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Produktbild: Im Namen des Vaters
Band 2

Im Namen des Vaters Frank Wallerts zweiter Fall

Aus der Reihe Frank Wallerts Fälle
3

4,49 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

23728

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

18.07.2019

Verlag

BookRix GmbH & Co. KG

Seitenzahl

331 (Printausgabe)

Dateigröße

2106 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783730958049

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Nein

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

23728

Erscheinungsdatum

18.07.2019

Verlag

BookRix GmbH & Co. KG

Seitenzahl

331 (Printausgabe)

Dateigröße

2106 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783730958049

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Gut geschrieben

Andreas aus Kassel am 15.08.2019

Bewertungsnummer: 1237485

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein spannendes Buch, das man kaum aus der Hand legen kann. Das Motiv bzw. die Ursache für die Tat ist zwar eigentlich schon nach wenigen Seiten klar, aber wie Entwicklung zur Tat bzw. die Probleme der Ermittler beschrieben werden, ist einfach gut. Es mag sein, dass vielleicht an einigen Stellen zu sehr auf Klischees zugegriffen wird, aber auch diese Klischees haben leider einen realen Hintergrund. Selbstverständlich trifft die Problematik nicht auf alle Türken zu und es werden vielleicht auch immer weniger, die so denken. Andererseits ist es erschreckend, dass es selbst junge Menschen gibt, die ein solches Weltbild vertreten (und nicht nur unter Türken, auch Deutsche sind gemeint).

Gut geschrieben

Andreas aus Kassel am 15.08.2019
Bewertungsnummer: 1237485
Bewertet: eBook (ePUB)

Ein spannendes Buch, das man kaum aus der Hand legen kann. Das Motiv bzw. die Ursache für die Tat ist zwar eigentlich schon nach wenigen Seiten klar, aber wie Entwicklung zur Tat bzw. die Probleme der Ermittler beschrieben werden, ist einfach gut. Es mag sein, dass vielleicht an einigen Stellen zu sehr auf Klischees zugegriffen wird, aber auch diese Klischees haben leider einen realen Hintergrund. Selbstverständlich trifft die Problematik nicht auf alle Türken zu und es werden vielleicht auch immer weniger, die so denken. Andererseits ist es erschreckend, dass es selbst junge Menschen gibt, die ein solches Weltbild vertreten (und nicht nur unter Türken, auch Deutsche sind gemeint).

„Sie sondierte ihre Gefühle und stellte eine Kälte in sich fest, die sie noch nie gespürt hatte.“

Bewertung aus München am 20.01.2014

Bewertungsnummer: 833434

Bewertet: eBook (ePUB)

Der Kriminalroman „Im Namen des Vaters“ von Indie-Autor Kurt Jahn-Nottebohm beschreibt einen Mordfall, der sich zum Jahresende zuträgt. „Im Namen des Vaters“ bildet den Auftakt der Krimireihe um Kommissar Frank Wallert. Er ist in Mülheim an der Ruhr stationiert und wird an einem kalten 30. Dezember an einen Tatort gerufen. In einer Hauseinfahrt ist eine weibliche Leiche gefunden worden, die eine weiße Rose in ihren Händen hält. Sie ist ermordet worden, doch niemand scheint sie zu kennen. Es gelingt Wallert und seinem Team jedoch, zwei Zeugen ausfindig zu machen, die am selben Morgen an der Einfahrt vorbeigekommen sind. Doch die Aussagen der beiden werfen nur weitere Fragen auf. Der eine behauptet sogar, die Frau habe keine Rose bei sich gehabt. Immer mehr beschleicht die Ermittler der Eindruck, dass die Nachbarschaft die Tote sehr wohl kennt, aber das nicht zugeben möchte. Es entspinnt sich ein verwirrender Fall, der Wallerts Team in Atem hält. Kurt Jahn-Nottebohm erzählt hier eine mitreißende Geschichte, die von Anfang an enorme Spannung aufbaut. Ab und an wird sie stets auch von Begebenheiten aus dem Privatleben des Kommissars aufgelockert, was das Buch thematisch breiter werden lässt und dem Leser erholsame Pausen von der aufwühlenden Schilderung der Ermittlungsarbeit verschafft. Das ist auch nötig, denn der Mordfall ist nicht nur äußerst spannend, sondern greift auch die Problematik festgetretener Traditionen und Bräuche auf, was sich im Verlauf der Handlung durchaus als heißes Eisen herausstellt. Das Geschehen schockiert, doch dem Autor gelingt es, die Ereignisse völlig objektiv darzulegen. Stilistisch und orthographisch gibt es nicht zu bemängeln, wenn man von vereinzelten Flüchtigkeitsmissgeschicken absieht, wie sie wohl in jedem guten Buch vertreten sind. Das Erzähltempo ist adäquat, die Handlung erfährt durch einige Rückblenden weitere Abwechslung. Die recht sympathische Ermittlercrew tut ihr Übriges zum rundum positiven Eindruck des Werkes. Wer gerne Krimis liest, die vor schockierenden Themen nicht zurückschrecken, ist bei „Im Namen des Vaters“ an der richtigen Adresse. Spannung und guter Ausdruck sind hier garantiert. Glücklicherweise gibt es von Kommissar Wallert bereits weitere Fälle im Fundus des Autors. Der „Zugriff“ lohnt sich hier also.

