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Gedichte, die glücklich machen

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.03.2014

Herausgeber

Clara Paul

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

186

Maße (L/B/H)

18,9/11,9/1,8 cm

Gewicht

210 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

22. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-35997-5

Beschreibung

Rezension

»Ein bunter Strauß allerschönster Gedichte, die den Leser erheitern, beglücken, aber auch trösten können ... ein wunderbares Mittel, um die Stimmung wieder aufzuhellen.« ("Taunus-Nachrichten")
»›Vielen Dank‹ an wen auch immer: Die Dichter, die diese schönen Gedichte geschrieben haben; die Situationen, aus denen heraus sie entstanden, die Umstände, die sie ermöglichten - oder die sonderbaren Gehirne, die vielleicht nicht immer alltagstauglich waren, dafür aber wunderschöne kleine und große Kunstwerke hervorgebracht haben.« ("Glarean Magazin")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.03.2014

Herausgeber

Clara Paul

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

186

Maße (L/B/H)

18,9/11,9/1,8 cm

Gewicht

210 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

22. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-35997-5

Herstelleradresse

Insel Verlag GmbH
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

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  • Bewertung

    aus Plettenberg

    5/5

    24.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wundervoll!

    Wunderschöne Gedichtsammlung. Perfekt, um immer mal wieder drin zu stöbern. Ich finde jedes Mal etwas, dass zu meiner jeweiligen Stimmung passt und das mich erheitert oder ermutigt. Liegt daher bei uns am "stillen Örtchen" für die kleine Lesepause zwischendurch .

  • Bewertung

    5/5

    25.01.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Allesamt zaubern sie einem ein...

    Allesamt zaubern sie einem ein Lächeln ins Gesicht..

  • BPLaufs

    aus Saarbrücken

    5/5

    19.01.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Dieses insel-tb nr. 4297…

    Dieses insel-tb nr. 4297 sollte man unbedingt besitzen, entweder man bekommt es von klugen FreundInnen als Präsent (wie ich), oder wenn unglücklicherweise niemand auf diese Idee verfällt, dann sollte man es mit kühnem Verlangen sich selbst zum Geschenk machen. Zwar kenne ich Clara Paul nicht, aber sie hat eine wunderschöne Auswahl von deutschsprachigen Gedichten zusammengestellt. Vergessen Sie alle Glücksratgeber, diese Sammlung wiegt sie alle auf! Wohlgemerkt, es handelt sich nicht um witzige, komische Lyrik zum Schieflachen (die gibt es schon), sondern um solche, die glücklich macht (nicht: machen soll!). Deshalb sind manche Autoren nicht vertreten, dafür aber solche, denen man es nicht unbedingt zugetraut hätte wie Lessing, Celan oder Handke. Natürlich finden sich die üblichen Verdächtigen wie Goethe (der gealtert, rotwangig und ziemlich happy, die Hände in den Hosentaschen wohl zur Geliebten eilend das Cover ziert), Heine, Kästner, Tucholsky, Brecht, Morgenstern und Gernhardt, und auch Jandl und Rühmkorf fehlen natürlich nicht. Von der »Morgenwonne« bis zur »Mondnacht« reicht das Spektrum, von Hans Gustav Bötticher alias Ringelnatz bis zum Freiherrn von Eichendorff. Während am Morgen aus tiefster Seele »mit Naselflügelbeben / Ein ungeheurer Appetit / Nach Frühstück und nach Leben» zieht, spannte dieselbe Seele am Vorabend »ihre Flügel aus, / Flog durch die stillen Lande, / Als flöge sie nach Haus.« Wer nach der Lektüre dieser schönen Sammlung Gedichte immer noch doof findet, der bleibe eben unglücklich, ihr oder ihm ist nicht zu helfen.

  • Bewertung

    aus Blankenhain

    4/5

    05.11.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Geschenk:Gedichte, die glücklich machen

    Zumindest der Titel ist vielversprechend. Vom Beschenkten habe ich erst anfang Dezember die Rückmeldung, ob das Büchlein gefallen hat.

