Produktbild: Emotionale Aktivierungstherapie (EAT)
Band 312

Emotionale Aktivierungstherapie (EAT) Embodimenttechniken im Emotionalen Feld

Aus der Reihe Leben lernen

30,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.04.2015

Abbildungen

mit 26 Abbildungen, mit 20 Tabellen

Verlag

Schattauer

Seitenzahl

168

Maße (L/B/H)

24,2/16,6/1 cm

Gewicht

360 g

Farbe

Wollweiß / Cognac

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7945-3067-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.04.2015

Abbildungen

mit 26 Abbildungen, mit 20 Tabellen

Verlag

Schattauer

Seitenzahl

168

Maße (L/B/H)

24,2/16,6/1 cm

Gewicht

360 g

Farbe

Wollweiß / Cognac

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7945-3067-0

Noch keine Bewertungen vorhanden

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.

Kundinnen und Kunden meinen

Bewertungen (0)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Emotionale Aktivierungstherapie (EAT)
  • AUS DEM INHALT
    1. Einführung in Konzepte und Methoden von EAT
    - Emotionales Überleben
    - Therapeutisches Arbeiten mit Embodimenttechniken
    2. Wesentliche Befunde der Emotionsforschung für die klinische Praxis
    - Emotionsexposition: Die Aktivierung von Emotionen
    - Primäre und sekundäre Emotionen
    - Die Regulation von Emotionen
    3. Emotionsexposition und Selbstregulation.
    - Neurobiologie der emotionalen Selbstregulation
    - Formen der Beziehungsgestaltung und Rollen der Therapeutin
    4. Das Emotionale Feld
    - Herstellen des Körperfokus
    - Entwicklung des Emotionalen Feldes
    - Das Vertiefen primärer Emotionen
    - Emotional Mastery
    5. EAT in der Gruppe
    - Der Gruppenprozess mit EAT
    - EAT in der Partnertherapie
    6. EAT und verschiedene Formen der Emotionsregulation: Fallbeispiele
    - Patient mit Unterregulation
    - Patient mit Überregulation
    - Patient mit Traumaerfahrung
    - Patient mit Borderlinestörung