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Als wir unsterblich waren Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.05.2014

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

19,5/13/4,2 cm

Gewicht

568 g

Farbe

Lichtgrau / Schwarz

Auflage

15. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-51206-7

Beschreibung

Rezension

"Spannende Zeitreise ins Berlin der 1920er-Jahre." ("BILD")
"Charlotte Roth verknüpft zwei Frauenschicksale und zwei historische Epochen zu einem klugen Roman über die Geschichte unseres Landes. Es ist zugleich ein sehr persönliches Buch geworden, da es auf der Familienbiografie der Autorin beruht - mitreißend." ("FÜR SIE")
"Charlotte Roth reist mit viel Gefühl durch die deutsche Geschichte. [...] Ein mitreißendes Drama über zwei starke Frauen." ("emotion")
"Ein Buch, das unter die Haut geht: Ein Roman der deutschen Geschichte, der einen durch die Menschen dieser Zeit, durch die Hoffnungen und wünschte packt und Spannung aufbaut." ("Allgemeine Zeitung der Lüneburger Heide")
"Das Buch ist eine spannende Geschichte, die in Romanform über das Leben der Menschen in zwei ganz unterschiedlichen Epochen der deutschen Geschichte berichtet." ("SONNTAG Morgenmagazin")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.05.2014

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

19,5/13/4,2 cm

Gewicht

568 g

Farbe

Lichtgrau / Schwarz

Auflage

15. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-51206-7

Herstelleradresse

Knaur Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

Email: produktsicherheit@droemer-knaur.de

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  • Bewertung

    5/5

    07.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Eine spannende Reise durch ein...

    Eine spannende Reise durch ein Jahrhundert deutscher Geschichte! Zwei starke Frauen kämpfen zu unterschiedlichen Zeiten um Liebe, Selbstbestimmung und Glück. Großartig!

  • Bewertung

    5/5

    02.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Charlotte Roth ist eine meiner...

    Charlotte Roth ist eine meiner Lieblingsautorinnen. Auf einzigartige Weise gelingt es ihr in Ihren Büchern, Schicksale von Menschen des 20. Jahrhunderts mit einem Schicksal einer Familie von heute zu verbinden. Immer wieder bewegend und hochspannend erzählt.

  • Bewertung

    5/5

    10.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Tolle Schriftstellerin

    Habe Charlotte Roth erst kürzlich als Schriftstellerin entdeckt. Bin sehr begeistert von der Art und die Geschichte hat mich wiederum gefesselt. Die verschiedenen Zeiten sind gut zu lesen und sie lässt die Leser in die Seelen der Menschen blicken.

  • TochterAlice

    aus Köln

    5/5

    24.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Die zurückgezogen lebende…

