Produktbild: Der Letzte beißt die Hunde. Eine schwarze Krimikomödie

Der Letzte beißt die Hunde. Eine schwarze Krimikomödie Eine schwarze Krimikomödie

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2014

Verlag

Acabus Verlag

Seitenzahl

228

Maße (L/B/H)

20,3/13,9/2 cm

Gewicht

240 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86282-258-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2014

Verlag

Acabus Verlag

Seitenzahl

228

Maße (L/B/H)

20,3/13,9/2 cm

Gewicht

240 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86282-258-4

Herstelleradresse

Bedey und Thoms Media GmbH
Hermannstal 119k
22119 Hamburg
DE
kontakt@bedey-media.de

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Mimis Krimi

NiWa am 23.07.2014

Bewertungsnummer: 850431

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mimi ist eine Krimivielleserin, geht mittlerweile auf die 90 zu und ist dank mehrerer glücklich gescheiteter Ehen gut betucht im Ruhestand. Da lässt jemand ein Klavier - pardon - einen Flügel meine ich - vom oberen Stockwerk auf ihr Haupt fallen, erwischt die alte Dame jedoch nicht. „Kombiniere“, sagt Mimi daraufhin zu ihrer Enkelin Helen, und lädt 5 verdächtige Subjekte in ihre Villa ein. Wer will die alte Dame um die Ecke bringen? Und warum ausgerechnet mit einem Klavier? Äh, Flügel, meinte ich. Entwaffnende Figuren warten in einer, vor schwarzen Humor triefenden, Krimikomödie mit allen gängigen Klischees des Genres auf. Die gar nicht altersschwache Mimi, ein Sherlock-Holmes- und Agatha-Christie-Fan, die auch vor Simon Beckett kein Halten kennt, packt die Gelegenheit am Schopf, um sich selbst mal in Krimiatmosphäre zu begeben. Unterstützt - wenn auch nur widerwillig - wird sie von ihrer Enkelin Helen, die trotz des größten Mordmotivs augenscheinlich als mutmaßliche Täterin nicht in Frage kommt. Wer also war’s? Der Bürgermeister, dem Mimis Villa für das geplante Einkaufszentrum im Weg steht, der Enkelsohn, der lieber heute als morgen sein Erbe antreten will, Helens Ex-Mann, der noch eine offene Rechnung mit der alten Dame zu begleichen hat oder doch ihr Stiefvater, der - von der Schwiegermutter enterbt - so manches Rachegefühl hegen könnte. Oder der Gärtner? Erzählt wird die Geschichte aus Helens Perspektive, die - von Omas Miss-Marple-Manier etwas genervt - behutsame Einblicke ins Genre bekommt und an Mimis Seite Indizien und Mordmotive zu entschlüsseln lernt. Ein erstklassiger Krimi, versiert und überspitzt, in einem umwerfenden Schreibstil, zum Schmunzeln geschrieben, bleibt mir nur noch eine Leseemfpehlung auszusprechen: Quod erit demonstrandum! © NiWa

Mimis Krimi

NiWa am 23.07.2014
Bewertungsnummer: 850431
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mimi ist eine Krimivielleserin, geht mittlerweile auf die 90 zu und ist dank mehrerer glücklich gescheiteter Ehen gut betucht im Ruhestand. Da lässt jemand ein Klavier - pardon - einen Flügel meine ich - vom oberen Stockwerk auf ihr Haupt fallen, erwischt die alte Dame jedoch nicht. „Kombiniere“, sagt Mimi daraufhin zu ihrer Enkelin Helen, und lädt 5 verdächtige Subjekte in ihre Villa ein. Wer will die alte Dame um die Ecke bringen? Und warum ausgerechnet mit einem Klavier? Äh, Flügel, meinte ich. Entwaffnende Figuren warten in einer, vor schwarzen Humor triefenden, Krimikomödie mit allen gängigen Klischees des Genres auf. Die gar nicht altersschwache Mimi, ein Sherlock-Holmes- und Agatha-Christie-Fan, die auch vor Simon Beckett kein Halten kennt, packt die Gelegenheit am Schopf, um sich selbst mal in Krimiatmosphäre zu begeben. Unterstützt - wenn auch nur widerwillig - wird sie von ihrer Enkelin Helen, die trotz des größten Mordmotivs augenscheinlich als mutmaßliche Täterin nicht in Frage kommt. Wer also war’s? Der Bürgermeister, dem Mimis Villa für das geplante Einkaufszentrum im Weg steht, der Enkelsohn, der lieber heute als morgen sein Erbe antreten will, Helens Ex-Mann, der noch eine offene Rechnung mit der alten Dame zu begleichen hat oder doch ihr Stiefvater, der - von der Schwiegermutter enterbt - so manches Rachegefühl hegen könnte. Oder der Gärtner? Erzählt wird die Geschichte aus Helens Perspektive, die - von Omas Miss-Marple-Manier etwas genervt - behutsame Einblicke ins Genre bekommt und an Mimis Seite Indizien und Mordmotive zu entschlüsseln lernt. Ein erstklassiger Krimi, versiert und überspitzt, in einem umwerfenden Schreibstil, zum Schmunzeln geschrieben, bleibt mir nur noch eine Leseemfpehlung auszusprechen: Quod erit demonstrandum! © NiWa

