Laufe der Geschichte versteht man die Rückblenden in die Vergangenheit besser, denn man bekommt ein (besseres) Gefühl für die Zusammenhänge und auch die Lebensgeschichte von Ebba. Nach und nach lösen sich die offenen Fäden der Story somit auf und verbinden sich zu einem Erzählstrang. Allerdings fand ich die Story insgesamt ein bisschen verworren. Vielleicht hätte ich sie besser einordnen können, wenn ich die Vorgängerromane kennen würde, aber eigentlich war es für mich schon eher eine in sich abgeschlossene Geschichte. Ich kann nicht genau beschrieben, was mir genau an dem Buch gefehlt hat, aber irgendwie hat es mich (leider) nicht wirklich fesseln können.

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Die Engelmacherin

von Camilla Läckberg

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