    Die zurückgezogen lebende Ethnologie-Studentin Alex aus Ost-Berlin trifft in DER Wende-Nacht - richtig, am 9. November 1989- auf den westdeutschen Kommilitonen Oliver, einen Historiker, und lernt ihn sofort lieben. Es hat sie so umgehauen, dass sie gleich mehrere Tage bei ihm verbringt, um ihn dann gleich mitzunehmen und ihn ihrer Großmutter, der geliebten Momi vorzustellen. Die erlebt bei seinem Anblick einen Schock, der noch größer wird, als Oliver seinen Familiennamen nennt... Was steckt dahinter? Dem Leser werden die Augen geöffnet durch die Geschichte Paulas, einer jungen Sozialdemokratin vor, während und nach dem ersten Weltkrieg. Auch sie eine Berlinerin, lebt sie für ihre Zeit ausgesprochen unkonventionell - außer in ihrer unbegrenzten Liebe zum schönen Clemens. Der Leser taucht tief ein in Paulas Leben - und in die deutsche Geschichte, vor allem die der einfachen und nicht ganz so einfach Leute - eben der Bürger des ausgehenden Kaiserreichs und der Weimarer Republik. Charlotte Roth erzählt so mitreißend, so lebendig, aber auch humorvoll, dass es quasi unmöglich ist, dieses Buch vor dem Ende - und auch dann nur sehr ungern - aus der Hand zu legen. Was für ein Buch! Ich wünsche ihm, dass es auch noch in vielen, vielen Jahren gelesen wird, so historisch wichtig und unglaublich unterhaltsam, wie es ist. Die Charaktere waren mir beim Lesen unheimlich nah, ich liebte sie (Alex, Paula und Oliver), litt mit ihnen (Paula und vor allem Harry mit seiner unerwiderten Liebe. Wer vor vielen, vielen Jahren wie ich durch Christine Brückners wunderbaren Roman "Jauche und Levkojen" aufgerüttelt wurde und ein neues Gefühl für Heimat, Geschichte und auch für Literatur entwickelte - dem wird auch dieses Buch ein Anstoß sein, sich mehr mit der "Vorzeit" - mit einer etwas früheren, aber für uns ebenso grundlegenden - zu beschäftigen, die Zusammenhänge zur Gegenwart sind einfach zu brennend und zu real, um sie zu ignorieren. Ein Buch zum Immer-wieder-lesen, zum Vorlesen, zum Weitergeben (aber meines bleibt hier - für die beiden ersteren Aktionen) und vor allem: zum Verschenken, kurzum: Ein Buch fürs Leben! Wenn ich jemandem etwas richtig Gutes tun will, quasi mit Wohlfühlgarantie - dann werde ich ihm in Zukunft dieses Buch verehren! Ein Segen, dass es im Original als Taschenbuch erscheint, so ist es gleich möglich, es ganz, ganz weit zu verbreiten - so weit, wie es das verdient hat. Obwohl das meiner Ansicht nach erst nach einer Übersetzung ins Englische und vor allem ins Französische und Russische erst so richtig möglich wäre - es bleibt also, ganz, ganz fest die Daumen zu drücken für Autorin und Buch und natürlich die Werbetrommel zu rühren: Eine solch literarische Sensation darf auch den Nachbarn in unserem inzwischen so global gewordenen Europa nicht vorenthalten werden!

  • Chattys Bücherblog

    aus Bretten

    5/5

    12.06.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Durch eine Leserunde wurde…

    Durch eine Leserunde wurde ich auf dieses Buch aufmerksam. Obwohl der Titel nicht allzu viel verrät, weist das Bild in der vorderen Klappe auf Berlin um 1915 hin und somit auf das Zeitgeschehen und die Geschäftigkeit, die damals in einer Großstadt herrscht. Es war aber nicht irgendeine Großstadt - es war Berlin. Und das noch vor dem ersten Weltkrieg. Die Geschichte beginnt jedoch im November 1989 und zwar mit Alexandra. Am Tag des Mauerfalls ändert sich ihr komplettes Leben. Nicht nur, dass sie nun ohne Probleme in den Westen reisen darf, nein, auch Oliver tritt in ihr Leben, Durch ihn lernt sie das Leben und Lieben ganz neu kennen. Sehr unterhaltsam fand ich hier Momis Sprüche, wie z.B., dass sie Alexandra Süppchen nennt, weil ihr andere damit eine Suppe eingebrockt haben. Weiter geht es mit einer Rückblende in das Jahr 1912. Hier lernen wir nun Paula kennen. Paula erlebt ihre Zeit als einen gewissen Umbruch. Die Löhne wurden immer geringer, dafür stiegen die Lebensmittelkosten stetig weiter in die Höhe. Wenn man etwas erreichen wollte, musste man sich politisch engagieren, d.h. man musste in die Partei eintreten bzw. die Jüngeren gar eine Parteischule besuchen. Der Umbruch bedeutete aber auch, dass die Gewalt zunahm. Im Wechseln wird nun die Geschichte der beiden erzählt. Eine Geschichte, wie sie wahrscheinlich von vielen jungen Menschen gelebt wurde. Sei es der Mauerfall, der Krieg oder der Mauerbau. All diese Geschehnisse hat die Autorin sehr eindrücklich in ihrem Roman geschildert. Immer wieder wird neben der Liebesgeschichte auf die Geschichte Deutschlands eingegangen. Dieser Roman hat mich wirklich beeindruckt. "Gespart wird an der Wurst [...] an Büchern nicht. (Zitat - Seite 49) Abschließend möchte ich noch ein paar Worte zu Cover und Klappentext anmerken. Das Cover zeigt eine junge Frau vor dem Hintergrund einer Stadt. Hier wird wohl Berlin gemeint sein. Durch das Farbenspiel wird die Historie deutlich gemacht. Ich denke schon, dass mich das Buch in der Buchhandlung angesprochen hatte. Klar, dass ich dann auch einen Blick auf den Klappentext geworfen hätte. Der Klappentext macht auf jeden Fall neugierig. Er verrät nicht zuviel und nicht zuwenig. Er macht auf die Hintergrundstory aufmerksam. Lesespaß oder Lesefrust? Die Geschichte an sich hatte mich stark beeindruckt. Durch die beiden Frauen, wird die Geschichte Deutschlands lebend und zeigt, wie sehr man sich damals schon nach dem Himmel strecken musste. Oder wie sagt man so schön: Von nix, kommt nix! Ich könnte mir sogar vorstellen, dass dieser Roman an Schulen empfohlen wird. Klar, die Liebesgeschichte spielt auch eine Rolle, aber doch immer vor dem Hintergrund des Umbruchs. Es handelt sich um einen Roman, der mich noch eine Weile gedanklich begleiten wird.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Sabine Venek