Wieder ein Meisterstück

Bewertung aus Ludwigshafen am Rhein am 17.04.2014

Bewertungsnummer: 841409

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die alte Dame Mimi lebt mit ihrem Personal und ihren beiden Wachhunden, Willi und Basker, in einer großen Villa. Ihr größtes Hobby besteht darin, Kriminalromane zu lesen, wie ihre außerordentlich gut bestückte Bibliothek beweist. Eines Tages entgeht sie nur knapp einem Mordanschlag. Ein Flügel fiel ihr beinahe auf den Kopf. War das ein Mordversuch? Ihre Enkelin Helen eilt zu ihr und gemeinsam beginnen sie zu ermitteln. Hat der Bürgermeister etwas damit zu tun, der Mimi unbedingt das große Grundstück abkaufen möchte? Oder steckt doch eher die habgierige Verwandtschaft dahinter? Mimi lädt alle Verdächtigen zu sich ein. Kann sie einen davon als Mörder und Erbschleicher entlarven? Ein neuer Roman von Markus Walther? Da musste ich doch sofort zugreifen. Und dieses Mal ist es auch noch ein Krimi. Ich freute mich wahnsinnig darauf, die Geschichte zu lesen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Genau wie in „Buchland“ erwarten den Leser wundervoll ausgearbeitete und etwas verschrobene Charaktere. Mimi ist eine Oma, wie sie sich wohl jeder wünschen würde. Sie ist taff, verschmitzt und lässt sich von niemandem die Butter vom Brot nehmen. Oder der Butler Norbert. Steif wie ein Stock und korrekt bis in die Haarspitzen, ist er immer sofort zur Stelle, wenn Mimi ihn braucht. Er ist so großartig. Jeder sollte so einen Norbert haben. Lena, das Mädchen für alles, ist so eine liebenswerte Person, die man einfach nur an sich drücken möchte. Man möchte sie gerne als Freundin haben, denn mit ihr kann man Pferde stehlen. Wenn man das denn möchte. Und Helen, die Enkelin von Mimi, hat schreckliches durchgemacht und soll bei ihrer Oma wieder zu sich selbst finden. Helens Verflossener Tom ist eine Person, die man so richtig von ganzem Herzen hassen kann. Dazu noch die Nebenfiguren, die wirklich alle richtig interessant und gut gelungen sind. In diesem Krimi spart Markus Walther auch nicht an seinem wundervollen Humor. Ohne dass es grotesk wirkt oder zum Slapstick verkommt, findet der Autor immer genau das richtige Maß an Spannung und Humor. Der Plot ist richtig gut ausgearbeitet und man rätselt gemeinsam mit Helen wer denn ein Interesse daran haben könnte, Mimi aus dem Weg zu räumen. Gleichzeit wird das Krimi-Genre ein bisschen auf die Schippe genommen. Ich habe bis zum Schluss gebraucht bis ich dahinter kam, um was es ging. In dieser Zeit durchläuft Helen eine wunderbare Verwandlung und man selbst wünscht so manchem der Charaktere die Pest an den Hals. Der Schreibstil ist wieder wundervoll und lässt Bilder im Kopf entstehen, wie es ein Film nicht besser könnte. „Der letzte beißt die Hunde“ hat mir genauso gut gefallen wie „Buchland“, auch wenn es eine komplett andere Art von Geschichte ist. Es macht einfach großen Spaß das Buch zu lesen. Darum vergebe ich 5 von 5 Punkten, den Favoritenstatus und eine absolute Leseempfehlung für alle. Hoffentlich müssen wir nicht so lange auf das nächste Buch von Markus Walther warten. Egal was es sein wird, ich freue mich wahnsinnig darauf. © Beate Senft

