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Produktbild: Was als wissenschaftlich gelten darf
Band 70

Was als wissenschaftlich gelten darf Praktiken der Grenzziehung in Gelehrtenmilieus der Vormoderne

62,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

18.06.2014

Herausgeber

Martin Mulsow + weitere

Verlag

Campus Verlag Digital

Seitenzahl

566 (Printausgabe)

Dateigröße

96732 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783593422770

Beschreibung

Portrait

Martin Mulsow ist Professor für Wissenskulturen der europäischen Neuzeit an der Universität Erfurt und Direktor des Forschungszentrums für kultur- und sozialwissenschaftliche Studien Gotha. Frank Rexroth ist Professor für Mittlere und Neuere Geschichte an der Universität Göttingen.

Produktdetails

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PDF

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Kopierschutz

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

18.06.2014

Herausgeber

Verlag

Campus Verlag Digital

Seitenzahl

566 (Printausgabe)

Dateigröße

96732 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783593422770

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    Vorwort
    Praktiken der Grenzziehung in Gelehrtenmilieus der Vormoderne. Einige einleitende Bemerkungen
    Frank Rexroth
    Auslegungskrisen. Grenzarbeiten zwischen Wissenschaft, Recht und Religion im französischen Bettelordensstreit des 13. Jahrhunderts
    Sita Steckel
    Disziplinen und Institutionen. Grenzen des Wissens im Mittelalter
    Maarten J.F.M. Hoenen
    Roger Bacon und die Geheimwissenschaften. Ein Grenzfall für die Wissenschaftskonzeptionen von Zeitgenossen und Nachwelt
    Matthias Heiduk
    Eine zu elitäre Wissenschaft. Astrologische Verfahren als Ausweis medizinischer Gelehrsamkeit von Thomas Bodier bis Giovanni Antonio Magini<
    Sabine Kalff
    "Pour satisfaire à la curiosité des Princesses & des Dames de la Cour". Grenzarbeiten am wissenschaftlichen Feld im Frankreich des 17. Jahrhunderts
    Andreas Pietsch
    Von Klio verstoßen. Praktiken der Abgrenzung in der Geschichtsschreibung des späten 17. Jahrhunderts
    Andreea Badea
    Mechanik und Mirakel: Johannes Andreas Schmidt (1652-1726) und die technischen Grenzen des Wunders in Helmstedt
    Bernd Roling
    Offenheit und Abgrenzung im Mathematikerkreis um Leibniz. Die Auseinandersetzungen mit Clüver und Nieuwentijt
    Charlotte Wahl
    Johann Christoph Götz (1688-1733). Ein Nürnberger Arzt, seine Patienten, das gelehrte Publikum und die Sprache der Wissenschaft
    Kay Peter Jankrift
    Ausgrenzung und Attraktivität. Kataloge seltener und gefährlicher Bücher als doppelter Wertmaßstab
    Michael Multhammer
    Literarische Repräsentationen intellektueller Milieus in China im 18. Jahrhundert. Die "Gelehrten" des Romans Rulin waishi Mareen Anders
    Die Schuld als Ausschluss. Kommunikation über Wissenschaftlichkeit in Elogen auf Ehrenmitglieder der Berliner Akademie (1744-1760) Anna Echterhölter
    Geheimnis und Unendlichkeit bei Cureau de la Chambre und Condorcet
    Laurens Schlicht
    Johann Christoph Gatterer und die Grenzen historiographischer Wissenschaftlichkeit im 18. Jahrhundert
    Martin Gierl
    Die symbolischen Grenzen der Gelehrtenrepublik. Gelehrter Habitus und moralische Ökonomie des Wissens im 18. Jahrhundert
    Marian Füssel
    Samuel Simon Witte, Reiseberichte und wissenschaftliche Erklärungen von Persepolis und den Pyramiden um 1800 Marita Hübner
    Hirschfeld versus Fürst de Ligne. Konkurrierende Autorinszenierungen und Grenzziehungspraktiken um 1800
    Urte Stobbe
    Agrarwissen und Volksaufklärung im langen 18. Jahrhundert. Was sehen historische Gewährsleute und was sehen ihre Historiker/innen? Verena Lehmbrock
    Gleichheit und Ungleichheit in den Wissenschaften. Debatten in der Académie royale des sciences 1720-1790
    Caspar Hirschi
    Blasphemie und Wissenschaft. Statt eines Nachworts: Abgründe der Gelehrtenrepublik in der Frühen Neuzeit
    Martin Mulsow
    Autorinnen und Autoren