• Produktbild: Unterholz / Kommissar Jennerwein Bd. 5
Band 5

Unterholz / Kommissar Jennerwein Bd. 5 Alpenkrimi

16

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

22776

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.03.2014

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

19,2/12,7/3,4 cm

Gewicht

367 g

Farbe

Beige / Grau

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-19535-0

Beschreibung

Rezension

Machen wir es kurz: ›Unterholz‹ macht einfach riesigen Spaß. ("Schwäbische Zeitung")
Ein Wunder an Wortwitz und krimineller Raffinesse, dazu immer wieder Lokalpatriotismus zum Mitjodeln. ("SonntagsZeitung")
Ein Glück für die deutsche Unterhaltungsliteratur ("Deutschlandradio (Die Krimikolumne)")
Für alle Regionalkrimifans ein Muss. ("Bunte")
Eine literarische Alpen-Überquerung: ur-komisch, originell und unterhaltsam! Was vor allem daran liegt, dass Jörg Maurer so wunderbar mit Sprache umgehen kann. ("Südwestrundfunk, SWR 3 (Morningshow)")
Aberwitzig-absurde Alpenkost ("Bayern 2 (Diwan)")
Alpenkrimi mit skurrilen Typen ("Der Spiegel")

Produktdetails

Verkaufsrang

22776

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.03.2014

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

19,2/12,7/3,4 cm

Gewicht

367 g

Farbe

Beige / Grau

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-19535-0

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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  • Lisega

    5/5

    01.12.2017

    Buch (Taschenbuch)

    „Auf der Alm, da mäht der Tod…

    „Auf der Alm, da mäht der Tod noch selbst“ heißt es auf dem Umschlag des mittlerweile fünften Alpenkrimis mit Kommissar Jennerwein. Und das ist durchaus wörtlich zu nehmen, denn auf der abseits gelegenen Wolzmüller-Alm über dem Bindestrich-Kurort werden exklusive Seminare abgehalten, bei denen auch das Mähen der beschaulichen Wiesen zum Programm gehört. Wenn die Seminarteilnehmer Auftragskiller aus aller Welt sind, sind dann schon mal richtige Sensenmänner zu sehen. Als eine entstellte Leiche auf der Alm gefunden wird, gerät die Tagungsstätte in den Fokus von Kommissar Jennerweins Team. Und Fans von Jörg Maurer wissen, dass die bizarre Ausgangssituation der Auftakt eines humorvoll geschriebenen, spannenden Krimis ist, mit schrulligen Charakteren, aberwitzigen Entwicklungen und viel Situationskomik und schwarzem Humor – z.B. kommt die Tatwaffe zwischendurch immer wieder zu Wort. Bei den Ermittlungen im „Unterholz“ stoßen Jennerwein und seine Kollegen auf den tumben Wolzmüller-Erben Michi, gefräßige Käfer, flüchtende Profikiller und liebgewonnene Nebenfiguren wie etwa das ehemalige Bestattungsunternehmerpaar Grasegger und den österreichischen Problemlöser Swoboda (seit dem ersten Band dabei). Zwar hält sich Jörg Maurer in diesem Fall mit dem Legen falscher Fährten etwas zurück, aber der Krimi macht trotzdem Spaß und ist wieder ein Highlight in dieser Regionalkrimi-Reihe.

  • Bewertung

    5/5

    16.03.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Im Mittelpunkt steht natürlich...

    Im Mittelpunkt steht natürlich wieder Hubertus Jennerwein und das mehr als schräge Bestatterpaar, manchmal einfach zum Weglachen.