Wieder ein Meisterstück

Bewertung aus Ludwigshafen am Rhein am 17.04.2014
Bewertungsnummer: 841409
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die alte Dame Mimi lebt mit ihrem Personal und ihren beiden Wachhunden, Willi und Basker, in einer großen Villa. Ihr größtes Hobby besteht darin, Kriminalromane zu lesen, wie ihre außerordentlich gut bestückte Bibliothek beweist. Eines Tages entgeht sie nur knapp einem Mordanschlag. Ein Flügel fiel ihr beinahe auf den Kopf. War das ein Mordversuch? Ihre Enkelin Helen eilt zu ihr und gemeinsam beginnen sie zu ermitteln. Hat der Bürgermeister etwas damit zu tun, der Mimi unbedingt das große Grundstück abkaufen möchte? Oder steckt doch eher die habgierige Verwandtschaft dahinter? Mimi lädt alle Verdächtigen zu sich ein. Kann sie einen davon als Mörder und Erbschleicher entlarven? Ein neuer Roman von Markus Walther? Da musste ich doch sofort zugreifen. Und dieses Mal ist es auch noch ein Krimi. Ich freute mich wahnsinnig darauf, die Geschichte zu lesen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Genau wie in „Buchland“ erwarten den Leser wundervoll ausgearbeitete und etwas verschrobene Charaktere. Mimi ist eine Oma, wie sie sich wohl jeder wünschen würde. Sie ist taff, verschmitzt und lässt sich von niemandem die Butter vom Brot nehmen. Oder der Butler Norbert. Steif wie ein Stock und korrekt bis in die Haarspitzen, ist er immer sofort zur Stelle, wenn Mimi ihn braucht. Er ist so großartig. Jeder sollte so einen Norbert haben. Lena, das Mädchen für alles, ist so eine liebenswerte Person, die man einfach nur an sich drücken möchte. Man möchte sie gerne als Freundin haben, denn mit ihr kann man Pferde stehlen. Wenn man das denn möchte. Und Helen, die Enkelin von Mimi, hat schreckliches durchgemacht und soll bei ihrer Oma wieder zu sich selbst finden. Helens Verflossener Tom ist eine Person, die man so richtig von ganzem Herzen hassen kann. Dazu noch die Nebenfiguren, die wirklich alle richtig interessant und gut gelungen sind. In diesem Krimi spart Markus Walther auch nicht an seinem wundervollen Humor. Ohne dass es grotesk wirkt oder zum Slapstick verkommt, findet der Autor immer genau das richtige Maß an Spannung und Humor. Der Plot ist richtig gut ausgearbeitet und man rätselt gemeinsam mit Helen wer denn ein Interesse daran haben könnte, Mimi aus dem Weg zu räumen. Gleichzeit wird das Krimi-Genre ein bisschen auf die Schippe genommen. Ich habe bis zum Schluss gebraucht bis ich dahinter kam, um was es ging. In dieser Zeit durchläuft Helen eine wunderbare Verwandlung und man selbst wünscht so manchem der Charaktere die Pest an den Hals. Der Schreibstil ist wieder wundervoll und lässt Bilder im Kopf entstehen, wie es ein Film nicht besser könnte. „Der letzte beißt die Hunde“ hat mir genauso gut gefallen wie „Buchland“, auch wenn es eine komplett andere Art von Geschichte ist. Es macht einfach großen Spaß das Buch zu lesen. Darum vergebe ich 5 von 5 Punkten, den Favoritenstatus und eine absolute Leseempfehlung für alle. Hoffentlich müssen wir nicht so lange auf das nächste Buch von Markus Walther warten. Egal was es sein wird, ich freue mich wahnsinnig darauf. © Beate Senft

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Der Letzte beißt die Hunde. Eine schwarze Krimikomödie

von Markus Walther

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