Produktbild: Methodenintegrative Supervision (Leben Lernen, Bd. 210)
Band 210

Methodenintegrative Supervision (Leben Lernen, Bd. 210) Ein Leitfaden für Ausbildung und Praxis

Aus der Reihe Leben lernen

29,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

08.11.2013

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

285 (Printausgabe)

Dateigröße

5215 KB

Auflage

2. Auflage 2017

Sprache

Deutsch

EAN

9783608103885

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

08.11.2013

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

285 (Printausgabe)

Dateigröße

5215 KB

Auflage

2. Auflage 2017

Sprache

Deutsch

EAN

9783608103885

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  • Produktbild: Methodenintegrative Supervision (Leben Lernen, Bd. 210)
  • INHALT
    Einleitung: Gegenstand und Zielsetzung von methodenintegrativer Supervision
    I. Grundlagen der Supervision
    1. Verschiedene Formen, Gegenstandsbereiche und Ebenen von Supervision
    1.1 Formen der Supervision
    1.2 Ebenen der Supervision
    2. Der Rahmen der Supervision
    2.1 Der erste Kontakt
    2.2 Externe Supervision
    2.3 Interne Supervision
    2.4 Problematische Rahmenbedingungen
    3. Ablauf einer Supervisionssitzung - ein ZwölfPunkteProgramm
    3.1 Ankommen und Kontaktaufnahme oder: die Supervision beginnt, bevor sie anfängt
    3.2 Anliegensammlung
    3.3 Evaluation der Ergebnisse der letzten Supervision
    3.4 Auswahl der Themen
    3.5 Ermitteln der Fragestellung
    3.6 Fall und Anliegendarstellung
    3.7 Bestätigung oder Korrektur der Fragestellung
    3.8 Methodenauswahl
    3.9 Methodische Bearbeitung des Anliegens
    3.10 Lösungserprobung und Lösungstransfer
    3.11 Abschluss
    3.12 Reflexion des Supervisionsprozesses und Kontraktüberprüfung
    3.13 Sonderthemen in einem Supervisionsablauf
    II. Organisation - Team - Konflikt
    1. Organisation und Team als Hintergrund und Gegenstand von Supervision
    1.1 Organisation
    1.2 Gruppe und Team
    1.3 Teamsupervision
    1.4 Teamentwicklung und Organisationsentwicklung
    2. Konfliktbearbeitung in der Supervision
    2.1 Konflikt als sozialwissenschaftliches Paradigma
    2.2 Vom Umgang mit Konflikten
    2.3 Axiomatische Grundüberlegungen zu Konflikten
    2.4 Konfliktträchtige Lösungsversuche
    2.5 Grundhaltung für die Konfliktbearbeitung
    2.6 Konfliktbearbeitung in der Supervision
    III. Im Zentrum steht die Beziehung
    1. Ansatz einer integrativen Theorie der Supervision auf der Basis der dialogischen Struktur des Selbst
    1.1 Anforderungen an eine Theorie der Supervision
    1.2 Eine allgemeine Theorie der Supervision
    1.3 Die soziologische Rollentheorie als allgemeiner Ansatz?
    1.4 Supervision als Therapie der Therapeuten?
    1.5 Die Notwendigkeit von Supervision
    1.6 Der zwischenmenschliche Kontakt
    1.7 Spiegelneuronen, Empathie und die Folgen für die Kommunikationstheorie
    1.8 Die dialogische Struktur des Selbst
    1.9 Notwendigkeit von Supervision aufgrund der dialogischen Struktur des Selbst
    1.10 Die Möglichkeit von Supervision aufgrund der dialogischen Struktur des Selbst
    1.11 Die Funktion von Supervision vor dem Hintergrund der dialogischen Struktur des Selbst
    1.12 Methodologische Implikationen der dialogischen Struktur des Selbst für die Supervision
