Syntax-Theorie Ein zusammengefasster Zugang
134,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
17.10.2013
Verlag
De Gruyter OldenbourgSeitenzahl
429 (Printausgabe)
Auflage
Reprint 2013
Übersetzt von
Peter Suchsland
Sprache
Deutsch
EAN
9783110935721
Das Buch führt in die beiden wichtigsten Versionen der Syntax-Theorie des letzten Jahrzehnts ein, in die Government and Binding Theory der generativen Grammatik Chromskyscher Prägung und in die moderne Phrasen-Struktur-Grammatik, namentlich in die Generalized Phrase Structure Grammar und die Head-driven Phrase Structure Grammar. Es ist so angelegt, daß nach einer Reihe von Kapiteln, die in syntaktische Grundprobleme einführen, über die in der Linguistik weitgehende Übereinstimmung herrscht, in den anschließenden Kapiteln verschiedene Phänomenbereiche vorgeführt werden, die in den beiden genannten Hauptrichtungen der Syntax-Theorie je unterscheidlich analysiert werden.
Im einzelnen werden folgende Komplexe behandelt: (1) Einleitung, (2) Konstituentenstrukturen, (3) syntaktische Regeln, (4) syntaktische Kategorien, (5) Köpfe und Komplemente, (6) Subjekte und Prädikate, (7) nichtkanonische Komplemente und Subjekte, (8) grammatische Funktionen, (9) Passivkonstruktionen, (10) Hebungskonstruktionen, (11) Kontrolle, (12) Wh-Abhängigkeiten, (13) Inselbeschränkungen und (14) ein abschließender Vergleich der beiden Syntax-Theorien. Das Buch umfaßt ferner ein Literaturverzeichnis, ein Glossar mit der Erklärung wichtiger Begriffe und ein Stichwortregister. Die deutsche Version des Buchs - die Originalausgabe erschien 1991 bei Edward Arnold unter dem Titel "Syntactic Theory. A unified approach" - ist wesentlich umfangreicher als die englische Version, da sie die verschiedenen syntax-theoretischen Probleme nicht nur anhand des Englischen, sondern auch anhand des Deutschen erörtert. Dadurch ergeben sich für die Leser interessante Möglichkeiten des Vergleichs zwischen den Struktureigenschaften beider Sprachen. Darüberhinaus wird deutlich, daß die unterschiedlichen Struktureigenschaften beider Sprachen partiell differenzierte theoretische Zugänge erfordern.
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