Produktbild: Der Abschied
Band 2102

Der Abschied Theorie der Trauer: Baudelaire, Goethe, Nietzsche, Benjamin

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.06.2014

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

626

Maße (L/B/H)

3,1/10,9/17,9 cm

Gewicht

363 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-29702-5

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.06.2014

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

626

Maße (L/B/H)

3,1/10,9/17,9 cm

Gewicht

363 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-29702-5

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag GmbH
Torstr. 44
10119 Berlin
DE
info@suhrkamp.de

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  • Produktbild: Der Abschied

  • Vorwort zur Taschenbuchausgabe



    Vorwort



    Eröffnung: Zwei Formen des Abschieds



    Baudelaires Melancholie als Zeitbewußtsein



    Der Abschied, der nicht endgültig ist



    Die romantische Kontemplation der Vergänglichkeit



    Walter Benjamins sozialhistorisches Mißverständnis



    Die vollendete Kontemplation: Statt elegischer Erinnerung die Reflexionsfigur des endgültigen Abschieds



    Das Erschrecken über das Verschwinden des Schönen



    Die Zeit als Subversion des Bewußtseins: Uhrzeiger und Sinnlichkeit



    Die Aufhebung des epiphanen Moments: À une Passante



    Die Auflösung der Allegorie in der Bewegung des Verschwindens: »Le Cygne«



    Zerstörung der Vergangenheit durch Gegenwart: Die Differenz zu Verlaine und Proust



    Le Soleil couchant: Das Problem der Transzendenz von Raum und Zeit



    Ein nur akzidentielles »Jetzt«



    Die »Douleur« als Codewort des Zeitbewußtseins



    Was für ein Sonnenuntergang?



    Abschied von der Romantik im Horizont des Todes



    Jenseits des Mythos



    Die Bedingung der radikalen Melancholie



    Goethes Abschiedsrede, eine Inversion der geschichtsphilosophischen Elegie



    Die Abschiedselegie Schillers und das Zeitbewußtsein der Idylle des 18. Jahrhunderts



    Goethes a-utopische Naturerfahrung versus Geschichtsphilosophie



    Die Abschiedsstruktur des Torquato Tasso: Die Aufhebung der mythischen Illusion



    Abschiedsgesang als Reflexionsfigur des je schon Gewesenen



    Erfüllter und negativer Augenblick: Ekstasen der verlorenen Zeit



    Nietzsches Abschiedsbewußtsein, die ästhetische Korrektur der teleologischen Moderne



    Die Theorie der Tragödie als Abschiedsklage



    »Abendröthe« – Eine nach-Hegelsche Verlusttheorie der modernen Kunst



    »Gram ist Erkenntnis«



    Ekstasen reiner Zeitlichkeit: Der Untergang des »Grossen Mittags«



    Gibt es eine mythische Rekonstruktion?



    Benjamins geschichtsphilosophische Rettung der verlorenen Zeit



    Keine subjektive Zeiterfahrung: Der geschichtsphilosophische Blick



    Die wiederhergestellte Zeit als Triumph der Elegie



    Das Geheimnis der Vorgängigkeit



    Transformation von Zuständlichkeit in Gegenständlichkeit



    Erinnerte Kindheit als der wiedergewonnene Mythos



    Epilog