• Produktbild: Echo

Echo Roman

1

19,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.03.2014

Verlag

Mareverlag

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,1/13,4/2,7 cm

Gewicht

370 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86648-204-3

Beschreibung

Rezension

»Braucht den Vergleich mit großen Vorbildern nicht zu scheuen.« NDR Kulturjournal über "Schneetage"

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.03.2014

Verlag

Mareverlag

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,1/13,4/2,7 cm

Gewicht

370 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86648-204-3

Herstelleradresse

Mare Verlag GmbH & Co. oHG
Pickhuben 2
20457 Hamburg
Deutschland
Email: mare@mare.de
Url: www.mare.de
Telephone: +49 40 3698590
Fax: +49 40 36985990

Kundinnen und Kunden meinen

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(1)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Auf einer Klassenreise nach…

vielleser18 aus Hessen am 13.03.2014

Bewertungsnummer: 2706458

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auf einer Klassenreise nach Polen 1989 kommen sich Gesa, 17, und Tom, 15 1/2, das erste Mal näher. Sie kennen sich zwar schon einige Jahre durch die Eltern, aber so richtig bewußt nehmen sie sich erst jetzt war. Tom spielt Gitarre in der Schulband und schon früh entwickelt er seine eigene Art zu spielen, Gesa versteht ihn sofort, versteht, was er mit seiner Musik ausdrücken will. Das Buch "Echo" erzählt sprunghaft, in drei Episoden, wie in Momentaufnahmen, die aber so viel ausdrücken können, die etwas andere Beziehung von Gesa und Tom. Die Geschichte wird aus Gesa´s Sicht erzählt, Tom kommt mit vielen kurzen Randnotizen auf seinen Postkarten, die er an Gesa schreibt, zu Wort. 1989,1999 und 2004, das sind die wichtigsten Meilensteine ihrer Freundschaft, einer Freundschaft, die über das übliche hinausgeht. Eine Geschichte, die von einer Seelenverwandschaft, einer tiefen Verbundenheit und einem ausgeprägten Verständnis zueinander berichtet. Gesa ist die "Zuhausebleiberin", die Tom aber auch immer wieder Zuflucht, ein zu Hause, bietet. Tom ist der "Weggeher", der ruhelose, suchende Musiker, der aber nur räumlich weggeht, der sich innerlich verschließt und nur über seine Musik seine Gefühle offen legen kann. Und der nur durch Gesa verstanden und durchschaut wird. Jan Christophersen gelingt es in einem Buch mit leisen Worten, eine Dramaturgie aufzubauen, die den Leser schon nach wenigen Seiten gefangen nimmt. Es ist die Liebe zur Musik, die das ganze Buch durchströmt, und die tiefe Freundschaft der Hauptprotagonisten, die das Buch zu etwas ganz besonderm machen. Das Buch lässt sich flüssig lesen, es besticht durch die Rückblenden und durch die Erzählweise der Hauptprotagonistin, durch die Postkarten-Grüße von Tom und durch die melancholische Grundstimmung. Es ist trotz allem kein leichtes, kein seichtes Buch, es ist ein Buch, das unter die Haut geht, dass, wenn man die Buchdeckel schließt, einen nachdenklich zurück lässt. Ein Buch, dass einem viel Stoff zum Nachdenken gibt.

Auf einer Klassenreise nach…

vielleser18 aus Hessen am 13.03.2014
Bewertungsnummer: 2706458
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auf einer Klassenreise nach Polen 1989 kommen sich Gesa, 17, und Tom, 15 1/2, das erste Mal näher. Sie kennen sich zwar schon einige Jahre durch die Eltern, aber so richtig bewußt nehmen sie sich erst jetzt war. Tom spielt Gitarre in der Schulband und schon früh entwickelt er seine eigene Art zu spielen, Gesa versteht ihn sofort, versteht, was er mit seiner Musik ausdrücken will. Das Buch "Echo" erzählt sprunghaft, in drei Episoden, wie in Momentaufnahmen, die aber so viel ausdrücken können, die etwas andere Beziehung von Gesa und Tom. Die Geschichte wird aus Gesa´s Sicht erzählt, Tom kommt mit vielen kurzen Randnotizen auf seinen Postkarten, die er an Gesa schreibt, zu Wort. 1989,1999 und 2004, das sind die wichtigsten Meilensteine ihrer Freundschaft, einer Freundschaft, die über das übliche hinausgeht. Eine Geschichte, die von einer Seelenverwandschaft, einer tiefen Verbundenheit und einem ausgeprägten Verständnis zueinander berichtet. Gesa ist die "Zuhausebleiberin", die Tom aber auch immer wieder Zuflucht, ein zu Hause, bietet. Tom ist der "Weggeher", der ruhelose, suchende Musiker, der aber nur räumlich weggeht, der sich innerlich verschließt und nur über seine Musik seine Gefühle offen legen kann. Und der nur durch Gesa verstanden und durchschaut wird. Jan Christophersen gelingt es in einem Buch mit leisen Worten, eine Dramaturgie aufzubauen, die den Leser schon nach wenigen Seiten gefangen nimmt. Es ist die Liebe zur Musik, die das ganze Buch durchströmt, und die tiefe Freundschaft der Hauptprotagonisten, die das Buch zu etwas ganz besonderm machen. Das Buch lässt sich flüssig lesen, es besticht durch die Rückblenden und durch die Erzählweise der Hauptprotagonistin, durch die Postkarten-Grüße von Tom und durch die melancholische Grundstimmung. Es ist trotz allem kein leichtes, kein seichtes Buch, es ist ein Buch, das unter die Haut geht, dass, wenn man die Buchdeckel schließt, einen nachdenklich zurück lässt. Ein Buch, dass einem viel Stoff zum Nachdenken gibt.

Kundinnen und Kunden meinen

Echo

von Jan Christophersen

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Echo