Produktbild: Sinnsuche und Genesung

Sinnsuche und Genesung Erfahrungen und Forschungen zum subjektiven Sinn von Psychosen

Aus der Reihe Fachwissen

30,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.05.2014

Verlag

Psychiatrie Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

16,2/24/1,8 cm

Gewicht

532 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-88414-577-7

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.05.2014

Verlag

Psychiatrie Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

16,2/24/1,8 cm

Gewicht

532 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-88414-577-7

Herstelleradresse

Psychiatrie-Verlag GmbH
Ursulaplatz 1
50668 Köln
DE

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  • Produktbild: Sinnsuche und Genesung
  • Einleitung: Dem Selbstverständlichen mehr Raum geben 9
    GRUNDSÄTZLICHES
    Bedürfnis nach Sinn 19
    Eigensinn und Psychose – Ringen um Kooperation 32
    Wie gesund ist krank? Argumente für eine anthropologische Sicht 36
    Hoffnung macht Mut – Recovery 53
    Der Stellenwert von Sinn , Bedeutung und Aneignung
    Ich bin nicht ohne Grund ver-rückt 67
    Gwen Schulz
    Der SuSi-Fragebogen – ein Versuch, Sinn zu erfassen 72
    »Veränderung, Entwicklung, Reifung« – qualitative Erhebung zum Sinnerleben in Psychosen 90
    Sabrina Koschinsky
    Sinnbedürfnis und Lebensqualität 98
    Simone Nordmeyer
    Irren und Glauben – subjektiver Sinn und Religion 104
    Julia von Iljin
    Psychose oder Die Vision des Kreuzes 109
    Robert Thessier
    Wie Andere den Sinn sehen – Verständigung über Sinn
    »Unerwünschte Bereicherung« – die Perspektive einer Mutter 117
    Janin Berg-Peer
    Das Leben ist ein langer ruhiger Fluss ... 121
    Beispiel für Sinnerfahrung als Angehörige
    Kirsten Khaschei
    Der Sinn der Krise – auch für die Familie? 125
    Christiane Uhlmann
    Gibt es ein gemeinsames Psychoseerleben bei Erfahrenen, Angehörigen und Helfern? 131
    Welche Auswirkungen haben Psychoseseminare auf Sinnsuche? 138
    Sinnsuche bei anderen Erkrankungen
    »Ich habe gelernt zu fühlen« – mein Weg aus der Depression 151
    Lilly Unverzagt
    Macht Depression Sinn? 154
    Daniel Hell
    Gestärkt hervorgehen – Erfahrungen mit Depression und Manie 159
    Hendrik Meyer
    Aus Manien lernen? Sinnbedürfnis bei bipolaren Störungen 163
    Fragebogenentwicklung zum subjektiven Sinn bipolarer Störungen
    Candelaria Mahlke
    Wachstum durch Trauma – per aspera ad astra? 168
    Martina Stubenvoll und Ingo Schäfer
    Lebenssinn und Sinnsuche bei Patienten mit körperlichen Erkrankungen 177
    Anja Mehnert
    Praktische Konsequenzen : Sinnbedürfnis und Therapie
    Die Bedeutung der Stimmen –
    Erfahrungen des Stimmenhörer-Netzwerks 187
    Suzanne, Julie Mewes und Jörg Niewöhner
    Von anderen lernen – im Bipolar-Netzwerk 194
    Martin Kolbe
    Raum für die persönliche Geschichte – Sinnsuche in der Soteria 202
    Roswitha Hurtz, Daniel Nischk, Maher Showah und Johannes Rusch
    Zu Hause erst recht – der subjektive Sinn im »Assertive Community Treatment« 217
    Bettina Jacobsen
    Psychiatrische Pflege und die Suche nach dem Sinn 226
    Michael Schulz
    Subjektive Erfahrung und Wirksamkeit der Medikation 234
    Biografische Krankheitsverarbeitung in der Psychoedukation 239
    Friederike Schmidt und Katrin Körtner
    Raum für Individualität – Weiterentwicklung des Metakognitiven Trainings 245
    Steffen Moritz, Charlotte Wittekind, Kalia Planells Keller, Francesca Bohn und Dieter Naber
    »To teach is to touch someones life« – Verhaltenstherapie und Psychosentherapie 255
    Evelyn Gottwalz-Itten und Maike Hartmann
    Defekt oder Konflikt?
    Psychoseverständnis aus psychodynamischer Sicht 262
    Günter Lempa
    Das Dilemma der Ambivalenz – Plädoyer für die tiefenpsychologische Behandlung von Menschen mit psychotischen Erkrankungen 267
    Brigitte Bremer
    Stimmige Lebensgeschichte – die Sicht der systemischen Therapie 276
    Gerhard D. Ruf
    Aneignung statt Abspaltung – ein Schlussplädoyer 283
    Psychose und Lebenserfahrung – jede(r) ist anders
    Autorinnen und Autoren 295
    Literatur 300