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Band 1359

Blasmusikpop oder Wie die Wissenschaft in die Berge kam Roman

Aus der Reihe KIWI
21

15,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

24486

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.06.2014

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/3,8 cm

Gewicht

368 g

Farbe

Lichtgrau / Aubergine

Auflage

18. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-04603-8

Beschreibung

Rezension

»[Blasmusikpop] ist so fröhlich und komisch, so frisch und witzig. [...] ein Kaleidoskop, das in den schönsten Farben leuchtet.« ("WDR 2")
»Wer John Irving mag, mag auch Vea Kaiser.« ("Sat.1 Frühstücksfernsehen")
»Mit ihrem Roman Blasmusikpop gehört Vea Kaiser zu den aufregendsten deutschsprachigen Debütantinnen in diesem Bücherherbst.« ("SonntagsZeitung, Schweiz")
»Ihr Debüt ist ein furchtlos und frisch erzähltes Dorfepos.« ("Die Zeit Literatur")
»Ein großer Literaturspaß, ein sehr gelungenes Debüt.«

Produktdetails

Verkaufsrang

24486

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.06.2014

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/3,8 cm

Gewicht

368 g

Farbe

Lichtgrau / Aubergine

Auflage

18. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-04603-8

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

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  • Bewertung

    5/5

    01.04.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Österreichisches Lesevergnügen

    Skurriler österreichischer Roman mit jede Menge Witz und Charm - ich war begeistert von Vea Kaisers Werk, unterhaltsam und spannend. Leseempfehlung für alle die gerne reale Geschichten bevorzugen und trotzdem in eine andere Welt eintauchen möchten.

  • Maria V.

    aus Innsbruck

    5/5

    26.09.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Einfach herrlich

    Vea Kaiser ist mit diesem Erstlingswerk ein wirklich großartiger Wurf geglückt. Selten habe ich mich bei einem Buch dermaßen amüsiert, die Charaktere sind fantastisch gezeichnet und so eine Handlung muss einem schlicht und ergreifend erst einmal einfallen. Obwohl es von Anfang bis Ende wahrscheinlich perfekt durchgedacht ist, hat es für mich als Leser den Anschein gemacht, als wäre Vea Kaiser alles einfach beim Schreiben eingefallen, und solche Bücher finde ich spitze! :) Da ich selbst in einem Dorf aufgewachsen bin, kann ich mir viele Charaktere wirklich bildlich vorstellen und dadurch hat mir das Buch noch einmal mehr Spaß gemacht. Eine 100% Empfehlung!

  • Nina

    aus Wald

    5/5

    01.09.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Iiiih, Blasmusik, aber der…

    Iiiih, Blasmusik, aber der Titel führt in die Irre. Das Buch von Vea Kaiser ist einfach hinreißend. Ein kleines Dorf auf einem Berg, ein Völkchen, das sich schon immer gern von denen im Tal unterschieden hat, und darin eingebettet die Geschichte von Johannes und dessen Großvater, die sich vom Rest der Bevölkerung auf merkwürdige Art unterscheiden, ihren Weg in der Fremde suchen und schließlich doch zurückkehren. Schuld an allem ist ein Bandwurm, der den Großvater zum Forscher und schließlich sogar zum Arzt werden lässt. Was in dem kleinen Dorf dort oben so alles an Skurrilem passiert, drückt auf die Lachmuskulatur. Dazu alles in einer tollen Sprache voller Wortwitz geschrieben und ergänzt von geschichtlichen Rückblicken. Mehr sei nicht verraten, einfach lesen.

