Produktbild: Nachrichtentechnik

Nachrichtentechnik Band II: Nachrichtenübertragung

46,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.11.1982

Abbildungen

X, mit 17 Abbildungen

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

194

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,2 cm

Gewicht

369 g

Auflage

3. Auflage 1982

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-11352-2

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.11.1982

Abbildungen

X, mit 17 Abbildungen

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

194

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,2 cm

Gewicht

369 g

Auflage

3. Auflage 1982

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-11352-2

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 4 Nachrichten, Signale und Wandler.- 4.1 Grundbegriffe der Nachrichtentechnik.- 4.1.1 Signal, Nachricht, Information.- 4.1.2 Analoge und digitale Nachrichten.- 4.1.3 Zeichen, Code, Daten.- 4.1.4 Nachrichtenübertragung und Nachrichten Verarbeitung.- 4.2 Grundzüge der Signaltheorie.- 4.2.1 Eindimensionale Signalfunktionen.- 4.2.2 Energiesignale und Leistungssignale.- 4.2.3 Zufällige Signale.- 4.2.4 Verbundwahrscheinlichkeit und bedingte Wahrscheinlichkeit.- 4.2.5 Korrelation und Verknüpfung zufälliger Signale.- 4.3 Akustische Signale und elektroakustische Wandler.- 4.3.1 Das Mikrophon.- 4.3.1.1 Das Kondensatormikrophon und das Kristallmikrophon.- 4.3.1.2 Das Tauchspulmikrophon und das Bändchenmikrophon.- 4.3.1.3 Das Kohlemikrophon.- 4.3.1.4 Anwendung des Kohlemikrophons in der Fernsprechtechnik.- 4.3.2 Das Telefon (Hörkapsel).- 4.3.3 Kenngrößen von Telefonsprache.- 4.3.4 Kenngrößen allgemeiner Schallereignisse.- 4.4 Optische Signale und optisch-elektrische Wandlerprinzipien.- 4.4.1 Schwarzweißbilder und Farbbilder.- 4.4.2 Kontinuierliche und diskrete Bilder.- 4.4.3 Prinzipien optisch-elektrischer Wandler.- 5 Leitungen und allgemeinere Übertragungssysteme.- 5.1 Allgemeines.- 5.2 Homogene Leitungen.- 5.2.1 Theorie homogener Leitungen.- 5.2.1.1 Sonderfälle homogener Leitungen.- 5.2.1.2 Beispiel einer Leitungsberechnung.- 5.2.2 Leitungsbeläge verschiedener Leitungen.- 5.2.2.1 Der Einfluß des Skineffektes auf die Leitungsbeläge.- 5.2.2.2 Leitungsbeläge von Freileitungen.- 5.2.2.3 Leitungsbeläge von Koaxialleitungen bei hohen Frequenzen.- 5.2.2.4 Einiges über symmetrische Kabel.- 5.2.3 Wellenausbreitung auf der Leitung.- 5.2.3.1 Veranschaulichung des Reflexionsfaktors.- 5.2.3.2 Phasen– und Gruppenlaufzeit.- 5.3 Leitungsverbindungen..- 5.3.1 Zweidraht–und Vierdrahtverbindungen.- 5.3.1.1 Die Gabelschaltung.- 5.3.1.2 Frequenzweiche und Zeitgabel.- 5.3.1.3 Phantomkreisverbindung.- 5.3.2 Nebensprechen.- 5.4 Theorie allgemeiner Übertragungssysteme.- 5.4.1 Eingangs-Ausgangsbeziehungen von Übertragungssystemen.- 5.4.2 Theorie dynamischer linearer Übertragungssysteme.- 5.4.2.1 Zeitbereichsbeziehungen analoger Systeme.- 5.4.2.2 Frequenzbereichsbeziehungen analoger zeitinvarianter Systeme.- 5.4.2.3 Zeitbereichsbeziehungen zeitdiskreter Systeme.- 5.4.3 Ergänzende Bemerkungen zur Beschreibung dynamischer Systeme.- 6 Basisbandübertragung analoger und digitaler Signale.- 6.1 Übertragung analoger Signale.- 6.1.1 Formgetreue und nichtformgetreue Übertragung.- 6.1.2 Entzerrung linearer Übertragungswege.- 6.1.3 Signalstörabstand und Störbeeinflussung bei analoger Signalübertragung.- 6.1.3.1 Lineare Methoden zur Verminderung des Störeinflusses.- 6.1.3.2 Nichtlineare Methoden zur Verminderung des Störeinflusses.