Produktbild: Das Licht der Welt / Fleury Band 2
Band 2

Das Licht der Welt / Fleury Band 2 Historischer Roman

Aus der Reihe Fleury
24

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

12332

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.12.2014

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

1152

Maße (L/B/H)

19,3/13,4/5,5 cm

Gewicht

690 g

Farbe

Messing

Reihe

Die Fleury-Serie 2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-48050-0

Beschreibung

Rezension

„Ein grandioses Mittelalter-Epos.“ ("SWR, Sendung "Couchgespräche"")
„Ein opulenter historischer Roman – sehr lesenswert.“ ("Ruhr Nachrichten")
„Das Buch schildert plastisch das pralle mittelalterliche Leben.“ ("Die Rheinpfalz")

Produktdetails

Verkaufsrang

12332

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.12.2014

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

1152

Maße (L/B/H)

19,3/13,4/5,5 cm

Gewicht

690 g

Farbe

Messing

Reihe

Die Fleury-Serie 2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-48050-0

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • G. G.

    5/5

    04.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Grandioser zweiter Teil. Spannend und unglaublich gut geschrieben

    Auch der zweite Teil der Fleury-Saga hat mich wieder in den Bann gezogen und ich konnte mit dem Lesen nicht aufhören. Dies ist ein wirklich gelungener historischer Roman, der feinfühlig geschrieben und sehr gut recherchiert ist. Ich habe wieder mit den Figuren mitgefiebert, weiterverfolgt wie es mit Remi, Michel und Isabell weitergeht. Die 1100 Seiten haben sich wirklich nicht bemerkbar gemacht, da ich sehr zügig vorangekommen bin und es unglaublich gut fand. Inhaltlich geht es weiter um die Familie Fleury und die Stadt Varennes. Verschiedene düstere Antagonisten erscheinen erneut... Mehr verrate ich jedenfalls nicht. Die Entwicklung der Protagonisten war wieder feinfühlig und logisch. Ich habe wirklich mitgefiebert.Zwischendurch kamen mir die Tränen. Fazit: Ganz großartig und wirklich ein Meisterwerk! Der erste Band war genauso gut und der zweite Teil kann sich da nur anschließen. Ein absolutes Muss für Fans, die historische Romane lesen. Empfehle ich es weiter? AUF JEDEN FALL!!

  • I. Schneider

    aus Mannheim

    5/5

    10.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Die Geschichte der Familie Fleury...

    Die Geschichte der Familie Fleury geht weiter! Genauso spannend und toll geschrieben wie 'Das Salz der Erde'! Ein Muss für jeden Fan historischer Romane!

  • Bewertung

    5/5

    06.09.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Fortsetzung von "Das Salz der...

    Fortsetzung von "Das Salz der Erde": Lothringen im 13. Jahrhundert. Es herrscht Handelskrieg zwischen Metz und Varennes. Die Menschen kämpfen für eine bessere Zukunft. Spannend!

  • Bewertung

    5/5

    16.03.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Eine gelungene Verbindung von...

    Eine gelungene Verbindung von tatsächlich historischen Ereignissen und fiktiven Personen. Als Fan deutscher Geschichte kann ich diesen Roman wärmsten empfehlen.

  • Sabine

    aus Köln

    5/5

    04.07.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Es war toll, die vielen…

    Es war toll, die vielen altbekannten Figuren aus dem ersten Band wiederzutreffen. Mittlerweile sind einige Jahre vergangen, Michel de Fleury ist Bürgermeister der aufsteigenden Stadt Varennes-Saint-Jacques, sein Sohn Rémy hat die Kunst der Buchmalerei erlernt und hat das Ziel, eine Schule in seiner Heimatstadt zu errichten und Michel wünscht sich nichts sehnlicher als eine eigene Handelsmesse. Doch diese Ideen stoßen nicht bei allen auf Zuspruch, Unfrieden macht sich im Land breit. Leider habe ich etwa gebraucht, um wieder richtig in die Geschichte eintauchen zu können, dabei ist der Einstieg eigentlich fesselnd und spannend – denn man wird direkt in eine Schlacht hineingeschmissen, an der auch Bürger Varennes beteiligt sind und man darf schon sich schon früh von den Verhandlungsqualitäten Michel de Fleurys überzeugen. Schon bald taucht dann auch Michels Sohn Rémy auf der Bildfläche auf, und spätestens ab diesem Zeitpunkt hatte mich die Geschichte gepackt. Im weiteren geht es eigentlich immer um das Städtchen Varennes – es ist Mittelpunkt der Geschichte und man erlebt Höhen und Tiefen der Stadt und seiner Einwohnern, zum Beispiel bei der bevorstehenden Handelsmesse, beim Bau der Schule und natürlich auch beim Kampf mit Neidern und böswilligen Gegnern – und die gab es zuhauf. Während man im ersten Band mit Michel ja auch durch die Landen zieht, fehlt dies gänzlich im zweiten Teil und man verweilt die ganze Zeit in Varennes und Umgebung – und ich muss gestehen, dass ich das Reisen und die Eindrücke andere Länder ein bisschen vermisst habe. Daniel Wolf hat auch für diesen Roman gut recherchiert – und das merkt man beim Lesen auf jeder Seite. Auch wenn er sich nicht immer an historische Gegebenheiten gehalten hat – und darauf geht der Autor in den abschließenden Anmerkungen ein - versteht er es doch, Wahrheit und Fiktion geschickt miteinander zu verknüpfen. Die Charaktere sind wieder einmal toll gezeichnet und es hat Spaß gemacht, ihre Entwicklung innerhalb der Geschichte zu begleiten. Dies gilt natürlich insbesondere für Michel und Isabelle, die ich aus dem ersten Band ja schon kannte und die ich beide ins Herz geschlossen habe. Zwar fand ich Michels gutmütige Art manches Mal ein wenig anstrengend, und ich hätte mir gewünscht, dass er auch mal was Unüberlegtes tut, trotzdem ist er mir durch und durch sympathisch. Gleiches gilt für Isabelle, die nicht nur schön, sondern auch klug und mutig ist und die Familie zusammenzuhalten weiß. Rémy war mich auch gleich zu Beginn sympathisch, weil er einen eigenen Kopf hat, auch schon mal mit diesem durch die Wand laufen möchte und dennoch das Herz am rechten Fleck hat. Doch er lernt im Laufe der Geschichte dazu und bleibt sich selbst dabei doch immer treu. Es gibt noch viele weitere Figuren, die toll gestaltet sind und die sich während der gut 30 Jahre, die der Roman beschreibt, entwickeln. Zwar sind die Bösen wirklich böse durch und durch und scheinen gar keine liebenswerten Seiten zu haben, doch diese angedeutete „Schwarz-Weiß-Malerei“ konnte ich gut verschmerzen. Der Schreibstil ist wieder sehr flüssig und gut zu lesen, und obwohl er fast schon modern anmutet, hat sich bei mir rasch ein „historisches Gefühl“ und eine entsprechende Atmosphäre eingestellt. Als ich dann einmal drin war in der Geschichte, fand ich sie auch zu keinem Zeitpunkt langatmig – und das will bei knapp 1200 Seiten schon was heißen. Es ist zwar nicht immer so, dass die Handlung spannend ist, dennoch aber war ich gepackt und wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht, was mit Varennes-Saint-Jacques und seinen Bewohnern noch so geschieht. Und schließlich war ich am Schluss dann sogar traurig, dass die Geschichte zu Ende ist und ich mich von den mir ans Herz gewachsenen Figuren verabschieden musste.

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