Rezension
»Ein schmerzlich gewissenhaftes und zutiefst wahrheitssuchendes Buch ...« ("Neue Zürcher Zeitung")
»Es ist eine aufwühlende Lektüre.« ("DIE ZEIT")
»Man liest Ryklins Buch über Anna schon deshalb mit angehaltenem Atem, weil es der Überlebensbericht eines Mannes ist, der durch den Suizid seiner Frau zutiefst in seiner Identität erschüttert wird ... sein Buch (ist) ein mutiges Plädoyer dafür, der mutmaßlich selbstgewählten Entscheidung für den Suizid Respekt zu zollen.« ("Der Tagesspiegel")
»Michail Ryklins Buch über Anna ist ein schonungsloses Erinnerungsbuch, aber auch ein Denkmal für seine Frau, das umso beeindruckender ist, als es den Schatten nicht weniger deutlich präsentiert als das Licht.« ("der Freitag")
»Und so ist dieses Buch mehr als eine biografische Recherche, gesponnen aus Erinnerungen, Fakten und Fotos, Traumnotaten und psychoanalytischen Beobachtungen. Es ist ein Erzählen, das die Totenstille durchbricht.« ("DIE WELT")
»(Ryklins) Buch über Anna ist eine bewegende Spurenlese, emotional persönlich, ebenso wie mit analytischer Genauigkeit des Wissenschaftlers geschrieben, auf der akribischen Suche nach der größmöglichsten Annäherung an die Wahrheit und die komplizierte Persönlichkeit seiner Frau.« ("Berliner Zeitung")
» Das Buch über Anna zeigt das innere Zerwürfnis von Menschen, die für einen kurzen Moment während der Perestroika und der ersten Jelzin-Jahre ein Mehr an persönlichen Rechten und künstlerischen Freiheiten erlebten und nicht bereit waren, sie wieder aufzugeben.« ("Deutschlandfunk Kultur")
»... dieses Buch (ist) keine Psycholiteratur. Weder Klage noch Selbstanklage. Es ist persönlich, aber nicht privat. Eine Hommage an die Geliebte, eine Einführung in das Werk der Künstlerin Anna Altschuk.Und eine individuelle
Studie über den Selbstmord.« ("Österreichischer Rundfunk")