Produktbild: Handbuch der Antisozialen Persönlichkeitsstörung

Handbuch der Antisozialen Persönlichkeitsstörung

1

102,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.10.2016

Abbildungen

2017. 715 Seiten, mit 15 Abbildungen, geb.

Herausgeber

Birger Dulz + weitere

Verlag

Schattauer

Seitenzahl

715

Maße (L/B/H)

24,6/17,7/3,7 cm

Gewicht

1460 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7945-3063-2

Beschreibung

Portrait

Dr. med. Birger Dulz, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie; Chefarzt der Klinik für Persönlichkeits- und Traumafolgestörungen der Asklepios Klinik Nord – Ochsenzoll, Hamburg. Arbeits- und Forschungsschwerpunkt: stationäre Psychotherapie von Borderline-Störungen.

Prof. Dr. med. Peer Briken, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Forensische Psychiatrie, Sexualmedizin (DGfS, FECSM); Professor für Sexualforschung und Forensische Psychiatrie uns Direktor des gleichnamigen Instituts am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. 1. Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Sexualforschung und Vicepresident der International Association for the Treatment of Sexual Offenders.

Prof. Dr. med. Otto F. Kernberg, Psychiater und Psychoanalytiker; Direktor des Instituts für Persönlichkeitsstörungen des NewYork-Presbyterian Hospital, Westchester Division; Professor für Psychiatrie am Weill Cornell Medical College, New York; Past President der International Psychoanalytical Association.

Prof. Dr. rer. nat. Udo Rauchfleisch, Professor für Klinische Psychologie an der Universität Basel . Nach 30-jähriger Tätigkeit in der Psychiatrischen Universitätspoliklinik Basel seit 1999 Psychotherapeut in privater Praxis. Psychoanalytiker (DPG/DGPT). Publikationen zu verschiedenen Themen der psychoanalytischen Theorie und Praxis, u. a. zu Dissozialität, gleichgeschlechtlichen Orientierungen und Lebensweisen und Transidentität (Transsexualität).

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.10.2016

Abbildungen

2017. 715 Seiten, mit 15 Abbildungen, geb.

Herausgeber

Verlag

Schattauer

Seitenzahl

715

Maße (L/B/H)

24,6/17,7/3,7 cm

Gewicht

1460 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7945-3063-2

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Rezension über das „Handbuch der Antisozialen Persönlichkeitsstörung“, Schattauer, 2017.

Bewertung aus Berlin am 19.01.2018

Bewertungsnummer: 1076834

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In dem Maße, wie das Buch über Narzissmus gelungen ist, das 10 Jahre davor erschiehnen ist (1), ist das Handbuch der Antisozialen Persönlichkeitsstörung mißlungen. Der Hauptgrund für dieses Mißlingen besteht in anstaltzentrierter Betrachtung des Phänomens, das im Handbuch beschrieben wird, nur in zwei Kapitel (3 und 10) wird Versuch unternommen, diese begrenzende Fokusierung und Fixierung zu überwinden und über den Zaun zu blicken. Zu weiteren wesentlichen Gründen für dieses Urteil gehören die Fraglichkeit des Konstrukts der Antisozialen Persönlichkeitsstörung, was auf Verwechslungen und Unschärfe der Definitionen zurückzuführen ist; die Voreingenommenheit der Erzähler, die in eine Erzählweise übergeht, in der die bestehenden Interessenkonflikte weitgehend übersehen und übergehen werden, was die Frage aufwirft, inwieweit die Erzählung der wissenschaftlichen Methoden zur Efassung und Beschreibung von Tatsachen, d.h. faktologischen Grundsätzen, entspricht, und ob die aus dieser Erzählung gezogenen Schlußfolgerungen wissenschaftliche Kriterien erfüllen.

Rezension über das „Handbuch der Antisozialen Persönlichkeitsstörung“, Schattauer, 2017.

Bewertung aus Berlin am 19.01.2018
Bewertungsnummer: 1076834
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In dem Maße, wie das Buch über Narzissmus gelungen ist, das 10 Jahre davor erschiehnen ist (1), ist das Handbuch der Antisozialen Persönlichkeitsstörung mißlungen. Der Hauptgrund für dieses Mißlingen besteht in anstaltzentrierter Betrachtung des Phänomens, das im Handbuch beschrieben wird, nur in zwei Kapitel (3 und 10) wird Versuch unternommen, diese begrenzende Fokusierung und Fixierung zu überwinden und über den Zaun zu blicken. Zu weiteren wesentlichen Gründen für dieses Urteil gehören die Fraglichkeit des Konstrukts der Antisozialen Persönlichkeitsstörung, was auf Verwechslungen und Unschärfe der Definitionen zurückzuführen ist; die Voreingenommenheit der Erzähler, die in eine Erzählweise übergeht, in der die bestehenden Interessenkonflikte weitgehend übersehen und übergehen werden, was die Frage aufwirft, inwieweit die Erzählung der wissenschaftlichen Methoden zur Efassung und Beschreibung von Tatsachen, d.h. faktologischen Grundsätzen, entspricht, und ob die aus dieser Erzählung gezogenen Schlußfolgerungen wissenschaftliche Kriterien erfüllen.

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  • AUS DEM INHALT
    I. Geschichte und Epidemiologie:
    - Epidemiologie und Verlauf
    - Antisozilaes in der Politik
    - Führungskräfte und APS
    II. Grundlagen:
    - Genetik
    - Neurobiologie und Bildgebung
    - Bindungsforschung
    - APS im Kindes- und Jugendalter
    - Soziale Faktoren
    - Geschlechtsspezifische Aspekte
    - Rechtliche Grundlagen
    III. Klassifikation und Diagnostik
    IV. Symptomatologie
    V Therapie:
    - Die übertragungsfokussierte Therapie
    - Dialektisch-behaviorale Therapie
    - Schematherapie
    - Therapie in der Forensik (ambulant und stationär)