  • coco304

    2/5

    20.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Vorab möchte ich erwähnen,…

    Vorab möchte ich erwähnen, dass ich nicht der größte Fan von Gedichten bin und unter Umständen als Laie auf dem Gebiet bezeichnet werden kann. Mich hat die Auswahl nicht überzeugt. Ich gebe zu, dass manche Gedichte wirklich sehr schön waren und einem auch ein Lächeln auf die Lippen gezaubert haben. Andere hingegen würde ich so nicht in diesem Buch erwarten. Bei einer Sammlung von Gedichten kommt es meiner Meinung nach drauf an, dass man auch einen roten Faden erkennt oder zumindest eine grobe Stimmigkeit, die mir gefehlt hat.

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  • Ich bin so knallvergnügt erwacht

    Mascha Kaléko, Sozusagen grundlos vergnügt

    Bertolt Brecht, Vom Schwimmen in Seen und Flüssen

    Elisabeth Borchers, Das Meer wirft seine Kronen an Land

    Hermann Hesse, Blauer Schmetterling

    Johann Wolfgang Goethe, Erinnerung

    Joachim Ringelnatz, Überall

    Karl Kraus, Post festum

    Robert Gernhardt, Schön, schöner, am schönsten

    Kurt Tucholsky, Parc Monceau

    Zupf dir ein Wölkchen aus dem Wolkenweiß

    Joachim Ringelnatz, Sommerfrische

    Hermann Hesse, Die leise Wolke

    Bertolt Brecht, Erinnerungen an Marie A.

    Andreas Gryphius, Betrachtung der Zeit

    Hilde Domin, Wahl

    Hans Magnus Enzensberger, Empfänger unbekannt – Retour à l’expéditeur

    Marie von Ebner-Eschenbach, Ein kleines Lied

    Joseph von Eichendorff, Wünschelrute

    Thomas Brasch, Der schöne 27. September

    Meine gute Stunde

    Joachim Ringelnatz, Ein Lied, das der berühmte Philosoph Haeckel am 3. Juli 1911 vormittags auf einer Gartenpromenade vor sich hinsang

