Veränderungen im Bildungswesen durch den Wandel der Rahmenbedingungen in der Gesellschaft?
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
07.04.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
16 (Printausgabe)
Dateigröße
618 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656631545
Die Rahmenbedingungen in Deutschland verändern sich. Einerseits schrumpft und altert die Gesellschaft. Diese Art der Veränderung wird auch als demographischer Wandel etikettiert.
So gibt es laut Bildungsbericht 2006 des Bundesministerium für Bildung und Forschung (kurz: BB 2006) seit 1997 mehr ältere, d.h 60-jährig und älter, als jüngere, d.h. unter 20-Jährige, Einwohner in Deutschland (ebd.: S. 6). Diese rückgängige Veränderung ist auch in der Bildungsbevölkerung und der Zahl der Berufsanfänger zu verzeichnen. Andererseits stehen auch andere Rahmenbedingungen in einem Veränderungsprozess:
In Deutschland ist seit langem eine anhaltende Wachstumsschwäche zu erkennen. So ging die Wachstumsrate des Bruttoinlandsprodukts zwischen den Jahren 1981 und 1991, in denen sie bei 2,6 % lag, in den Jahren zwischen 1992 und 2003 auf 1,7 % zurück (ebd.: S. 8).
Dem gegenüber stehen anhaltende Internationalisierungs- und Globalisierungstrends, die den Markt mehr und mehr öffnen und eine damit verbundene Veränderung im Bildungswesen fordern, wie z.B. der Adaption von internationalen Bildungsabschlüssen und der Erweiterung des Spektrums von Qualifizierungen und Qualifikationen.
In der hier vorliegenden Hausarbeit werde ich versuchen eine Forschungsfrage samt Hypothese aufzustellen, die bereits erwähnten Veränderungen einzugrenzen und Teile des Bildungsberichts 2006 des Bundesministerium für Bildung und Forschung zu operationalisieren. Um Forschungsfrage und Hypothesen nachzugehen, werde ich Daten auswählen und interpretieren. Für die Beschreibung und Interpretation werde ich vorher eine Forschungsmethode auswählen und kurz darlegen. Die Hausarbeit schließt mit einer inhaltlichen Auswertung und der Darstellung der Ergebnisse.
Ich möchte kurz anmerken, dass ich aufgrund der besseren Lesbarkeit in dieser Arbeit auf eine geschlechterneutralisierende Formulierung verzichten werde. Die Textdarstellung erfolgt in männlicher Form, was jedoch keine persönliche Wertung des Autors widerspiegelt.
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