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Das Elektrokardiogramm Theorie und Klinik

51,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.04.2012

Abbildungen

XII, 556 S. 651 Abb.

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

556

Maße (L/B/H)

25,4/17,8/3,1 cm

Gewicht

1061 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st edition 1951

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-48463-6

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.04.2012

Abbildungen

XII, 556 S. 651 Abb.

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

556

Maße (L/B/H)

25,4/17,8/3,1 cm

Gewicht

1061 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st edition 1951

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-48463-6

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Einleitung: Theorie und Klinik des Elektrokardiogramms.- I. Die Theorie des Aktionspotentials.- 1. Die Entstehung bioelektrischer Spannungen.- 2. Ruhespannung. Verletzungsspannung.- 3. Aktionsspannung. Aktionsstrom.- 4. Spitzenpotential und Nachpotential.- 5. Die Theorie der Aktionsspannung.- 6. Möglicher Mechanismus eines späten Nachpotentials. Bedeutung für Extrasystolie.- 7. Unser Prinzip der Analogieschlüsse vom Skeletmuskel auf das Herz.- 8. Der mögliche Einfluß des Stoffwechsels auf den Herzaktionsstrom.- II. Der Abgriff des Aktionsstroms.- 9. Was ist von der Aktionsspannung ableitbar?.- 10. Der monophasische Aktionsstrom (MAS).- 11. Abgriff bei weitem Elektrodenabstand und im Feld.- 12. Der Einfluß des Feldes auf die Aktionsspannung. Die scheinbare Niederspannung.- 13. Die kardialen Faktoren der absoluten Größe der Aktionsspannung.- 14. Klinisch orientierte Übersicht über das Hoch- und Niederspannungs-EKG.- III. Die Theorie und Klinik von QRS.- 15. Die quantitativen Verhältnisse der Erregungsleitung in der Einzelfaser.- 16. Über die Breite von QRS.- 17. Über die Verspätung der Erregung und die Feinstruktur von QRS.- 18. Das normalgeformte QRS und die Klinik der Aufsplitterungen ohne Verspätungen (QRS nicht verbreitert).- 19. Der Gang der Erregungswelle. Typologie vom QRS.- 20. Die pathologischen Rechts- und Linkstypen. Übergänge zum Normalen.- 21. Zur Klinik der Rechts- und Linkstypen.- 22. Ein Kapitel Vektordiagraphie und was das Extremitäten-EKG über den Vektor aussagt.- 23. Skala und Klinik der Verspätungen. Hypertrophie und Dilatation.- 24. Skala und Klinik der Verspätungen (Fortsetzung). Verspätungen durch Refraktärität.- 25. Skala und Klinik der Verspätungen (Fortsetzung). Allgemeine Theorie der Leitungsverzögerung.- 26. DieÜbergänge von normaler zu schwergeschädigter Erregungsleitung.- 27. Die Theorie und Klinik der Schenkelblockkurven.- 28. Der sog. Verzweigungsblock.- 29. Das Syndrom von Wolff, Parkinson und White.- IV. Die Theorie und Klinik von ST und T.- 30. Die elementaren Eigenschaften der Erregungswelle zur Zeit von ST und T.- 31. Der Gegensatz von Spitze und Basis und die Herzperistaltik.- 32. Die sog. Differenzkonstruktion des EKG.- 33. Die absolute Größe des T-Vektors bzw. seiner Komponenten.- 34. Über die Interferenz von apicobasalem (konkordantem) und elementarem (diskordantem) Erregungsrückgang. Die exakte Analyse von T. Der Ventrikelgradient.- 35. Die möglichen Ursachen einer Änderung von T.- 36. Die klinische Analyse der T-Zacke. T bei der Hypertrophie.- 37. T beim „Herzmuskelschaden“.- 38. Die Möglichkeiten einer Beeinflussung der ST-Strecke.- 39. Über den Anteil der verschiedenen Fasern am „Feld“ und den Abgriff monophasisch deformierter EKG.- 40. Das EKG der Coronarinsuffizienz.- 41. Differentialdiagnose der Coronarinsuffizienz. ST-Senkungen aus anderer Ursache.- 42. Der Infarkt (allgemeine Theorie).- 43. Lokalisation und Stadien des Infarktes.- 44. Interpretation von Infarktbildern im EKG.- 45. Die Physiologie und Klinik der QT-Dauer.- 46. Die U-Welle.- V. Rhythmusstörungen und extraventrikuläre Leitungsstörungen. Die Theorie von P.- 47. Übersicht über diesen Abschnitt.- 48. Die nomotope Reizentstehung, Sinusrhythmus, Tachykardie, Bradykardie, Sinusarrhythmie.- 49. Allgemeine Theorie der Extrasystolie.- 50. Sinusnahe Extrasystolen; sinu-aurikulärer Block.- 51. Die Vorhofsextrasystole.- 52. Extrasystolen und Rhythmen aus der Kammer.- 53. Pathologie der P-Zacke.- 54. Vorhofflattern.- 55. Vorhofflimmern.- 56. Kammerflimmern. Kammerparoxysmen.-57. Die atrioventrikuläre Überleitung.- VI. Die Theorie der Brustwandableitungen.- 58. Allgemeine Vorbemerkungen.- 59. Erweiterte Theorie des Feldabgriffs.- 60. Theorie der unipolaren Ableitung; ihr Vergleich mit der bipolaren.- 61. Technik der Brustwandableitung.- 62. Die anschauliche Deutung einer Brustwandableitung.- 63. Das Partial-EKG.- 64. Aussagen über den Beginn der lokalen Erregung. Ableitungen von der Oberfläche des Herzens.- a) Intrinsic und extrinsic Deflection.- b) Der Beginn der lokalen Erregung und das unipolare EKG.- c) Die Beziehungen zwischen Brustwand-EKG und Ableitungen von der Herzoberfläche.- VII. Die Klinik der Brustwandableitungen.- 65. Normale Variationen.- 66. Indikation für das Brustwand-EKG in der Diagnostik.- 67. Allgemeine Gesetze pathologischer Abweichungen.- 68. Der Schenkelblock.- 69. Der Infarkt.- 70. Myokardschäden und Hypertrophien.- 71. Einige Fälle von Myokardschädigung.- 72. Coronarinsuffizienz, Perikarditis.- Vorschläge für die Anwendung von Brustwandableitungen des EKG.- Monographien über das EKG in Buchform.- Namenverzeichnis.- Sachverzeichnis für Text und Abbildungen.