  • JotJot

    5/5

    22.09.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Das passiert: Einmal mehr ist…

    Das passiert: Einmal mehr ist Hubertus Jennerwein, seines Zeichens Kommissar im Werdenfelser Land im Einsatz. Dieses Mal wird er auf eine Alm im Umkreis des Kurortes gerufen, auf der eine Tote gefunden wird. Dieser Dame fehlt komplett das Gesicht, von kleinen Tierchen zerfressen. Aber nicht nur die Todesart ist äußerst merkwürdig. Eigenartig sind auch die Gäste der Alm, die schon kurz nach der Tat von der Alm verschwunden sind. Mitten in der Nacht. All das macht die Ermittlungen nicht wirklich einfach. Doch dann gibt es doch eine Spur, die Äbtissin (eine gefürchtete Auftragskillerin) soll die Täterin sein. Die Gäste der Alm ebenfalls Auftragskiller aus aller Welt, die hier zu einer Weiterbildung zusammenkamen.... So gefällt mir das Buch: Auch dieser Jennerwein ist nach dem bekannten Muster aufgebaut: Zunächst werden scheinbar nicht zusammenhängende Handlungsstränge vorgestellt. Diese Stränge werden im Laufe des Romans Stück für Stück zu einem Strang zusammengeführt. Auch dieser Roman folgt dem bekannten Erfolgsrezept. Erfolgsrezept, weil die Spannung auf dieser Weise sehr lange erhalten bleibt. Auch wenn man immer mal wieder ahnt, wer wie miteinander verbandelt ist. Allerdings ist man Leser immer mal wieder komplett falschen Spur. Natürlich gibt es wie in allen Maurer-Krimis aus dem Werdenfelser Land eine weitere Gemeinsamkeit, die immer gleiche personelle Grundausstattung. Während Jennerwein auf der Suche nach dem Täter oder den Tätern ist, tritt auch das Ehepaar Grasegger, ehemals Bestatter, heute verurteilt mit Berufsverbot auf. Ebenso wenig fehlt der sogenannte Problemlöser Swoboda, der einigen Gästen der Alm zu Hilfe kommen muss und selbst vom Padrone hört man kurz etwas. Das hat irgendwie etwas Vertrautes und ist ein Grund, dass ich mich auf jeden neuen Maurer freue. Eine weitere Gemeinsamkeit der Romane um Jennerwein: jeder Krimi ist wieder einzigartig. In diesem Fall kommt zum einen das Tatwerkzeug, ein Klappspaten, zu Wort. Zum anderen erfährt der geneigte Leser mehr zum Stichwort Unterholz. Das ist sehr witzig und lockert den Roman auf, ohne das er zu sehr in die Komik abrutscht. Trotz aller Gemeinsamkeiten der Krimis, müssen interessierte Leser aber nicht in der Erscheinungsreihenfolge lesen. Denn auch im Unterholz erzählt Maurer so viel über die Figuren, wie es für das Verständnis gerade notwendig ist. Wer aber Spaß an Hubertus und Co. gefunden hat, der sollte sich auch die anderen Romane nicht entgehen lassen. Fazit: Bekannte Figuren, ein zunächst kaum durchschaubarer Fall und ein sprechender Klappspaten. Der fünfte Jennerwein ist nach dem bewährten Muster aufgebaut, weist aber trotzdem Eigenheiten auf, was dem Lesespaß bestens bekommt.

  • Bea Moeller

    aus Schaffhausen

    5/5

    01.01.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Unterholz ist nicht gleich Unterholz

    Für all die Krimifans unter uns, die bis anhin der Meinung waren der Beruf des "Landpolizisten" ist gleich zu setzen mit "Landei" oder "Lokaldeppen", der sei hier eines besseren belehrt. In diesem Alpenkrimi schafft es der Autor selbst für ein Tatwerkzeug beinahe verständnisvolle Gefühle und Zuneigung beim Leser zu wecken - Hut ab! Mit diesem Autor sollte man unbedingt auf einer Alm ein Vesper geniessen. Absolut empfehlenswert! Aber...dies nun ganz persönlich an den Autor: lieber Jörg, das bleibt unter uns...aber Bitte, erlaube dir in den nächsten Arbeiten etwas mehr das "Unterholz" in der zwischenmenschlichen Beziehung knistern zu lassen. Lasse den Pfeil des Amors etwa 10-15 weitere Krimis sachte anspannen und vertraue uns als deinen Lesern, wir werden schön artig das Buch schliessen und uns unsere Sache dabei denken...Danke dir!

  • Lesebegeisterte

    4/5

    02.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Wie immer spannend, witzig und...

    Wie immer spannend, witzig und mit viel Lokalkolorit.

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