    Sabine Venek

    Thalia Klagenfurt – City Arkaden

    Buchhändler*in

    5/5

    18.01.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Historischer Leseschmaus

    Gekonnt verknüpft Charlotte Roth die Geschichten zweier Frauen über die Jahrzehnte hinweg. Dabei lässt sie uns Leser die damaligen Umstände und vor allem die Sichtweisen und Einstellungen der Menschen hautnah miterleben. Eine fantastische Geschichte! Erzählt werden parallel in Kapiteln getrennt die Geschichten von Paula und Alexandra. Beide Mädchen sind Berliner. Die eine lebt in der Zeit vor dem ersten Weltkrieg und ist leidenschaftliche Sozialdemokratin und heimlich in den besten Freund Clemens ihres Bruders verliebt. Die andere erlebt den Mauerfall in Ost-Berlin mit gemischten Gefühlen, bis sie in West-Berlin auf Oliver trifft. Nach dem Prinzip des Schmetterlingseffekt wirken sich die Entscheidungen und Taten von Paula auch auf das Leben von Alexandra aus. Wage dich in das deutsche 20.Jahrhundert und erlebe diese beiden historischen Momente, wie du sie noch in keinem Geschichtsunterricht erlebt hast!
  • Zum Bewerterprofil von Anne K.

    Anne K.

    Thalia Wien – Westfield Donau Zentrum

    Buchhändler*in

    4/5

    28.07.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Dieser Roman lässt Geschichte lebendig werden

    Charlotte Roths Roman verbindet die Leben zweier Frauen, welche zu bedeutenden Zeitpunkten der deutschen Geschichte gelebt haben. Einerseits Paula, welche die Schrecken des Ersten Weltkriegs und wenige Jahre später die Machtergreifung der Nationalsozialisten miterleben muss und andererseits Alexandra aus Ostberlin, der sich nach dem Fall der Mauer eine neue Welt eröffnet. Gemeinsam sind den Protagonistinnen außerdem ihre Ansichten bezüglich Freundschaft und Liebe aber auch ihre Ängste und Zweifel. "Als wir unsterblich waren" ist ein flüssig zu lesender Roman, durch welchen das in der Schule gelernte ganz nebenbei wiederholt wird. Die Gefühle und Handlungsweisen der beiden Frauen werden nachvollziehbar beschrieben. Allein sprachlich hat es mich etwas enttäuscht. Die vielen Dialoge lassen die Protagonisten zwar lebendig werden, verleihen ihnen aber keine psychologische Tiefe. Der Roman ist eine Leseempfehlung für Alle, welche sich mal wieder mit deutscher Geschichte auseinandersetzen wollen ohne überfordert zu werden.

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