Mit dem Pferd quer durch Afrika. 5.000 Kilometer Savanne, Busch, Urwald, wilde Tiere, fremde Kulturen -- Esther und Horst wagten gemeinsam das Abenteuer ihres Lebens. Ein Pferdediebstahl, ohne Wasser mitten in der Steppe, von 500 Wilden gesteinigt und nur knapp dem Tod entronnen, dies sind nur einige Episoden, die sie auf ihrer zwölfmonatigen Tour von Südafrika nach Kenia erlebten. Amerikanische Medien sollten später von dem "Ritt des Jahrhunderts" sprechen. Zugleich ist für die beiden diese Expedition aber auch eine Reise zurück zu den Wurzeln der Menschheit, eine Flucht aus der von Überfluss und Entfremdung geprägten Zivilisation hin zu einem wesentlichen und intensiven Leben.
Kundinnen und Kunden meinen
5.0/5.0
Vielgood
aus Hamburg
5/5
28.04.2015
eBook (ePUB)
Von Südafrika nach Kenia, 5000 km weit, geritten !!!
Ich bin total begeistert von diesem sympathischen Reisebericht !!! Die beiden Abenteurer geben tiefe Einblicke in ihre 5000 km weite Reise zu Pferd ! Manche Stellen sind sehr traurig, aber das Nachempfinden darüber überlasse ich der weiteren Leserschaft. Ich bin glücklich darüber, dass man auf der Homepage des Autors Fotos zu dieser Reise anschauen kann. Und noch happier, dass das Abenteuer Afrika weiter ging, was Sie in dem Buch "Kifaru" von Horst Hausleitner erlesen können.
Caroline Pflanzer
aus wien
5/5
10.08.2010
Buch (Gebundene Ausgabe)
Ein spannendes wahres Abenteuer
Da ich mit der Reiterei vertraut bin, hat mich dieses Buch interessiert. Und ich glaube jeder, der einmal die Freiheit im Sattel empfunden hat, kann die Erlebnisse der beiden, die von größtem Glück bis hin zu fast unüberwindlichen Hindernissen reichen, nachspüren. Ich muss ehrlich zugeben, da gehört schon eine Menge Mut dazu. Es ist nichts beschönigt, es gibt keine Heroisierung und keinen erhobenen Zeigefinger. Mit dem Buch kann man in eine andere Welt eintauchen, ohne den Blick auf die eigene zu verlieren. Die innere Abenteuerreise des Autors Horst Hausleitner ist nachvollziehbar und steht im Kontext zu den wahren Abenteuern. Nie ausufernd, kein Geschwafel, manchmal sogar witzig und gegen Ende habe ich - als Pferdenarr - ein paar Tränchen gequetscht.
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