Mehr Männer in die Kitas? Mögliche Ursachen für den geringen Männeranteil im Kleinkindbereich
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
22.10.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
24
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
51 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-51792-4
Die Frage, die sich unweigerlich stellt, ist: Was sind die Ursachen dafür, dass es in den letzten ca. 200 Jahren nicht gelang, den Männeranteil im Kleinkindbereich wesentlich zu erhöhen?
Im weiteren Verlauf dieser Arbeit werde ich versuchen diese Frage zu beantworten.
Meine These dabei ist, dass die pädagogische Arbeit im Kleinkindbereich auch heute nicht dem gesellschaftlichen Männerbild entspricht.
Um meine These überprüfen zu können, werde ich zunächst schwerpunktmäßig die Rolle des Mannes in unserer Gesellschaft und das Konzept der hegemonialen Männlichkeit nach Connell genauer darstellen. Dann gehe ich der Frage nach, inwiefern einerseits Doing-Gender-Prozesse und andererseits die stereotype Wahrnehmung von männlichen Praktikanten und Erziehern daran beteiligt sind Männer vom Kleinkindbereich fernzuhalten.
Aktuell gibt es in Deutschland und auch international "nur sehr wenige Studien, (die sich) dem Thema 'Männliche Pädagogen in Kindertagesstätten' " widmen (Cremers et al. 2010, S. 20), darunter nur zwei empirische (vgl. Höyng 2011, S. 220), nämlich eine vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BmFSFJ) herausgegebene Studie von Cremers et al. und die österreichische, von der Universität Innsbruck finanzierte und von Rohrmann et al. herausgegebene Studie "elementar" (vgl. ebd.). Im Wesentlichen werde ich mich auf diese beiden Studien beziehen.
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