Produktbild: Mythos Prinz Eugen

Mythos Prinz Eugen Inszenierung und Gedächtnis

1

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.11.2013

Abbildungen

57 schwarzweisse - und 12 farbige Abbildungen

Verlag

Böhlau Verlag

Seitenzahl

406

Maße (L/B/H)

24,2/16,4/3,5 cm

Gewicht

873 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-205-79501-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.11.2013

Abbildungen

57 schwarzweisse - und 12 farbige Abbildungen

Verlag

Böhlau Verlag

Seitenzahl

406

Maße (L/B/H)

24,2/16,4/3,5 cm

Gewicht

873 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-205-79501-8

Herstelleradresse

Böhlau Verlag
Zeltgasse 1/6a
1080 Wien
Österreich
Email: vertrieb@v-r.de
Url: www.boehlau.at
Telephone: +43 1 33024270
Fax: +43 1 3302432

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Mythen leben ewig

Marie-Therese Reisenauer aus Wien am 13.02.2014

Bewertungsnummer: 479098

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wenn es um die Benennung von Personen zur österreichischen Identität geht, wäre Prinz Eugen wohl sicher immer dabei. Bereits zu Lebzeiten eine europäische Legende, verstand er es geschickt seine Leistung im Gedächtnis der Nachwelt zu organisieren. Wie, und warum der Edle Ritter über die Jahrhunderte hinweg im Gedächtnis verankert wurde, zeigt Elisabeth Grossegger in diesem Werk auf.

Mythen leben ewig

Marie-Therese Reisenauer aus Wien am 13.02.2014
Bewertungsnummer: 479098
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wenn es um die Benennung von Personen zur österreichischen Identität geht, wäre Prinz Eugen wohl sicher immer dabei. Bereits zu Lebzeiten eine europäische Legende, verstand er es geschickt seine Leistung im Gedächtnis der Nachwelt zu organisieren. Wie, und warum der Edle Ritter über die Jahrhunderte hinweg im Gedächtnis verankert wurde, zeigt Elisabeth Grossegger in diesem Werk auf.

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Mythos Prinz Eugen

von Elisabeth Grossegger

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  • Produktbild: Mythos Prinz Eugen
  • Inhalt
    Vorwort
    I. Geschichte und Gesellschaft
    Orte des Gedächtnisses
    Prinz Eugen als Gedächtnisort
    II. Arbeit am Gedächtnis
    Der Feldherr als Instrument Gottes
    Das Judas-Makkabäus-Spiel
    Judas Makkabäus und Prinz Eugen
    Inszenierung des Gedächtnisses
    Ambivalenz des Gedächtnisses
    Herakles und Apoll
    Zeitgenössische Dichtung
    Lebensende
    III. Überführung ins Funktionsgedächtnis
    Referenzpunkt Prinz Eugen
    Eugen der Zweyte , der Held unserer Zeit
    Dualismus Österreich und Deutschland
    Der ruhende Löwe und der bürgerliche
    Beitrag für Ehre und Vaterland
    Bürgerfreuden
    IV. Helden und Heldenverehrung
    Deutschlands Hort
    Stereotypen des Fremden
    Das Lied vom Prinzen Eugen
    Prinz Eugen betritt die Bühne
    Prinz Eugen privat
    V. Geteiltes Gedächtnis
    Therese von Megerle
    Preßburg 1849
    Bürgerlicher Tugendkatalog
    Der Soldatenstand
    Arena in Hernals
    Der Waldmichel
    Leonore – Gattentreue
    Antisemitismus
    Franzosenfeindlichkeit
    Zum zweihundertsten Geburtstag
    VI. Denkmal und Öffentlichkeit
    18. Oktober als Palimpsest
    Viribus unitis
    Österreichische Staatsidee - deutsche Reichsidee
    Geschichtsdramen als immaterielle Denkmäler
    Anton Langer
    Ungehorsam ist der bessere Österreicher
    Georg Franz Koltschizky
    Deutschlands Einheit und Österreichs Größe
    Das goldene Wiener Herz
    Gedächtnis und Erinnerung
    Joseph Weilen
    "Ein großer Feldherr, ausgezeichneter Staatsmann und Abgott der Soldaten!"
    Worte, die im Gebrauch ihre Bedeutung gewinnen
    Vielfalt in der Einheit
    Barock und Belvedere
    Authentisierungen
    Performativ gewendeter Blick
    Die Wiedereröffnung des Burgtheaters 1914
    Performative Prozesse
    VII. Deutscher Held
    Martin Greif
    Burgtheaterehren
    Das vaterländische Schauspiel
    Regie und Darsteller
    Publikum und Presse
    Konkurrenz der Narrative
    1883 und 1936
    Prinz Eugen für den Unterricht
    Der „vaterländische“ „kerndeutsche“ Dichter
    Grenzsicherung zwischen Ost und West
    VIII. Prinz Eugen im Ersten Weltkrieg
    Eskapismus
    Hugo von Hofmannsthal
    Kinderbuch und Militarismus
    Felix Salten
    Georg Terramare
    Christlich-germanisches Schönheitsideal
    Der alternde Prinz Eugen
    Zwischen neun und neun
    IX. Vom Ständestaat in die Zweite Republik
    Das Radio
    Spiel mit Mehrdeutigkeiten
    Mit Geschichte will man etwas
    Hans Sassmann
    Stolze keusche Scheu vor allem, was sich Tatsachen nennt
    Karl VI. oder Prinz Eugen
    200. Todestag des Prinzen Eugen
    Der einsame Prinz Eugen
    Josef Feiks
    Reichspropaganda
    Der Held hat seine Schuldigkeit getan, der Held kann gehen
    1963 - Tradition als Schicksal Österreichs
    1983 Türkenbefreiungsfeiern
    1986 - 250. Todestag
    Prinz Eugen am Scheideweg
    X. Postmoderner Held
    Nach der Schlacht ist vor der Schlacht
    Archetypen des Männlichen
    Bildnachweis
    Bibliographie
    Personen- und Stücktitelregister