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Markus Gasser

1. Das Buch der Bücher für die Insel

Das Buch der Bücher für die Insel

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.02.2014

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,1/13,5/3,5 cm

Gewicht

494 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-24495-5

Beschreibung

Rezension

"Eine Liebeserklärung an die schönste und sinnvollste Beschäftigung der Welt, das Lesen. Und eine Verneigung vor jenen, denen wir sie verdanken: den Schriftstellern." Felicitas von Lovenberg, SWR
"Packen wir unser Köfferchen für die Insel, Gassers Buch darf dabei sein." Klaus Walther, Lesart, Januar 2014
"Gasser schreibt äußerst kenntnisreich, mit Verve und Empathie." Jürgen Lentes, Kreuzer, 07/14
"Anfängern hilft er, sich in der Weltliteratur zu orientieren, erfahrenen Lesern gibt er Empfehlungen, die auch manchen Kenner überraschen." Vorarlberger Nachrichten, 22./23.02.14
"...seine (Gassers) Entdeckerfreude reisst mit." Hans-Peter Kunisch, Die Weltwoche, 03.04.14
„Was Gassers Buch ausmacht, ist, dass er spannend wie in einem guten Kriminalroman über Bücher schreiben kann. Er macht Lust darauf, das von ihm beschriebene Werk aus dem Schrank zu holen und mit dem Lesen anzufangen.“ Peter Bruker, Schwarzwälder Bote, 23.04.14
"Eien Expedition durch die Weltliteratur, die sorgfältig vorbereitet ist, an ausgewählten Orten Station macht und gern Seitenpfade nimmt, ehe sie zum Ziel der fünfzig Kapitel vordringt." Literarische Welt, 19.07.14
"Wer nur ein Buch mitnehmen kann, sollte zu Gassers Plädoyers greifen." Claus Ambrosius, Rhein-Zeitung, 14.11.14

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.02.2014

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,1/13,5/3,5 cm

Gewicht

494 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-24495-5

Herstelleradresse

Carl Hanser Verlag
Vilshofener Straße 10
81679 München
DE

Email: info@hanser.de

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Bewertung am 23.07.2021

Bewertungsnummer: 1534052

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was soll ich bloß lesen? In einer Welt voller interessanter Bücher fällt es einem manchmal schwer, das Richtge zu finden. Markus Gasser kann hier helfen: In 50 Kapiteln führt er nicht nur Anfänger in die Weltliteratur ein, sondern überrascht auch so manchen Kenner, denn er empfiehlt neben Klassikern auch einige Titel von Erfolgsautoren. Außerdem erhält man neben einer kleinen Inhaltsangabe der Bücher auch Infos zu deren Entstehung und natürlich auch zu den Autoren. Ein absolut lesenswertes und informatives Buch, das den Leser auf eine Reise durch verschiedene Länder und Epochen mitnimmt und Lust auf die einsame Insel macht!

Bewertung am 23.07.2021
Bewertungsnummer: 1534052
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was soll ich bloß lesen? In einer Welt voller interessanter Bücher fällt es einem manchmal schwer, das Richtge zu finden. Markus Gasser kann hier helfen: In 50 Kapiteln führt er nicht nur Anfänger in die Weltliteratur ein, sondern überrascht auch so manchen Kenner, denn er empfiehlt neben Klassikern auch einige Titel von Erfolgsautoren. Außerdem erhält man neben einer kleinen Inhaltsangabe der Bücher auch Infos zu deren Entstehung und natürlich auch zu den Autoren. Ein absolut lesenswertes und informatives Buch, das den Leser auf eine Reise durch verschiedene Länder und Epochen mitnimmt und Lust auf die einsame Insel macht!

