Produktbild: »Das Schönste ist scheußlich«
Band 9

»Das Schönste ist scheußlich« Alexander Zemlinskys Operneinakter Der Zwerg

59,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.02.2014

Verlag

Böhlau Verlag

Seitenzahl

248

Maße (L/B/H)

24,6/17,4/2,5 cm

Gewicht

604 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-205-79551-3

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.02.2014

Verlag

Böhlau Verlag

Seitenzahl

248

Maße (L/B/H)

24,6/17,4/2,5 cm

Gewicht

604 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-205-79551-3

Herstelleradresse

Böhlau Verlag
Zeltgasse 1/6a
1080 Wien
Österreich
Email: vertrieb@v-r.de
Url: www.boehlau.at
Telephone: +43 1 33024270
Fax: +43 1 3302432

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  • Produktbild: »Das Schönste ist scheußlich«
  • Vorwort des Herausgebers
    Inhaltsverzeichnis
    Vorwort des Autors
    Einleitung
    1 Der Zwerg im Spiegel von Feuileton und Wisenschaft
    1.1 Stand der Forschung
    1.2 Presseecho
    2 Entstehungskontext
    3 Krisen der Identität in der Moderne
    3.1 Moderne und neue Musik
    3.2 Die Wiener Moderne
    3.3 Jung-Wien
    3.4 Gender trouble um – Geschlecht und Charakter
    3.5 Weiningers Geist aus Klarens Händen
    3.6 Der Zwerg und seine Doppelgänger
    4 Narziß und Anti-Narziß
    4.1 Von Ovid zu Wilde – von Wilde zu Klaren
    4.2 Motivische Spiegelungen
    4.3 Resümee: Der Zwerg – ein Anti-Narziß?
    5 Der Zwerg unter der Lupe – Untersuchungen zur Werkstruktur
    5.1 „Klein und verwachsen die ganze Gestalt“? – Gattungsperspektivierungen
    5.2 Des Dramas Kern in 28 Takten – Zum ‚Vorspiel‘
    5.3 Motivisch-thematische Genealogien
    5.3.1 Die Einbindung des Liebe-Zitats
    5.3.2 Die höfische Sphäre: Quartschichtungen und Fanfarenmotive
    5.3.3 Der Zwerg
    5.3.4 Bühnenmusik
    5.3.5 Resümee: Leitmotive?
    5.4 „Deine Seele weiß nicht, was Dein Mund spricht!“ – Brüche und verstellte Stimen
    5.4.1 Der Haushofmeister, die Zofen und Ghita
    5.4.2 „Zum Kampf, zum Kampf!“ - Der Gabentisch als Schlachtfeld
    5.4.3 „Das Seltsame kommt noch“ - Der Zwerg
    5.4.4 Der Haushofmeister und die „allmächtige Musik“
    5.4.5 Ein „Truthahn auf dem Hühnerhof“? – Der Zwerg und die Hofgesellschaft
    5.4.6 „Ich singe weiter“ – Der Zwerg und die Infantin
    5.4.7 Was bleibt? – Der Schluß als Danse macabre
    5.5 Die zentrale misen abyme: Das Lied von der blutenden Orange
    6 „Mir sind die Blüten heitren Sanges verweht im Sturm“ – Der Zwerg als Künstleroper
    7 Fazit und Ausblick
    Literatur- und Quellenverzeichnis
    A. Musikalische Quellen
    B. Literarische Quellen
    C. Sekundärliteratur
    D. Internetquellen