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Produktbild: Umstrittene Wahrheit
Band 2

Umstrittene Wahrheit Erinnerungen

Aus der Reihe Küngs Memoiren
1

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

17.02.2014

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

720 (Printausgabe)

Dateigröße

6044 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492966986

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

17.02.2014

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

720 (Printausgabe)

Dateigröße

6044 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492966986

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Nach 620 Seiten unverhohlenem…

Johannes Fidanza aus München am 20.04.2009

Bewertungsnummer: 2697799

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach 620 Seiten unverhohlenem Selbstlob in 'Erkämpfte Freiheit' macht Hans Küng in 'Umstrittenen Wahrheit' auf 719 Seiten über seine Leben in den 70ern munter weiter. Nur mal zum Vergleich: Joseph Ratzinger hat für seine Erinnerungen gerade mal 192 Seiten benötigt und der hat auch so einiges erlebt. Nach wie vor ist sich Hans Küng in der negativen Beurteilung der Lage der Kirche und der dort handelnden Entscheidungsträger (Kardinäle) sehr sicher. Anders als in Teil 1 (Erkämpfte Freiheit) geht es aber mit dem Theologen mit den höchsten Auflagen in diesem zweiten Teil seiner Erinnerungen innerkirchlich stark bergab, was die journalistisch gut geschriebenen Weltreisenberichte (die Kohle für die Bestseller will ja auch ausgegeben sein) nicht überdecken können. Ewig rumnölende dogmatische Glaubenswächter die keine 'Akteneinsicht' gewähren und theologisch irgendwo im Mittelalter stehen geblieben sind und sowieso keine Ahnung haben, machen dem so toll ausgebildeten Germaniker aus der demokratischen Schweiz das Leben sauer. Aber der Drachentöter nimmt den Kampf auf - um der Wahrheit willen. Dieser Kampf kann keine Gnade kennen und darum fallen die Beurteilungen über Personen der Gegenseite notorisch abfällig aus, was - wie im ersten Band - das hauptsächlich verwendete Stilmittel ist. In Rechthaberei können nur Kleingeister fallen und das ist der Autor selbstverständlich nicht. Das Ergebnis dieser Auseinandersetzungen wird der Entzug der Missio Canonica sein - bei gleich bleibenden Bezügen und Forschungsmittel - was als dramatisches Ereignis geschildert wird. Wer diese subjektiven Einseitigkeiten gut überlesen kann wird mit einer durchaus interessanten Lektüre über den Gossip in der theologischen Wissenschaft der 70er Jahre belohnt. Im Zentrum steht Hans Küng (mit zwei immer wieder gelobten Helferlein: seine Zöglinge Häring und Kuschel) und viele Gegenspieler deren zwei herausragen - Karl Rahner, dem Verrat an der eigenen Sache vorgeworfen wird und der immer wieder als Karrierist verleumdete Joseph Ratzinger. Dass letzterer Papst wurde muss schon sehr arg für Hans Küng gewesen sein. Bestmöglicher Untertitel: beleidigte Leberwurst Teil 2.

Nach 620 Seiten unverhohlenem…

Johannes Fidanza aus München am 20.04.2009
Bewertungsnummer: 2697799
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach 620 Seiten unverhohlenem Selbstlob in 'Erkämpfte Freiheit' macht Hans Küng in 'Umstrittenen Wahrheit' auf 719 Seiten über seine Leben in den 70ern munter weiter. Nur mal zum Vergleich: Joseph Ratzinger hat für seine Erinnerungen gerade mal 192 Seiten benötigt und der hat auch so einiges erlebt. Nach wie vor ist sich Hans Küng in der negativen Beurteilung der Lage der Kirche und der dort handelnden Entscheidungsträger (Kardinäle) sehr sicher. Anders als in Teil 1 (Erkämpfte Freiheit) geht es aber mit dem Theologen mit den höchsten Auflagen in diesem zweiten Teil seiner Erinnerungen innerkirchlich stark bergab, was die journalistisch gut geschriebenen Weltreisenberichte (die Kohle für die Bestseller will ja auch ausgegeben sein) nicht überdecken können. Ewig rumnölende dogmatische Glaubenswächter die keine 'Akteneinsicht' gewähren und theologisch irgendwo im Mittelalter stehen geblieben sind und sowieso keine Ahnung haben, machen dem so toll ausgebildeten Germaniker aus der demokratischen Schweiz das Leben sauer. Aber der Drachentöter nimmt den Kampf auf - um der Wahrheit willen. Dieser Kampf kann keine Gnade kennen und darum fallen die Beurteilungen über Personen der Gegenseite notorisch abfällig aus, was - wie im ersten Band - das hauptsächlich verwendete Stilmittel ist. In Rechthaberei können nur Kleingeister fallen und das ist der Autor selbstverständlich nicht. Das Ergebnis dieser Auseinandersetzungen wird der Entzug der Missio Canonica sein - bei gleich bleibenden Bezügen und Forschungsmittel - was als dramatisches Ereignis geschildert wird. Wer diese subjektiven Einseitigkeiten gut überlesen kann wird mit einer durchaus interessanten Lektüre über den Gossip in der theologischen Wissenschaft der 70er Jahre belohnt. Im Zentrum steht Hans Küng (mit zwei immer wieder gelobten Helferlein: seine Zöglinge Häring und Kuschel) und viele Gegenspieler deren zwei herausragen - Karl Rahner, dem Verrat an der eigenen Sache vorgeworfen wird und der immer wieder als Karrierist verleumdete Joseph Ratzinger. Dass letzterer Papst wurde muss schon sehr arg für Hans Küng gewesen sein. Bestmöglicher Untertitel: beleidigte Leberwurst Teil 2.

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Umstrittene Wahrheit

von Hans Küng

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