Vom Faszinosum der Literatur…

Bories vom Berg aus München am 26.03.2020

Bewertungsnummer: 2726178

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vom Faszinosum der Literatur Der deskriptive Titel «Das Buch der Bücher für die Insel» des literarischen Kompendiums von Markus Gasser macht all jene Leute neugierig, für die Bücherlesen mehr ist als reihenweise gängige Schmöker zu verschlingen. Der österreichische Literaturwissenschaftler Markus Gasser definiert seine Tour d’Horizon als «Weltreise durch die Kontinente der Literatur», wobei er den Radius weit fasst und alles mit einschließt, was «unsere Lektüreleidenschaft weckt». Weil das aber die anspruchslose Trivialliteratur ebenfalls leistet, findet man die erforderliche qualitative Abgrenzung indirekt in seiner Erläuterung, die fünfzig Kapitel seines Buches würden Klassisches und Kanonisches ebenso einschließen wie Neues und Populäres. Beginnend mit «Die Neuschöpfung des Universums» hat der Autor seine Porträts von Autoren und ihrem Werken in fünf Großkapiteln thematisch zusammengefasst, in denen er eines ihrer besten Werke, hier von Melville, Proust, Garcia Marquez, Thomas Mann, Borges, Tolkien, Nabokov und Homer, kenntnisreich bespricht. Unter «Helden» werden Stendhal, Nabokov, Virginia Woolf und Kafka besprochen, ferner Charlotte und Emily Brontë, Faulkner, Scott Fitzgerald, Hemingway, Dumas, Yann Martel und Graham Greene. Mit Philip Roth und Nagib Machfus, Jane Austen, Joseph Roth, Flaubert, Franzen, Dickens, Tolstoi, Tschechow, Javier Marías, Munro und Joyce ist das Großkapitel «Wie leben die anderen» überschrieben. In «Die Abenteuer des Lesens» fasst Markus Gasser seine Betrachtungen über Stevensen, Roald Dahl, Eco, Grass und Balzac zusammen. «Die Archive der Finsternis» bilden mit Mo Yan, Poe, David Mitchell, Twain, Salman Rushdie und Victor Hugo den Abschluss seiner Bibliothek der einsamen Insel. Unter dem Motto «Für jeden Leser das richtige Buch» werden schließlich die vorgestellten Werke ebenso selbstkritisch wie ironisch in «sieben Koffern mit je sieben unanfechtbar vertrauenswürdigen Büchern» noch mal nach Lesertypen aufgegliedert. Mancher literarisch bewanderte Leser wird jetzt natürlich seine Fragezeichen setzen bei diesem oder jenem Werk, und Ausrufezeichen für diejenigen, die fehlen. Markus Gasser hat, soviel wird einem ganz schnell klar, hier nicht oberlehrerhaft einen weiteren literarischen Kanon zusammengestellt, von denen es ja so viele schon gibt. Er hat vielmehr ganz subjektiv jene Bücher aufgezählt, die ihm am Herzen liegen. Allesamt sind das seine sehr persönlichen Favoriten für die einsame Insel, auf der es ja per Definition keinen Nachschub gibt an Lesestoff. Ganz nebenbei kann man daraus sogar interessante Rückschlüsse auf die Person des Autors selbst ziehen, so wenn er zum Beispiel die «Joseph-Tetralogie» auswählt bei Thomas Mann oder «Der Butt» bei Grass. Und auffällig ist auch die Häufung von Abenteuer- und Gruselromanen, die man allenfalls aus der eigenen Jugendzeit kennt! Die mitreißende Euphorie des überaus belesenen Autors bei der Vorstellung seiner nicht an Genregrenzen gebundene Auswahl macht diesen Ratgeber selbst zu einer unterhaltsamen Lektüre. Dabei gerät ihm die Schilderung der Biografien seiner Autoren mitunter deutlich zu weitschweifig, ja geradezu ausufernd im Verhältnis zu den Büchern selbst, um die es ja letztendlich geht. «Mrs Dalloway» von Virginia Woolf ist ein beredtes Beispiel dafür, in epischer Breite schildert Markus Gasser deren psychische Probleme, die schließlich zum Suizid geführt haben, ihr grandioser Roman hingegen wird relativ knapp abgehandelt. Es sind allerdings gerade diese liebevollen, mit köstlichen Anekdoten angereicherten Reminiszenzen an die größtenteils bereits verstorbenen Schriftsteller, die diese Lektüre über das Faszinosum der Literatur im engeren Sinn - als Kunstgattung also - durchaus lesenswert machen. Dabei stört dann im Endeffekt auch der altmodisch gespreizte, manieristische Stil herzlich wenig, in dem diese Fundgrube für gehobene Literatur geschrieben ist, man flaniert geradezu genüsslich durch diese Thomas-Mann-artigen Satzgebild

