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Frauen, die schreiben, leben gefährlich

Aus der Reihe Elisabeth Sandmann im it
1

10,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.03.2014

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

19/11,6/1,2 cm

Gewicht

207 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-35995-1

Beschreibung

Rezension

»So kann Literaturgeschichte auch Augenmenschen gefallen.« ("DER SPIEGEL")
»[Das Buch] stellt einen guten Literaturkanon von Frauen dar, die nicht nur für Frauen geschrieben haben. Es gibt also Anlass, sein Bücherregal mit sehr guter Literatur zu bereichern.« ("Preußische Allgemeine Zeitung")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.03.2014

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

19/11,6/1,2 cm

Gewicht

207 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-35995-1

Herstelleradresse

Insel Verlag GmbH
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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Frauen, die schreiben, leben gefährlich

Sikal am 01.01.2018

Bewertungsnummer: 1072244

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Stefan Bollmann hat hier einen wunderbar gestalteten Bildband zusammengestellt. Viele interessante Schriftstellerinnen werden hier vorgestellt, viele waren mir nicht geläufig – und wieder andere aus dem Gedächtnis entschwunden. Man begegnet hier u.a. Anne Frank, Doris Lessing, Virginia Woolf, Astrid Lindgren. Gereiht sind die Porträts chronologisch nach dem Geburtsjahr und so spannt sich der Bogen von Hildegard von Bingen (1098) bis hin zu Arundhati Roy (1961). Ich denke, dass das Buch wirklich nur als Einführung und Zusammenfassung gedacht war und diesem Ziel wird es auch durchaus gerecht. Jeweils ein Bild und ein kurzer Text können hier keine großartige Biographie ersetzen, doch als Gedankenstütze (wer wann wie gelebt hat z.B.), als kurzes Nachschlagewerk ist es geeignet. Der Titel erschließt sich mir nicht so recht, die angesprochene Gefahr ebenso wenig. Dass – besonders in früheren Jahrhunderten – der Weg von Frauen ein schwieriger war, weiß man. Doch hier wäre es wünschenswert gewesen, eine Verbindung zu besagter Gefahr herzustellen. Welche Mehrarbeit, welche Schwierigkeiten mussten sie auf sich nehmen, um in einer Männerwelt bestehen zu können? Darauf findet man leider keine Antwort. Trotzdem kann ich drei Sterne vergeben, weil ich das Buch gerne gelesen habe und die eine oder andere Schriftstellerin wieder in mein Gedächtnis kam.

Frauen, die schreiben, leben gefährlich

Sikal am 01.01.2018
Bewertungsnummer: 1072244
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Stefan Bollmann hat hier einen wunderbar gestalteten Bildband zusammengestellt. Viele interessante Schriftstellerinnen werden hier vorgestellt, viele waren mir nicht geläufig – und wieder andere aus dem Gedächtnis entschwunden. Man begegnet hier u.a. Anne Frank, Doris Lessing, Virginia Woolf, Astrid Lindgren. Gereiht sind die Porträts chronologisch nach dem Geburtsjahr und so spannt sich der Bogen von Hildegard von Bingen (1098) bis hin zu Arundhati Roy (1961). Ich denke, dass das Buch wirklich nur als Einführung und Zusammenfassung gedacht war und diesem Ziel wird es auch durchaus gerecht. Jeweils ein Bild und ein kurzer Text können hier keine großartige Biographie ersetzen, doch als Gedankenstütze (wer wann wie gelebt hat z.B.), als kurzes Nachschlagewerk ist es geeignet. Der Titel erschließt sich mir nicht so recht, die angesprochene Gefahr ebenso wenig. Dass – besonders in früheren Jahrhunderten – der Weg von Frauen ein schwieriger war, weiß man. Doch hier wäre es wünschenswert gewesen, eine Verbindung zu besagter Gefahr herzustellen. Welche Mehrarbeit, welche Schwierigkeiten mussten sie auf sich nehmen, um in einer Männerwelt bestehen zu können? Darauf findet man leider keine Antwort. Trotzdem kann ich drei Sterne vergeben, weil ich das Buch gerne gelesen habe und die eine oder andere Schriftstellerin wieder in mein Gedächtnis kam.

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Frauen, die schreiben, leben gefährlich

von Stefan Bollmann

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  • "Elke Heidenreich

    Vorwort

    Ahnherrinnen schreibender Frauen

    Die Karte der Liebe

    Herrenhäuser und Frauenzimmer

    Gegenwelten des Gefühls

    Von der Alm zur Villa Kunterbunt

    Die Entdeckung der Kindheit

    Schreiben, um zu leben; leben, um zu schreiben

    Auf exzentrischen Bahnen

    Schreiben als Widerstand

    Von der Tapferkeit

    Paris – New York

    Die Erfindung des Lebens

    Liebe und Kunst sind international

    Weibliche Stimmen der Weltliteratur

    Stefan Bollmann

    Nachwort"