„Sie sondierte ihre Gefühle und stellte eine Kälte in sich fest, die sie noch nie gespürt hatte.“

Bewertung aus München am 20.01.2014
Bewertungsnummer: 833434
Bewertet: eBook (ePUB)

Der Kriminalroman „Im Namen des Vaters“ von Indie-Autor Kurt Jahn-Nottebohm beschreibt einen Mordfall, der sich zum Jahresende zuträgt. „Im Namen des Vaters“ bildet den Auftakt der Krimireihe um Kommissar Frank Wallert. Er ist in Mülheim an der Ruhr stationiert und wird an einem kalten 30. Dezember an einen Tatort gerufen. In einer Hauseinfahrt ist eine weibliche Leiche gefunden worden, die eine weiße Rose in ihren Händen hält. Sie ist ermordet worden, doch niemand scheint sie zu kennen. Es gelingt Wallert und seinem Team jedoch, zwei Zeugen ausfindig zu machen, die am selben Morgen an der Einfahrt vorbeigekommen sind. Doch die Aussagen der beiden werfen nur weitere Fragen auf. Der eine behauptet sogar, die Frau habe keine Rose bei sich gehabt. Immer mehr beschleicht die Ermittler der Eindruck, dass die Nachbarschaft die Tote sehr wohl kennt, aber das nicht zugeben möchte. Es entspinnt sich ein verwirrender Fall, der Wallerts Team in Atem hält. Kurt Jahn-Nottebohm erzählt hier eine mitreißende Geschichte, die von Anfang an enorme Spannung aufbaut. Ab und an wird sie stets auch von Begebenheiten aus dem Privatleben des Kommissars aufgelockert, was das Buch thematisch breiter werden lässt und dem Leser erholsame Pausen von der aufwühlenden Schilderung der Ermittlungsarbeit verschafft. Das ist auch nötig, denn der Mordfall ist nicht nur äußerst spannend, sondern greift auch die Problematik festgetretener Traditionen und Bräuche auf, was sich im Verlauf der Handlung durchaus als heißes Eisen herausstellt. Das Geschehen schockiert, doch dem Autor gelingt es, die Ereignisse völlig objektiv darzulegen. Stilistisch und orthographisch gibt es nicht zu bemängeln, wenn man von vereinzelten Flüchtigkeitsmissgeschicken absieht, wie sie wohl in jedem guten Buch vertreten sind. Das Erzähltempo ist adäquat, die Handlung erfährt durch einige Rückblenden weitere Abwechslung. Die recht sympathische Ermittlercrew tut ihr Übriges zum rundum positiven Eindruck des Werkes. Wer gerne Krimis liest, die vor schockierenden Themen nicht zurückschrecken, ist bei „Im Namen des Vaters“ an der richtigen Adresse. Spannung und guter Ausdruck sind hier garantiert. Glücklicherweise gibt es von Kommissar Wallert bereits weitere Fälle im Fundus des Autors. Der „Zugriff“ lohnt sich hier also.

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Im Namen des Vaters

von Kurt Jahn-Nottebohm

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