Was ist das 'Moralische' an den Wochenschriften und wie wird es vermittelt?
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Sprache:Deutsch
2,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
25.10.2006
Verlag
GRINSeitenzahl
4 (Printausgabe)
Dateigröße
383 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638561051
Das Moralische an den Wochenschriften ist dabei das Nützliche das sie vermitteln wollen, vor allem zielen die Aufsätze darauf ab, durch Einführung einer gewissen Tugend die Sitten der Menschen zu verbessern. Daher schildert auch Gottsched rückwirkend in der letzten Ausgabe des Biedermann seine Absichten darin liegend, "die Unvernunft und das Laster auszurotten, hingegen Verstand und Tugend ... zu befördern". Hamann, bzw. sein alter ego, spricht in der ersten Ausgabe der Matrone hauptsächlich die Jugend an wenn er die Ziele seiner Wochenschrift nennt: "Ich werde ihre gewöhnlichen Fehler anmercken, sie wider Vorurtheile wappnen, und vor gewissen schädlichen Gewohnheiten warnen".
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