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Salben · Puder · Externa. Die äußeren Heilmittel der Medizin Erster Band Salben und Salbengrundlagen

82,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1944

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

319

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,8 cm

Gewicht

504 g

Auflage

2. Auflage 1944

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-98733-5

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1944

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

319

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,8 cm

Gewicht

504 g

Auflage

2. Auflage 1944

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-98733-5

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • I. Salbenbehandlung.- Allgemeiner Teil.- a) Historischer Überblick.- b) Die Rohstoffe der dermatologischen Arzneimittel, insbesondere der Salben.- c) Salben und Salbengrundlagen.- ?)Einteilung der Salben nach den Bestandteilen der Grundlagen.- ß)Büchernachweis.- 1. Fette.- a) Schweineschmalz.- b) Synthetische und andere Fette.- c) Soll man nun gesättigte oder ungesättigte Fette verwenden.- d) Hautfett.- 2. Paraffinkohlenwasserstoffe.- 3. Emulsionen.- a) Einteilung.- b) Erkennungsmöglichkeiten.- c) Wasser-in-Öl-Emulsionen.- d) Öl-in-Wasser-Emulsionen.- e) Mischtypen von Öl-Wasser- und von Wasser-Öl-Emulsionen.- f) Aussehen der Emulsionen.- 4. Wasserlösliche Salben, fettfreie Salben, Trockensalben.- 5. Wachse, Alkohole, Äther und Fettsäuren.- 6. Seifenhaltige Salben und salbenähnliche Produkte.- 7. Definition der Salben und Pasten.- Spezieller Teil.- 1. Welche Grundlage ist die beste? Literaturübersicht.- Welche Wirkungen sollen mit der Salbentherapie erreicht werden?.- Die percutane Therapie.- Wann soll eine entquellende oder gerbende Wirkung erreicht werden?.- Wann wird lediglich eine Kühl Wirkung und Entspannung gewünscht?.- Wann wird ein oberflächlicher Schutz der Haut vor äußerer Einwirkung benötigt?.- Die Bedeutung der Simultantherapie.- 2. Modellversuche.- 3. Werden Salbengrundlagen resorbiert?.- 4. Der Säuremantel der Haut und seine Beziehungen zu den Salbengrundlagen.- 5. Salben, die die Haut schützen sollen.- a) Lichtschutzmittel.- b) Salben im Luftschutz.- 6. Decksalben.- 7. Kühlsalben.- II. Salben als Medikamententräger.- Salicylsalben.- Quecksilbersalben.- Weitere Metallsalben.- Jodsalben.- Sonstige Halogen- und Salzsalben.- Ätherische Öle, Balsame und Campherarten.- Hormone und körpereigene Substanzen, Vitamine und verwandte Stoffe.- a) Weibliche Sexualhormone (Follikel).- b) Testespräparate.- c) Hypophyse.- d) Insulin.- e) Sonstige Hormone.- Vitamine in Salben.- Lebertransalben.- Bienen- und Schlangengiftsalben.- Phenylchinolincarbonsäuresalben.- Resorptionsfördernde bzw. -hemmende Substanzen und Maßnahmen.- Salben mit vorwiegend lokaler Wirkung.- Borsalben.- Pyrogallolsalben.- Tanninsalben.- Chrysarobinsalben.- Resorcinsalben.- ß-Naphtholsalben.- Teersalben.- Sulfonierte Teer- und Schieferölpräparate in Salben.- Metallsalzsalben.- Salben mit Aluminiumsalzen.- Arsen.- Antimon.- Barium.- Blei.- Cadmium.- Calcium.- Cersalze.- Eisen.- Kupfer.- Lithium.- Magnesium.- Mangan.- Natrium.- Nickel.- Quecksilbersalze.- Radium (Emanationssalben).- Silbersalben.- Thallium.- Titan.- Uran.- Wismut.- Zinksalben und Zinkpasten.- Schwefelsalben.- Zucker- und H onigsalben, Harnstoffsalben.- Desinifizienzien in Salben.- Sulfonamidsalben.- Lokalanaesthetica.- Salben mit Alkaloiden und Glykosiden.- Wasserlösliche Medikamente mit lokaler Wirkung.- Farbstoffe.- Salben mit abgetöteten Bakterien, Filtraten und Antiviren.- Abhängigkeit der Wirkung und der Verträglichkeit der Salben von der Applikationsart, Konsistenz und vom Schmelzpunkt.- Chemische Reaktionen in Salben.- Überholte Salben, Grenzfälle, Kuriositäten.- Salben in der Tierheilkunde.- Salben in der Pflanzenzucht.- Homöopathische Salben.- Schleimhaut- und Nasensalben, Augensalben.- Salbenherstellung, Prüfung und Verpackung.- Aufbewahrung von Salben.- Salbengrundlagen der Apotheke und der Industrie.- Über das Entfernen von Salbenresten.- Zusammenfassung.- Namenverzeichnis.