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Produktbild: All die schönen Pferde
Band 1

All die schönen Pferde

Aus der Reihe Die Border-Trilogie
2

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.03.2014

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

3313 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

All The Pretty Horses

Übersetzt von

Hans Wolf

Sprache

Deutsch

EAN

9783644022911

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

01.03.2014

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

3313 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

All The Pretty Horses

Übersetzt von

Hans Wolf

Sprache

Deutsch

EAN

9783644022911

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Zum Ausritt gesattelt

Polar aus Aachen am 12.01.2021

Bewertungsnummer: 582906

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Cormac McCarthys Blick ist auf die Weite gerichtet. Auf die Ehre, auf archaische Auseinandersetzungen, auf Mut wie Verzweiflung. Wie kein Zweiter vermag er es, vom Leben zweier Ausreißer zu berichten, die sich in dieser Weite zu verlieren scheinen, nachdem sie das Leben entlang der Motels und Highways, der Diners satt haben. Sie suchen eine Herausforderung anderer Art und halten die Zeit an. Es ist das Amerika des 19. Jahrhunderts, das McCarthy beschwört. Das Leben der Viehtreiber, unberührte Natur kommt darin genauso vor wie die Wildpferde, die zugeritten werden müssen. Cole und Rawlins treibt die Sehnsucht nach Freiheit an. Nach Abenteuern. Sie sind Romantiker und verfallen blind ihrem Schicksal. Im Verlauf der Geschichte badet McCarthy im Mythos vom umherziehenden Cowboy, den es nach Mexiko verschlägt. Kaum finden sie Arbeit auf einer Hazienda, glauben sie, am Ziel ihrer Träume angekommen zu sein. Doch die Liebe zur Tochter des Besitzers zerstört alles und verwandelt ihr Leben in einen Alptraum. Cormac McCarthy wäre nicht der preisgekrönte Autor, wenn er sich blauäugig einer Westerromantik verschreiben würde. Er weiß, dass die Welt, der er nachtrauert, nicht mehr existiert, so nie existiert hat. Er weiß, dass die Weite nie menschenleer ist, dass in ihr Stricke ausgelegt sind, in denen sich Umherziehende nur allzu leicht verfangen. Seine karge Sprache, die Worte, die er für diese Landschaft findet, lassen den Leser Einsamkeit wie Sehnsucht verspüren. Am Ende sind die froh, die überlebt haben und die Wunden, die sie mit nach Hause bringen, werden sich nie schließen. Sie ähneln all den schönen Pferden, die zugeritten worden sind.

Zum Ausritt gesattelt

Polar aus Aachen am 12.01.2021
Bewertungsnummer: 582906
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Cormac McCarthys Blick ist auf die Weite gerichtet. Auf die Ehre, auf archaische Auseinandersetzungen, auf Mut wie Verzweiflung. Wie kein Zweiter vermag er es, vom Leben zweier Ausreißer zu berichten, die sich in dieser Weite zu verlieren scheinen, nachdem sie das Leben entlang der Motels und Highways, der Diners satt haben. Sie suchen eine Herausforderung anderer Art und halten die Zeit an. Es ist das Amerika des 19. Jahrhunderts, das McCarthy beschwört. Das Leben der Viehtreiber, unberührte Natur kommt darin genauso vor wie die Wildpferde, die zugeritten werden müssen. Cole und Rawlins treibt die Sehnsucht nach Freiheit an. Nach Abenteuern. Sie sind Romantiker und verfallen blind ihrem Schicksal. Im Verlauf der Geschichte badet McCarthy im Mythos vom umherziehenden Cowboy, den es nach Mexiko verschlägt. Kaum finden sie Arbeit auf einer Hazienda, glauben sie, am Ziel ihrer Träume angekommen zu sein. Doch die Liebe zur Tochter des Besitzers zerstört alles und verwandelt ihr Leben in einen Alptraum. Cormac McCarthy wäre nicht der preisgekrönte Autor, wenn er sich blauäugig einer Westerromantik verschreiben würde. Er weiß, dass die Welt, der er nachtrauert, nicht mehr existiert, so nie existiert hat. Er weiß, dass die Weite nie menschenleer ist, dass in ihr Stricke ausgelegt sind, in denen sich Umherziehende nur allzu leicht verfangen. Seine karge Sprache, die Worte, die er für diese Landschaft findet, lassen den Leser Einsamkeit wie Sehnsucht verspüren. Am Ende sind die froh, die überlebt haben und die Wunden, die sie mit nach Hause bringen, werden sich nie schließen. Sie ähneln all den schönen Pferden, die zugeritten worden sind.

Ehre, Stolz und die Macht des Stärkeren

Bewertung am 14.01.2010

Bewertungsnummer: 622437

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

John Grady und Lacey Rawlins leben in Texas; ihr Dasein ist eintönig und vorhersehbar. So beschließen die Teenager auszureißen. Mit ihren Pferden machen sie sich auf in die Freiheit, bereit für Abenteuer. Gemeinsam mit einem recht sonderbaren Jungen, der sich ihnen anschließt, überqueren sie den Rio Grande und finden sich in einem fremden Land, nämlich Mexiko wieder. Fremd, da hier andere Sitten und Moralvorstellungen herrschen! Der Sonderling bringt sich und seine Freunde in Schwierigkeiten, worauf sich ihre Wege vorläufig trennen. Gemeinsam schaffen es Grady und Rawlins einen Job auf einer Hazienda zu bekommen; und zwar nicht irgendeinen. Sie reiten Mustangs zu! Für die beiden Pferdenarren der absolute Traum. Hier verstärkt sich Gradys starke Verbundenheit mit den Tieren. Doch so sehr er sie auch liebt, er muss ihren Willen brechen. Das Selbstverständnis, Teil einer starken und sich genügenden Herde zu sein in ein unvollkommenes Einzelwesen wandeln. Eine solche Wandlung; in aller Härte! muss auch er durchmachen, als die Ereignisse sich zu überschlagen beginnen. Alles nimmt seinen Anfang, als er sich in die Tochter des Hazienderos verliebt…

Ehre, Stolz und die Macht des Stärkeren

Bewertung am 14.01.2010
Bewertungsnummer: 622437
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

John Grady und Lacey Rawlins leben in Texas; ihr Dasein ist eintönig und vorhersehbar. So beschließen die Teenager auszureißen. Mit ihren Pferden machen sie sich auf in die Freiheit, bereit für Abenteuer. Gemeinsam mit einem recht sonderbaren Jungen, der sich ihnen anschließt, überqueren sie den Rio Grande und finden sich in einem fremden Land, nämlich Mexiko wieder. Fremd, da hier andere Sitten und Moralvorstellungen herrschen! Der Sonderling bringt sich und seine Freunde in Schwierigkeiten, worauf sich ihre Wege vorläufig trennen. Gemeinsam schaffen es Grady und Rawlins einen Job auf einer Hazienda zu bekommen; und zwar nicht irgendeinen. Sie reiten Mustangs zu! Für die beiden Pferdenarren der absolute Traum. Hier verstärkt sich Gradys starke Verbundenheit mit den Tieren. Doch so sehr er sie auch liebt, er muss ihren Willen brechen. Das Selbstverständnis, Teil einer starken und sich genügenden Herde zu sein in ein unvollkommenes Einzelwesen wandeln. Eine solche Wandlung; in aller Härte! muss auch er durchmachen, als die Ereignisse sich zu überschlagen beginnen. Alles nimmt seinen Anfang, als er sich in die Tochter des Hazienderos verliebt…

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All die schönen Pferde

von Cormac McCarthy

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