Die Bedeutung von Virtual Communities für das Marketing Insbesondere für das Electronic Shopping
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- Deutsch ausgewählt
39,90 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
13.12.1999
Verlag
GRINSeitenzahl
84
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,7 cm
Gewicht
133 g
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-8386-1966-8
Wie die Zahl der Internet-Nutzer, so nimmt auch die Menge an Informationen, die uns über das Internet angeboten werden, täglich zu, wodurch die Informationsüberlastung für den Nutzer immer größer wird. Eine gezielte Informationssuche wird durch virtuelle Communities ermöglicht, die ein bevorzugter Treffpunkt für Leute mit gleichen Interessen geworden sind. Ermutigt durch den Community-Ansatz streben immer mehr Unternehmen an, eine Internet-Community aufzubauen.
Ziel dieser Arbeit ist es, die Bedeutung von Virtual Communities für das Marketing, insbesondere für das Electronic Shopping, herauszustellen, da diese Form des Internet-Marketing immer mehr an Gehalt gewinnt.
Neben der Geschichte und den theoretischen Grundlagen wie Arten und Merkmalen virtueller Gemeinschaften, wird auch auf die technischen Rahmenbedingungen und Kommunikationsformen eingegangen. Weiterhin erfolgt nähere Betrachtung der Möglichkeiten des Einsatzes von Marketingstrategien innerhalb virtueller Communities und der Mittel zu deren Umsetzung. Schlagworte sind hier vor allem Kundenbindung und One-to-One-Marketing. Auch wird auch näher auf die Erlebnisvermittlung innerhalb der virtuellen Gemeinschaften eingegangen und es werden Möglichkeiten aufgezeigt, mit denen man Community-Mitglieder enger an die Gemeinschaft binden kann. Im letzten Kapitel erfolgt neben einer zusammenfassenden Bewertung auch ein Ausblick auf mögliche zukünftige Entwicklungen.
Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:
1.Einleitung1
2.Begriffliche Grundlagen2
2.1Virtual Communities2
2.2Electronic Commerce und Electronic Shopping2
3.Theoretische Grundlagen virtueller Gemeinschaften3
3.1Geschichte3
3.2Nicht-kommerzielle Communities5
3.3Kommerzielle Communities5
3.3.1Verbraucherorientierte Communities6
3.3.1.1Geographische Communities im verbraucherorientierten Bereich6
3.3.1.2Demographische Communities 6
3.3.1.3Themenspezifische Communities 7
3.3.1.3.1Brand Communities 7
3.3.1.3.2Kundenclubs7
3.3.1.3.3Online Cities 8
3.3.2Unternehmen-zu-Unternehmen-Communities8
3.3.2.1Communities für die vertikale Industrie9
3.3.2.2Funktionsbezogene Communities 9
3.3.2.3Geographische Communities im Unternehmen-zu-Unternehmen-Bereich 9
3.3.2.4Communities für bestimmte Unternehmensgruppen10
3.4Bedarfsdeckung kommerzieller virtueller Communities10
3.4.1Communities of transaction10
3.4.2Communities of interest10
3.4.3Communities of fantasy11
3.4.4Communities of relationship11
3.5Merkmale kommerzieller Communities12
3.6Teilnehmer virtueller Communities13
3.6.1Browser13
3.6.2Lurker14
3.6.3Builder14
3.6.4Buyer14
3.7Einfluß virtueller Gemeinschaften14
3.7.1Die Macht der Kunden15
3.7.2Gesetz zunehmender Erträge16
3.8Einnahmequellen17
3.9Faktoren des Ertragswachstums17
3.9.1Attraktivität des Inhalts18
3.9.2Kaufangebote18
3.9.3Mitgliederprofile18
3.9.4Mitgliederloyalität18
3.10Technische Rahmenbedingungen19
3.10.1Internet-Dienste19
3.10.1.1E-Mail19
3.10.1.2Usenet/Newsgroups19
3.10.1.3Internet-Relay-Chat20
3.10.1.4World Wide Web20
3.10.2Internetspezifische Programme und Technologien20
3.10.2.1HTML20
3.10.2.2VRML21
3.10.2.3Plug-in-Technologie21
3.10.2.4Java22
3.11Kommunikationsformen in virtuellen Gemeinschaften23
3.11.1Asynchrone Kommunikation23
3.11.2Synchrone Kommunikation23
3.11.3Emoticons24
4.Marketing in virtuellen Communities2...
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