• Produktbild: Psychologie und Soziologie der Freizeit
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Band 2

Psychologie und Soziologie der Freizeit

61,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1988

Abbildungen

mit 54 Abbildungen

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,2 cm

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8100-0657-8

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1988

Abbildungen

mit 54 Abbildungen

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,2 cm

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8100-0657-8

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

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  • 1. Freizeiterleben zwischen Wunsch und Wirklichkeit.- 1.1 Die zwei Gesichter der Freizeit.- Phantasiereise zum Phänomen Freizeit.- Sehnsüchte und Wunschvorstellungen.- Zwischen Klischee und Konflikt.- Subjektives Verständnis von Freizeit.- Freizeit ist nicht gleich Freisein.- 1.2 Das Feierabenderleben.- 1.3 Das Wochenenderleben.- 2. Empirische Daten zur Freizeit.- 2.1 Umfang und Entwicklung der Freizeit.- Freizeit in früheren Jahrhunderten.- Freizeit in der Industrialisierungsphase.- Die vier Zeitzäsuren der Freizeitentwicklung: Die Arbeitszeit dominiert (1950).- Die Freizeit holt auf (1970).- Die Freizeit überholt die Arbeitszeit (1990).- Die Arbeitszeit rangiert am unteren Ende (2010).- 2.2 Subjektive Einschätzung des Freizeitumfangs.- Objektiv mehr, subjektiv zu wenig Freizeit.- Ursachen der Diskrepanz.- 2.3 Verwendung der Freizeit.- Freizeitgewohnheiten im Wandel.- Freizeitbeschäftigungen im Vergleich.- 3. Freizeitverhalten in verschiedenen Lebensphasen.- 3.1 Freizeit in der Familie.- Konzentration auf die Kleinfamilie.- Sehnsucht nach Ruhe und Freizeit.- Freizeitorientierung versus Familienorientierung.- Der typische Feierabend.- Der mißlungene Feierabend.- Der gelungene Feierabend.- Das typische Wochenende.- Das gelungene Wochenende.- Das mißlungene Wochenende.- Zusammenfassung.- 3.2 Allein in der Freizeit.- Lebensgefühl und Freizeitverhalten von Alleinlebenden.- SingleIdeologie.- Kontaktzwang und Konsumstreß.- Flüchtigkeit der Beziehungen.- Zukunftsängste und Wunschvorstellungen.- Der Feierabend.- Das Wochenende.- Der Urlaub.- Freizeitverhalten nach soziodemographischen Merkmalen: Geschlecht — Alter — Wohnort — Bildung — Einkommen/Beruf.- Freizeit als Problem.- Zusammenfassung: Alleinlebende und Verheiratete im Vergleich.- 3.3 Freizeit im Ruhestand.- Die Erwartungen der Berufstätigen: Endlich Muße.- Plötzliche Leere.- Einfach nachholen.- Freizeit im subjektiven Empfinden der Ruheständler.- Der Übergang vom Arbeitsleben in den Ruhestand.- Individuelle Übergangsstrategien.- Vorschläge zur Erleichterung der Übergangsprobleme.- Das Freizeiterleben verändert sich.- Der typische Ruhestandstag.- Der gelungene Ruhestandstag.- Der mißlungene Ruhestandstag.- Die Diskrepanz zwischen Erwartungen und Wirklichkeit.- Die Beziehungen zum ehemaligen Beruf.- Die Erfahrungen mit „Senioren“ -Programmen.- Lebenszufriedenheit und Wünsche an die Zukunft.- Arrangieren, nicht resignieren.- Konservieren, nicht verändern.- Zusammenfassung: Die soziodemographischen Unterschiede.- Die große Sehnsucht.- Das bescheidene Glück.- Die psychosozialen Veränderungen.- Für ein Drittel: Die Freizeit im Ruhestand wird zum existentiellen Problem.- 4. Psychosoziale Probleme der Freizeit.- 4.1 Vereinsamung.- Massenvereinsamung.- Nachbarschaftsideologie.- Wohnung als zentraler Lebensbereich.- Rückzug in die Privatsphäre.- Mangel an Arbeit.- Mangel an Freizeitinteressen.- Mangel an Akzeptanz.- Mangel an Vertrauen.- Mangel an Wohlwollen.- Gesellschaftliche Stereotype: Einsame Alte und kontaktfreudige Junge.- Freizeitgeselligkeit: small talk und Kälte der Ungebundenheit.- Vertreibt das Fernsehen die Vereinsamung?.- 4.2 Langeweile.- Die abendländische Tradition der Langeweile.- Schleichende Zeitkrankheit.- Assoziationen zu einem problemgeladenen Begriff.- Wo und wie Langeweile entsteht.- Was die Menschen dabei empfinden.- Wie die Menschen darauf reagieren.- Gefahr der Medikalisierung und Therapie.- Von der Psychologie zur Politik der Langeweile.- 4.3 Streß.- Millionäre an Zeit?.- Vom Streß, ein Freizeitmensch zu sein.- Rastlos in der Freizeit: „Freizeitstreß“.- Die Reaktionen.- Die Ursachen.- Die Zukunft: Mehr Streß als Ruhe.- 4.4 Gesundheitsrisiko.- Hautverletzungen.- Reisekrankheiten.- Sportunfälle.- Die Ursachen.- Mehr Information, Aufklärung und Eigenverantwortung.- Warnung vor Dramatisierung.- Gesundheitsbezogene Freizeitberatung als Präventivmaßnahme.- Resümee.- 5. Freizeit als Gegenstand der Forschung.- 5.1 Identitätskrise in den 60er und 70er Jahren.- Ideologische Prämissen.- Minderheitenforschung.- Stagnation der Begriffsbildung.- 5.2 Freizeitforschung als Zeitbudgetforschung.- 5.3 Freizeitforschung als Lebenszeitforschung.- 5.4 Freizeitforschung als qualitative Forschung.- 5.5 Methoden der qualitativen Freizeitforschung.- 5.6 Zusammenfassung und Ausblick.