Absatzwirtschaftliche Probleme der Verpackung von Flüssigkeiten und Gasen
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
01.01.1965
Verlag
Springer BerlinSeitenzahl
122
Maße (L/B/H)
22,9/15,2/0,8 cm
Gewicht
240 g
Auflage
Softcover reprint of the original 1st ed. 1965
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-540-03396-7
Die vorliegende Untersuchung von Dr. Werner Schmidt erscheint als dritter Band der Reihe "SCHRIFTEN ZUR CHEMIEWIRTSCHAFT", die von Chemikern und Kaufleuten, Wirtschaftlern und Praktikern gemein sam herausgegeben wird. Es ist Aufgabe dieser Reihe, qualifizierte Arbeiten uber wirtschaftliche Fragen der chemischen Industrie und ihrer M1irkte zu veroffentlichen sowie iiber solche Probleme, die zwar auch in anderen Wirt schaftszweigen auftreten mogen, aber in der Chemiewirtschaft eine besondere Rolle spielen. Der demn1ichst erscheinende erste Band wird in die betriebswirtschaft lichen Eigenarten und Probleme der chemischen Industrie einfiihren. Bereits erschienen ist der zweite Band von Dr. Erich-Dieter Schneider "Absatz politik pharmazeutischer Industrieunternehmen", der die Grundfragen des Absatzes von Arzneispezialit1iten auf dem Inlandsmarkt darstellt. Viele Eigenarten und Probleme der Chemiewirtschaft lassen sich darauf zuriickfiihren, dag man es dort vorwiegend mit ungeformten Rohstoffen und Erzeugnissen, mit Gasen, Fliissigkeiten und Schiittgiitern zu tun hat. Die bei Gasen und Fliissigkeiten am st1irksten ausgepr1igte Notwendigkeit, diese Guter fur Lagerung und Transport zu verpacken, wirft zahlreiche Probleme auf, die in der Literatur vorwiegend unter technischen Gesichtspunkten behandelt worden sind. Die verh1iltnism1igig wenigen wirtschaftlichen Arbei ten befassen sich fast aIle ausschliemich mit der Verpackung von Konsum gutern, insbesondere von Markenartikeln. Dr. Werner Schmidt geht dem gegeniiber in seiner verdienstvollen Untersuchung auf die absatzwirtschaft lichen Probleme der Verpackung von Gasen und Flussigkeiten ein, und zwar vor all em beim Absatz an Nicht-Konsumenten. Seine praktischen Erfahrun gen veranlagten ihn, das Thema mehr deskriptiv als theoretisch zu behandeln.
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