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Band 41

Non-direktive Pädagogik Eine Einführung in Grundlagen und Praxis des selbstbestimmten Lernens

56,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1980

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

215

Maße (L/B/H)

20,3/12,7/1,3 cm

Gewicht

242 g

Auflage

1980

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-21522-8

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1980

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

215

Maße (L/B/H)

20,3/12,7/1,3 cm

Gewicht

242 g

Auflage

1980

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-21522-8

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1. Zur Situation wissenschaftlicher Praxis.- 1.1 Die Eigendynamik des wissenschaftlichen Überbaus.- 1.2 Fachjargon und Insider-Sprache.- 1.3 Analytische Verfahren, Theorie-Praxis-Debatte und das Problem der Methodologie.- 1.4 Engagement, Emotionen und Verantwortung von Wissenschaftlern.- 2. Der Symbolische Interaktionismus.- 2.1 Grundgedanken interaktionistischer Theorie und ihr kritisches Potential.- 2.2 Kritik am Symbolischen Interaktionismus.- 2.3 Handlungsforschung als sinnvolle Konsequenz interaktionistischer Theorieansätze.- 3. Humanistische Psychologie.- 3.1 Grundpostulate der Humanistischen Psychologie.- 3.1.1 Das optimistische Menschenbild.- 3.1.2 Brachliegende Kräfte im Menschen und gesellschaftliche Zwänge.- 3.1.3 Ganzheitliche Sicht des Menschen.- 3.1.4 Vorsicht mit Kategorisierungen!.- 3.1.5 Zentraler Stellenwert der Interaktion im Hier und Jetzt.- 3.1.6 Authentizität des Therapeuten.- 3.1.7 Das Wissenschaftsverständnis der Humanistischen Psychologie.- 3.2 Die Humanistische Psychologie in der BRD.- 4. Zur Theorie einer non -dire ktiven Pädagogik.- 4.1 Zur gesellschaftlichen Situation in der BRD.- 4.2 Lernen auf dem Hintergrund einer sich ständig wandelnden Gesellschaft.- 4.3 Traditionelle Erziehungswissenschaft und ihre Konsequenzen.- 4.4 Antipädagogik — ein polemischer Entwurf einer Welt ohne Erziehung.- 4.5 Grundlagen des Konzepts einer non-direktiven Pädagogik.- 4.6 Das Dilemma der Lernziele.- 4.7 Damit keine Mißverständnisse entstehen.- 5. Zur Praxis selbstbestimmter Lernprozesse.- 5.1 Wichtige Elemente freien Lernens.- 5.1.1 Gruppe als stabilisierender Faktor.- 5.1.2 Selbstbestimmung der Lernenden.- 5.1.3 Motivation: Betroffenheit.- 5.1.4 Identität von Lern- und Handlungsraum: Lernen durch Erfahrung.- 5.1.5 Lernen und Gefühle.- 5.1.6 Verschiedene Stadien im Prozeß freien Lernens.- 5.1.7 Die Reaktion von Institutionen.- 5.2 Zur Rolle des Pädagogen.- 5.2.1 Die gängige Vorstellung: der Pädagoge als Technologe.- 5.2.2 Der Pädagoge als Fragender und Lernender.- 5.2.3 Die Ausbildung des Pädagogen: Lernen über sich selbst und über das künftige Arbeitsfeld.- 5.2.4 Authentizität im Lernprozeß, oder: Was macht der Pädagoge mit eigenen Gefühlen?.- 5.2.5 Der Wertehintergrund des Pädagogen.- 5.2.6 Manipulation im Lernprozeß.- 5.2.7 Konkrete Aufgaben des Pädagogen.- 5.2.8 „Falsches“ und „richtiges“ Verhalten.- 6. Ergebnisse und gesellschaftlicher Stellenwert selbstbestimmter Lernprozesse.- 6.1 Die integrierte Persönlichkeit.- 6.2 Selbstverwirklichung.- 6.3 Politische Relevanz freien Lernens.- 7. Situationen in der Praxis non-direktiver Pädagogik.- 7.1 Bürgerversammlung: über die Katharsis zur Gruppenbildung.- 7.2 Schule: nicht nur „lehren“ (W. Dorsch).- 7.3 Wohnsiedlung: lernen durch gemeinsames Tun.- 7.4 Hochschule: „Ich habe gemerkt, wie behäbig ich geworden bin.“.- 7.5 Sozialer Brennpunkt: aller Anfang ist schwer.- 7.6 Schule: miteinander reden und gemeinsam die Routine aufbrechen.- Schlußbemerkung.