Vom Faszinosum der Literatur…

Bories vom Berg aus München am 26.03.2020
Bewertungsnummer: 2726178
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vom Faszinosum der Literatur Der deskriptive Titel «Das Buch der Bücher für die Insel» des literarischen Kompendiums von Markus Gasser macht all jene Leute neugierig, für die Bücherlesen mehr ist als reihenweise gängige Schmöker zu verschlingen. Der österreichische Literaturwissenschaftler Markus Gasser definiert seine Tour d’Horizon als «Weltreise durch die Kontinente der Literatur», wobei er den Radius weit fasst und alles mit einschließt, was «unsere Lektüreleidenschaft weckt». Weil das aber die anspruchslose Trivialliteratur ebenfalls leistet, findet man die erforderliche qualitative Abgrenzung indirekt in seiner Erläuterung, die fünfzig Kapitel seines Buches würden Klassisches und Kanonisches ebenso einschließen wie Neues und Populäres. Beginnend mit «Die Neuschöpfung des Universums» hat der Autor seine Porträts von Autoren und ihrem Werken in fünf Großkapiteln thematisch zusammengefasst, in denen er eines ihrer besten Werke, hier von Melville, Proust, Garcia Marquez, Thomas Mann, Borges, Tolkien, Nabokov und Homer, kenntnisreich bespricht. Unter «Helden» werden Stendhal, Nabokov, Virginia Woolf und Kafka besprochen, ferner Charlotte und Emily Brontë, Faulkner, Scott Fitzgerald, Hemingway, Dumas, Yann Martel und Graham Greene. Mit Philip Roth und Nagib Machfus, Jane Austen, Joseph Roth, Flaubert, Franzen, Dickens, Tolstoi, Tschechow, Javier Marías, Munro und Joyce ist das Großkapitel «Wie leben die anderen» überschrieben. In «Die Abenteuer des Lesens» fasst Markus Gasser seine Betrachtungen über Stevensen, Roald Dahl, Eco, Grass und Balzac zusammen. «Die Archive der Finsternis» bilden mit Mo Yan, Poe, David Mitchell, Twain, Salman Rushdie und Victor Hugo den Abschluss seiner Bibliothek der einsamen Insel. Unter dem Motto «Für jeden Leser das richtige Buch» werden schließlich die vorgestellten Werke ebenso selbstkritisch wie ironisch in «sieben Koffern mit je sieben unanfechtbar vertrauenswürdigen Büchern» noch mal nach Lesertypen aufgegliedert. Mancher literarisch bewanderte Leser wird jetzt natürlich seine Fragezeichen setzen bei diesem oder jenem Werk, und Ausrufezeichen für diejenigen, die fehlen. Markus Gasser hat, soviel wird einem ganz schnell klar, hier nicht oberlehrerhaft einen weiteren literarischen Kanon zusammengestellt, von denen es ja so viele schon gibt. Er hat vielmehr ganz subjektiv jene Bücher aufgezählt, die ihm am Herzen liegen. Allesamt sind das seine sehr persönlichen Favoriten für die einsame Insel, auf der es ja per Definition keinen Nachschub gibt an Lesestoff. Ganz nebenbei kann man daraus sogar interessante Rückschlüsse auf die Person des Autors selbst ziehen, so wenn er zum Beispiel die «Joseph-Tetralogie» auswählt bei Thomas Mann oder «Der Butt» bei Grass. Und auffällig ist auch die Häufung von Abenteuer- und Gruselromanen, die man allenfalls aus der eigenen Jugendzeit kennt! Die mitreißende Euphorie des überaus belesenen Autors bei der Vorstellung seiner nicht an Genregrenzen gebundene Auswahl macht diesen Ratgeber selbst zu einer unterhaltsamen Lektüre. Dabei gerät ihm die Schilderung der Biografien seiner Autoren mitunter deutlich zu weitschweifig, ja geradezu ausufernd im Verhältnis zu den Büchern selbst, um die es ja letztendlich geht. «Mrs Dalloway» von Virginia Woolf ist ein beredtes Beispiel dafür, in epischer Breite schildert Markus Gasser deren psychische Probleme, die schließlich zum Suizid geführt haben, ihr grandioser Roman hingegen wird relativ knapp abgehandelt. Es sind allerdings gerade diese liebevollen, mit köstlichen Anekdoten angereicherten Reminiszenzen an die größtenteils bereits verstorbenen Schriftsteller, die diese Lektüre über das Faszinosum der Literatur im engeren Sinn - als Kunstgattung also - durchaus lesenswert machen. Dabei stört dann im Endeffekt auch der altmodisch gespreizte, manieristische Stil herzlich wenig, in dem diese Fundgrube für gehobene Literatur geschrieben ist, man flaniert geradezu genüsslich durch diese Thomas-Mann-artigen Satzgebild

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