    Meret Oppenheim, Von Beeren nährt man sich

    Robert Gernhardt, Deutung eines allegorischen Gemäldes

    Hermann Hesse, Gute Stunde

    Peter Huchel, Der glückliche Garten

    Ingeborg Bachmann, Harlem

    Gerald Zschorsch, Der Spielmann

    Rainer Maria Rilke, Das Karussell

    Peter Handke, Die Aufstellung des 1. FC Nürnberg vom 27. 1. 1968

    Hans Magnus Enzensberger, Chinesische Akrobaten

    Leb die Leben, leb sie alle

    Paul Celan, Leb die Leben, leb sie alle

    Durs Grünbein, Begrüßung einer Prinzessin

    Kurt Tucholsky, An das Baby

    Joachim Ringelnatz, Unter Wasser Bläschen machen

    Rainer Maria Rilke, Du mußt das Leben nicht verstehen

    h. c. artmann, mit einem jahr ein kind

    Kurt Tucholsky, Das Ideal

    Bertolt Brecht, Lied von der Unzulänglichkeit menschlichen Strebens

    Was alles braucht’s zum Paradies

    Friederike Mayröcker, was brauchst du

    Elisabeth Borchers, Was alles braucht’s zum Paradies

    Hermann Hesse, Stufen

    Johann Gottfried Herder, Ein Traum ist unser Leben

    Robert Gernhardt, Paarreime in absteigender Linie

    Ernst Jandl, lichtung

    Wolf Biermann, Lied vom donnernden Leben

    Thomas Rosenlöcher, Mozart

    Noch bist du da

    Reiner Kunze, Bittgedanke, dir zu Füßen

    Rainer Maria Rilke, Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen

    Hermann Hesse, Welkes Blatt

    Marie Luise Kaschnitz, Nicht mutig

    Rose Ausländer, Noch bist du da

    Johann Wolfgang Goethe, Lynkeus der Türmer

    Robert Gernhardt, Ach

    Auf was nur einmal ist

    Peter Rühmkorf, Auf was nur einmal ist

    Joseph von Eichendorff, Wunder über Wunder

    Barbara Köhler, Das blaue Wunder

    Hans Magnus Enzensberger, Der Fliegende Robert

    Robert Gernhardt, Gebet

    Ilse Aichinger, Nachruf

    Hans Magnus Enzensberger, Die Visite

    Friedrich Nietzsche, Nach neuen Meeren

    Theodor Fontane, Es kann die Ehre dieser Welt

    Ernst Jandl, liegen, bei dir

    Es schlug mein Herz

    Johann Wolfgang Goethe, Willkomm und Abschied

    Heinrich Heine, Ich halte ihr die Augen zu

    Ricarda Huch, Wo hast du all die Schönheit hergenommen

    Bertolt Brecht, Terzinen über die Liebe

    Heinrich Heine, Die Welt ist dumm

    Johann Wolfgang Goethe, Meine Ruh’ ist hin

    Erich Fried, Was es ist

    Rainer Maria Rilke, Liebes-Lied

    Else Lasker-Schüler, Ein alter Tibetteppich

    Komm zu mir in der Nacht

    Bertolt Brecht, Morgens und abends zu lesen

    Peter Handke, Gelegenheitsgedicht

    Else Lasker-Schüler, Ein Liebeslied

    Heinrich Heine, Hast du die Lippen mir wund geküßt

    Ulla Hahn, Anständiges Sonett

    Joachim Ringelnatz, Ferngruß von Bett zu Bett

    Bertolt Brecht, Ich will mit dem gehen, den ich liebe

    Hans Magnus Enzensberger, Die Vorzüge meiner Frau

    Peter Turrini, Solange die Existenz

    Mascha Kaléko, Ich und Du

    Himmelhoch jauchzend, zum Tode betrübt

    Gotthold Ephraim Lessing, Lied aus dem Spanischen

    Johann Wolfgang Goethe, Freudvoll und leidvoll

    Joachim Ringelnatz, Ich habe dich so lieb

    Paul Celan, Meine dir zugewinkelte Seele

    Heinrich Heine, Der Brief, den du geschrieben

    Joachim Ringelnatz, … als eine Reihe von guten Tagen

    Johann Wolfgang Goethe, Das Beste

    Bleib erschütterbar und widersteh

    Joachim Ringelnatz, Freude

    Bertolt Brecht, Vergnügungen

    Rose Ausländer, Nicht fertig werden

    Peter Rühmkorf, Bleib erschütterbar und widersteh

    Erich Kästner, Was auch geschieht!

    Wolf Biermann, Ermutigung

    Viel Glück und beßre Zeiten

    Angela Krauß, Sei ganz ruhig

    Ralf Rothmann, Brutto, Baby

    Hilde Domin, Wer es könnte

    Elisabeth Borchers, Ich will ihn heben

    Paul Celan, Zerr dir den Traum vom Stapel

    Hans-Ulrich Treichel, Viel Glück

    Michael Buselmeier, Lob der Landschaftsmalerei

    Guckt, eine Murmel!

    Helmut Krausser, Guckt, eine Murmel!

    Ernst Jandl, ottos mops

    Christian Morgenstern, Das ästhetische Wiesel

    Christian Morgenstern, Fisches Nachtgesang

    Joachim Ringelnatz, Im Park

    Christian Morgenstern, Möwenlied

    Reich bin ich durch ich weiß nicht was

    Eduard Mörike, Er ist’s

    Heinrich Heine, Im wunderschönen Monat Mai

    Erich Kästner, Prima Wetter

    Eva Strittmatter, Große Nächte

    Robert Walser, Sommer

    Rainer Maria Rilke, Herbst

    Joseph von Eichendorff, Mondnacht