Zwangsarbeiterentschädigung Vom Streit um »vergessene Opfer« zur Selbstaussöhnung der Deutschen
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
06.06.2014
Abbildungen
mit 2 Abbildungen
Verlag
Wallstein VerlagSeitenzahl
562
Maße (L/B/H)
22,7/15,2/4,8 cm
Gewicht
903 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-8353-1413-9
Jahrzehntelang waren ehemalige Zwangsarbeiter des NS-Regimes mit ihren Forderungen nach Entschädigung in der Bundesrepublik erfolglos geblieben. Erst nach der Ausstrahlung der vieldiskutierten Fernsehserie »Holocaust« rückte das Schicksal dieser und anderer »vergessener Opfer« des Nationalsozialismus seit Anfang der achtziger Jahre in das öffentliche Bewusstsein.
Henning Borggräfe schildert die langwierigen Auseinandersetzungen um die Frage der Zwangsarbeiterentschädigung, die im Jahr 2000 in der Gründung der Stiftung »Erinnerung, Verantwortung und Zukunft« und den von ihr geleisteten Entschädigungszahlungen mündeten. Die Studie nimmt die Rolle von Politik und Wirtschaft, von Verfolgtenvertretern, Geschichtsaktivisten und Historikern anhand einer Vielzahl von Quellen in den Blick - und erklärt, warum der Konflikt um die Entschädigung auch als ein Beitrag zur Selbstaussöhnung der Deutschen mit ihrer Geschichte verstanden werden kann.
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