Rezension
…bietet der Autor einen feinen, satirischen Einblick in den Kunstbetrieb. ("Eßlinger Zeitung")
Ein gelungener Roman, reich an Realsatire, aber auch ernsten und tragischen Elementen. ("Frankfurter Neue Presse")
unterhaltsam, wie der Autor mit seiner Kunstbetriebsfarce […] in die Welt der Hochtalentierten, Eitlen und Besessenen einführt. […] ist alles flüssig erzählt und ordentlich konstruiert. ("monopol")
[…] nimmt Wolfgang Herles' Roman die Züge eines Krimis an. Zugleich bietet der Autor einen feinen, satirischen Einblick in den Kunstbetrieb. ("Focus-online")
hier brodeln Vulkane! Die über dichte Dialoge flott vorangetriebene Geschichte ist nicht nur spannend erzählt, sie ist Kunstbuch, Krimi und Liebesroman in einem. ("Oberbayerisches Volksblatt")
frech, sexy und wunderbar erzählt. ("Südwestrundfunk, SWR 3")
Vielleicht sind es die Beiläufigkeiten und kleinen Ironien, die dem Roman eine solche Tiefe geben. […] philosophische Suche nach dem Wert und dem Risiko der Schönheit. ("mephisto 97,6")
Eine kurzweilige Story mit Krimi-Touch. ("Myself")
Zitat
»...bietet der Autor einen feinen, satirischen Einblick in den Kunstbetrieb.«
Anna Ringle-Brändli, Eßlinger Zeitung, 12.4.2014
»Ein gelungener Roman, reich an Realsatire, aber auch ernsten und tragischen Elementen.«
Muriel Larissa Frank, Frankfurter Neue Presse, 5.4.2014
»unterhaltsam, wie der Autor mit seiner Kunstbetriebsfarce [...] in die Welt der Hochtalentierten, Eitlen und Besessenen einführt. [...] ist alles flüssig erzählt und ordentlich konstruiert.«
Jens Hinrichsen, monopol, April 2014
»[...] nimmt Wolfgang Herles' Roman die Züge eines Krimis an. Zugleich bietet der Autor einen feinen, satirischen Einblick in den Kunstbetrieb.«
dpa-Rezension, Focus-online, 25.3.2014
»hier brodeln Vulkane! Die über dichte Dialoge flott vorangetriebene Geschichte ist nicht nur spannend erzählt, sie ist Kunstbuch, Krimi und Liebesroman in einem.«
Monika Reuter, Oberbayerisches Volksblatt, 25.3.2014
»frech, sexy und wunderbar erzählt.«
Kristian Thees, SWR 3, 14.3.2014
»Eine kurzweilige Story mit Krimi-Touch.«
myself, März 2014
»Vielleicht sind es die Beiläufigkeiten und kleinen Ironien, die dem Roman eine solche Tiefe geben. [...] philosophische Suche nach dem Wert und dem Risiko der Schönheit.«
mephisto, 97,6, 12.3.2014