Platon in Bagdad Wie das Wissen der Antike zurück nach Europa kam
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
14.08.2014
Abbildungen
28 Abbildungen, 2 Karten
Verlag
Klett CottaSeitenzahl
392
Maße (L/B/H)
21,2/13,2/3,5 cm
Gewicht
484 g
Farbe
Seidengrau / Kaffee
Auflage
7. Druckaufl. in dieser Ausgabe 2021
Originaltitel
Aladdin's LampÜbersetzt von
Ina Pfitzner
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-608-94913-1
Warnhinweis
nicht erforderlich.
Mit dem Islam kam ein Schatz zurück nach Europa: das verlorene Erbe der griechischen Antike.
Ein Who is Who der Denker, Sterndeuter und Naturforscher: von den griechischen Anfängen über die Blütezeit der islamischen Gelehrsamkeit bis ins frühneuzeitliche Westeuropa.
Diese Geschichte des Wissenstransfers beginnt im 7. Jahrhundert v. Chr. in Ionien an der kleinasiatischen Küste. Naturphilosophen wie Thales von Milet erforschen hier Himmel und Erde. Auf Milet folgen Athen, Alexandria, Rom und Byzanz als Zentren der Wissenschaft. Doch zu Beginn des Mittelalters geht dieses Wissen in Europa verloren. Aufbewahrt wird es in der arabischen Welt: Über das abbasidische Bagdad, das fatimidische Kairo und das omayyadische Damaskus folgt Freely arabischsprachigen Gelehrten, Ärzten und Mathematikern nach Andalusien. Muslime, nestorianische Christen, Juden und Sabier bringen das verlorene Wissen im Zuge der Expansion des Islams zurück nach Europa und liefern dem Westen damit die Voraussetzung für das neue wissenschaftliche Weltbild, das in den neuen Zentren der Wissenschaft wie Paris und Oxford entsteht.
Eine faszinierende Reise durch die Zeit zwischen Ost und West
Was Europa der islamischen Welt verdankt
Eine Gegenerzählung zum »clash of civilisations« und der angeblichen Wissenschaftsfeindlichkeit des Islam.
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