    1.13 Zusammenfassung
    2. Verhältnis von Supervision und Psychotherapie
    2.1 Historische Betrachtung
    2.2 Supervision als Dekonstruktion von persönlichen Problemen
    2.3 Wann und wie ist Therapie in der Supervision zu empfehlen?
    2.4 Löst Therapie immer die persönlichen Probleme der Supervisanden?
    2.5 Psychotherapeutische Verfahren als Hilfsmethoden der Supervision
    IV. Spezielle Methoden aus psychotherapeutischen Verfahren und ihre Integration in die Supervision
    1. Psychoanalytische Konzepte und Methoden der Supervision: Übertragung - Gegenübertragung und BalintGruppenArbeit
    1.1 Übertragung und Gegenübertragung
    1.2 Übertragung und Gegenübertragung als gegenseitige bewusste und unbewusste Wahrnehmung, Resonanz und Reaktion in der therapeutischen/supervisorischen Beziehung
    1.3 Übertragung und Gegenübertragung als Gegenstand der Supervision
    1.4 Formen der Gegenübertragung
    1.5 Übertragung und Gegenübertragung in der supervisorischen Beziehung
    1.6 Mischung von Gegenübertragung und therapeutischer Übertragung
    1.7 Übertragungen der Therapeuten auf die Klienten
    1.8 Bearbeitung von Gegenübertragungen und Übertragungen in der Supervision
    1.9 Übertragung und Gegenübertragung in unterschiedlichen Supervisionsformen
    1.10 BalintGruppenArbeit
    1.11 Methodisches Vorgehen in der BalintGruppenArbeit
    1.12 Erfahrungen mit der BalintGruppenArbeit
    1.13 Zusammenfassung
    2. Systemische Supervision
    2.1 Allgemeine Begriffe des systemischen Ansatzes
    2.2 Systemische Methoden der Supervision
    2.3 Zusammenfassung
    3. Gestalttherapeutische Methoden in der Supervision
    3.1 Gestalttherapie
    3.2 GestaltSupervision
    4. Emotion Focused Therapy - eine effektive affektorientierte Methode zur Unterstützung von Supervisionsprozessen
    4.1 Die Emotionen im Fokus
    4.2 Zentrale Konzepte von Greenbergs EFT
    4.3 Anwendbarkeit von EFT in der Supervision
    4.4 Emotionale Verstrickung als Gegenstand und Basis supervisorischer Arbeit mit EFT
    4.5 Konkretes Vorgehen bei der EFTSupervision
    5. PsychodramaSupervision
    5.1 Psychodrama - allgemein
    5.2 Soziometrie
    5.3 Vom Stegreiftheater zum Psychodrama
    5.4 Das Menschenbild Morenos
    5.5 Das Rollenkonzept
    5.6 TeleBeziehung und soziales Atom
    5.7 Grundlegende Überlegungen zum Psychodrama
    5.8 Ziele des Psychodramas
    5.9 PsychodramaArten
    5.10 Ablauf eines ProtagonistenPsychodramas
    5.11 Weitere Formen des Psychodramas
    5.12 Psychodrama in der Supervision
    6. Die Transaktionsanalyse als Methode für die Supervision
    6.1 Grundüberzeugungen der Transaktionsanalyse
    6.2 Das Modell der IchZustände
    6.3 Transaktionen
    6.4 Skripte
    6.5 Spiele
    6.6 Dramadreieck
    6.7 Therapeutische Interventionen in der TA
    6.8 Gesamtwürdigung der TA
    6.9 TA und Supervision
    6.10 Würdigung der TA als Supervisionsmethode
    7. Methodenvielfalt und Methodenintegration in der Supervision
    7.1 Gründe für das Festhalten an »reinen« Therapie methoden als Grundlage supervisorischer Methodik
    7.2 Die Notwendigkeit einer integrativen Theorie der Supervision
    7.3 Was für die Kombination und Integration von Methoden spricht
    Statt eines Schlusswortes: Vom Grenznutzen der SV oder »Der Herr, der schickt den Jockel aus«
    Literatur