Produktbild: Ernährungsmanagement in Pflegeeinrichtungen

Ernährungsmanagement in Pflegeeinrichtungen Qualitätsinstrumente zur Vorbereitung von Audits - mit Zugang zu pflegeheute.de

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.01.2014

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Urban & Fischer in Elsevier

Seitenzahl

136

Maße (L/B/H)

24,1/17,4/1,2 cm

Gewicht

370 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-437-45121-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.01.2014

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Urban & Fischer in Elsevier

Seitenzahl

136

Maße (L/B/H)

24,1/17,4/1,2 cm

Gewicht

370 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-437-45121-8

Herstelleradresse

Urban & Fischer Verlag
Bernhard-Wicki-Str. 5
80636 München
Deutschland
Email: info@elsevier.com
Url: http://www.elsevier.de
Telephone: +49 89 120840846
Fax: +49 89 38037601

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  • Produktbild: Ernährungsmanagement in Pflegeeinrichtungen
  • 1 Einleitung

    2 Pflegequalität im Ernährungsmanagement

    2.1 Die Dimensionen der Qualität im Ernährungsmanagement 

    2.2 Mangelernährung, Kachexie, Sarkopenie, Frailty – Was diagnostiziert die Pflegefachkraft?

    2.2.1 Teufelskreis Mangelernährung

    2.2.2 Mangelernährung ist nicht gleich Mangelernährung

    2.2.3 Die Rolle der Pflegefachkraft

    2.3 Ergebnisqualität, bisherige Definitionsversuche und das Ringen um Objektivität

    3 Die Ernährungs-Pflegevisite als Instrument der Qualitätssicherung

    3.1 Die Qualitätsprüfung des MDK („Pflege-TÜV“)

    3.2 Das Audit-Instrument zum Expertenstandard Ernährung

    3.3 Materialien für die Praxis

    4 Ernährungsmanagement im Pflege-TÜV

    4.1 Historische Entwicklung der Prüfkriterien im Pflege-TÜV

    4.2 Die Noten im Pflege-TÜV

    4.3 „Ernährung und Flüssigkeitsversorgung“ – Kapitel 14 der QPR

    4.3.1 Feststellung des Ernährungsrisikos durch den Auditor

    4.3.2 Feststellung des Risikos im Bereich der Flüssigkeitsversorgung durch den Auditor

    4.4 Prüfung der Transparenzkriterien

    4.5 Plausibilitätsprüfung

    4.6 Die Transparenzkriterien im Detail

    4.6.1 Transparenzkriterium T13

    4.6.2 Transparenzkriterium T14

    4.6.3 Transparenzkriterium T15

    4.6.4 Transparenzkriterium T16

    4.6.5 Transparenzkriterium T17

    4.6.6 Transparenzkriterium T18

    4.6.7 Bewohner mit PEG-Sonde und die Transparenzkriterien T13 bis T18

    4.6.8 Transparenzkriterium T19

    5 Das Audit-Instrument des Expertenstandards Ernährungsmanagement

    5.1 Die rechtliche Bedeutung des Expertenstandards

    5.2 Die Entwicklung des Expertenstandards

    5.3 Die Relevanz des Expertenstandards für die Praxis

    5.4 Die Intention des Expertenstandards

    5.5 Das Audit-Instrument

    5.5.1 Bewohnerbezogenes Audit und Risikoeinschätzung

    5.5.2 Hinweise zum Vorgehen beim Audit

    5.6 Erläuterungen zu den einzelnen Kriterien im Audit

    5.6.1 Ebene 1: Screening und Assessment

    5.6.2 Ebene 2: Koordination der Maßnahmen

    5.6.3 Ebene 3: Individueller Maßnahmenplan

    5.6.4 Ebene 4: Bedürfnis- und bedarfsgerechte Unterstützung

    5.6.5 Ebene 5: Beratungsebene

    5.6.6 Ebene 6: Evaluationsebene

    6 Spezielle Instrumente zur Erfassung von Ernährungsproblemen bei Menschen mit Demenz

    6.1 Edinburgh Feeding Evaluation in Dementia Questionnaire (EdFED-Q)

    6.1.1 Wie kann das EdFED-Q im Alltag genutzt werden?

    6.1.2 Anleitung

    6.1.3 Auswertung

    6.2 Mealtime Feeding Assistance Protocol (MFAP) und Between-Meal Snack Protocol (BMSP)

    6.2.1 Anwendung

    6.2.3 Auswertung

    7 Genussmanagement für Menschen mit Demenz – ein Konzept zur Entbürokratisierung

    7.1 Ernährung und Demenz

    7.2 Ein Standard von Menschen mit Demenz

    7.3 Genussmanagement

    7.3.1 Ein Garten liefert „gesunde Ernährung“

    7.3.2 Appetit-Prophylaxe und Muskelaufbau

    7.3.3 Medizinische Versorgung

    7.3.4 Schmackhafte regionale Speisen

    7.3.5 Wertvolle Beziehungen

    7.4 Entbürokratisierte Dokumentation

    7.4.1 Screening

    7.5 Fazit

    Anhang: Präambel zum Expertenstandard