- 6.2 Abtasttheorem und Digitalisierung analoger Signale.- 6.2.1 Das Abtasttheorem.- 6.2.2 Pulscodemodulation (PCM).- 6.2.2.1 Lineare und nichtlineare Quantisierung.- 6.2.2.2 Quantisierungsrauschen und Übertragungsbandbreite bei PCM.- 6.2.2.3 Analog-Digital-und Digital-Analog-Umsetzer.- 6.2.3 Deltamodulation (DM).- 6.2.3.1 Quantisierungsrauschen und Übertragungsbandbreite bei DM.- 6.3 Übertragung digitaler Signale.- 6.3.1 Grundfunktionen bei digitaler Übertragung.- 6.3.1.1 Signalzuordnung und Betriebsarten.- 6.3.1.2 Detektion und Synchronisation.- 6.3.1.3 Übertragung mit Signalregeneration, Zeitmultiplex.- 6.3.2 Übertragung über lineare zeitinvariante Übertragungswege.- 6.3.2.1 Ideale Impulssysteme, Nyquist-Bedingungen.- 6.3.2.2 Verzerrende Impulssysteme, Augenmuster.- 6.3.2.3 Adaptive Entzerrung.- 6.3.3 Überlagerte Störungen und Bitfehlerwahrscheinlichkeit.- 6.3.3.1 Verminderung der Bitfehlerwahrscheinlichkeit mittels Integration.- 7 Frequenzversetzte Übertragung von Signalen, Modulation.- 7.1 Allgemeines.- 7.1.1 Zweck und grundsätzliche Verfahren.- 7.1.2 Allgemeine Darstellungen der modulierten Schwingung bei Modulation eines Sinusträgers.- 7.2 Reine Amplitudenmodulation eines Sinusträgers.- 7.2.1 Lineare Modulation.- 7.2.2 Demodulation bei linearer Modulation.- 7.2.3 Gewöhnliche Amplitudenmodulation.- 7.2.4 Demodulation von Zweiseitenband-AM.- 7.3 Amplitudenmodulation bei gleichzeitiger Winkeländerung.- 7.3.1 Einseitenband-AM.- 7.3.2 Demodulation von Einseitenband-AM.- 7.3.3 Restseitenband-AM und Quadratur-AM.- 7.4 Beeinflussung der AM durch Verzerrungen und Störungen.- 7.4.1 Beeinflussung der AM durch lineare Verzerrungen.- 7.4.2 Beeinflussung der AM durch nichtlineare Verzerrungen.- 7.4.3 Beeinflussung der AM durch Störungen.- 7.4.3.1 Störabstände bei linearer Modulation.- 7.4.3.2 Störabstände bei Einseitenband-AM.- 7.4.3.3 Störabstände bei gewöhnlicher Amplitudenmodulation.- 7.5 Reine Winkelmodulation eines Sinusträgers.- 7.5.1 Frequenzmodulation.- 7.5.2 Spektrum der FM.- 7.5.2.1 Schmalband-FM und Breitband-FM.- 7.5.3 Demodulation von FM.- 7.5.4 Phasenmodulation.- 7.6 Beeinflussung von Winkelmodulation durch Verzerrungen und Störungen.- 7.6.1 Beeinflussung durch Verzerrungen.- 7.6.2 Störabstände bei FM.- 7.6.3 Störabstände bei PM.- 8 Codierungs– und Informationstheorie.- 8.1 Codierungstheorie.- 8.1.1 Grundbegriffe der Codierung.- 8.1.2 Prüfbare Codes.- 8.1.2.1 Gleichgewichtige Codes.- 8.1.2.2 Ein-Fehler-prüfbare Codes mit geradzahligem Gewicht.- 8.1.3 Korrigierbare Codes.- 8.1.3.1 Fehlerkorrigierbarkeit durch Blocksicherung.- 8.1.3.2 Ein-Fehler-korrigierbarer Hamming-Code.- 8.1.3.3 Grundzüge der algebraischen Codierungstheorie.- 8.1.3.4 Fehler korrigier ende zyklische Codes.- 8.2 Allgemeines zur Informationstheorie.- 8.3 Diskrete Informationsquellen und Kanäle.- 8.3.1 Informationsgehalt diskreter Quellen statistisch unabhängiger Zeichen.- 8.3.1.1 Informationgsgehalt gleichwahrscheinlicher Zeichen.- 8.3.1.2 Informationsgehalt nicht gleichwahrscheinlicher Zeichen.- 8.3.1.3 Quellencodierung, Redundanz, Informationsfluß.- 8.3.1.4 Redundanzsparende (“optimal”) Codes.- 8.3.2 Informationsgehalt diskreter Quellen statistisch verbundener Zeichen.- 8.3.3 Informationsübertragung, Kanalkapazität diskreter Kanäle.- 8.4 Kontinuierliche Informationsquellen und Kanäle.- 8.4.1 Entropie kontinuierlicher Quellen.- 8.4.2 Kanalkapazität gestörter kontinuierlicher Kanäle.- 8.4.3 Informationstheoretische Beurteilung einiger Modulationsverfahren.- Literatur.