  • Martin Bär

    aus St. Johann

    5/5

    28.08.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Beachtliches Debut

    „Blasmusikpop“ erzählt die Geschichte eines kleinen Dorfes in den Alpen über drei Generationen hinweg. Da kommen allerlei skurrile Gestalten vor, wie Johannes Gerlitzen, der, weil er von einem Bandwurm befallen ist, eine Leidenschaft für Würmer entwickelt und Medizin studiert, um diese besser erforschen zu können. Als Gemeindearzt kehrt er später in das Dorf zurück. Die Hauptfigur des Buches ist Johannes Irrwein, der wegen eines Streits mit einem Lehrer bei der Matura durchfällt und sich fortan als Dorfchronist auf den Spuren seines Idols Herodot wähnt. Wie er sich verliebt, zum Schriftführer des örtlichen Fussballvereins wird und es schließlich schafft, den FC St. Pauli nach St. Peter am Anger zu lotsen, das erzählt Vea Kaiser mit viel Witz und einigem Augenzwinkern. Ein paar Figuren sind dann doch zu klischeehaft geworden, aber gut. Originell ist die Idee, die Familien mit Bergnamen auszustatten (Rossbrand, Ötsch, Gerlitzen etc.), und auch daß der Name Johannes Irrwein stark an John Irving erinnert, wird wohl kein Zufall sein. Ich hab mich gut unterhalten mit dieser witzig skurrilen Dorfgemeinschaft und bin gespannt auf das nächste Buch von Vea Kaiser.

  • Edith Berger

    aus 3istau

    5/5

    18.06.2014

    Buch (Taschenbuch)

    großes Lesevergnügen, unbedingt lesen

    Schauplatz : St. Peter am Anger, ein kleines abgeschiedenes Bergdorf, irgendwo in den Alpen. Hauptdarsteller: Johannes A. Irrwein und so ziemlich alle Bewohner seiner Heimatgemeinde. Schon von Kindesbeinen an zeigt sich ganz deutlich - Johannes ist anders. Anders als seine Mutter (Ilse Irrwein, geborene Gerlitzen), anders als sein Vater (Alois Irrwein, von Beruf Tischler) und anders als der Rest der Dorfgemeinde. Das größte Verständnis dafür hat der von ihm heißgeliebte Großvater (selbst ein Außenseiter), von dem er auch die Leidenschaft für Wissenschaft und Forschung übernimmt. Anders als in seinem Heimatdorf, wird er im Klostergymnasium wegen seines Wissensdursts hoch geschätzt. Er erreicht als Musterschüler die Matura. Eine Prüfung noch und der Weg ist frei - in die weite große Welt. Raus aus diesem engen, traditionsdurchtränkten, hinterwäldlerischen Bergdorf. Und dann passierts. Er stolpert über Herodot, seinen Lieblingsautor. Dabei weiß er seit den Erzählungen seines Großvaters alles, wirklich alles über ihn. Und dann nimmt der Lebensweg des Johannes A.Irrwein eine andere Richtung als er es sich ausgemalt hat. "Blasmusikpop" von Vea Kaiser ist ein wunderbares, witziges, großes Lesevernügen.

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Bewertungen (21)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Helene Oberleitner

    Helene Oberleitner

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

    5/5

    21.08.2012

    eBook (ePUB 3)

    Gewitzt

    Vea Kaiser, eine ganz junge Österreicherin hat ein Buch geschrieben, von dem man sicher noch viel hören wird. Die Geschichte spielt im kleinen Alpendorf St. Peter am Anger in der Zeit von 1959 bis zur Gegenwart und erzählt die Geschichte des Dorfes anhand der Familie Gerlitzen. Ein Bandwurm mit 14 Metern Länge bringt den Großvater dazu, sich von der Dorfgemeinschaft auszuschließen und in der Bibliothek ein Buch nach dem anderen zu verschlingen, bis er eines Tages weggeht( als erster Bewohner des Dorfes) um in der Stadt Medizin zu studieren, um so ein " Hochgschissener" zu werden, wie die Bewohner den Arzt aus dem talauswärts gelegenen Lenk zu bezeichnen pflegen. Dieses Buch sprüht vor Witz, Charme und einer Lebendigkeit, die man von einer erst 23 jährigen Autorin kaum erwartet. Die wörtlichen Reden sind im tiefsten Dialekt geschrieben, ganz wunderbar und großartig. Dieses Buch macht Freude und ist ein sprachlicher Hochgenuß.
  • Zum Bewerterprofil von J. Richter

    J. Richter

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

    4/5

    18.11.2012

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Debüt

    Das Debütbuch von Vea Kaiser ist ein Vergnügen zu lesen, hier kommen eine Menge von Klischees vor, wie es sich in einem Alpendorf lebt, die Gemeinschaft und das Dazugehören. Man sollte auf keinen Fall anders sein, so wie die Hauptperson des Buches. Johannes A. Irrwein kämpft sich durch die Klischees und es gelingt ihm auch einen Platz im Dorf zu bekommen und akzeptiert zu werden. Ein detailreicher und unterhaltender Roman

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