Örtliche Betäubung: Abdominal- Chirurgie
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
01.01.1968
Verlag
Springer BerlinSeitenzahl
76
Maße (L/B/H)
23,5/15,5/0,6 cm
Gewicht
190 g
Übersetzt von
H. Matthes
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-540-04047-7
kation zu bringen, die Geschicklichkeit und Sorgfalt von Miss M. McLARTY, unterstiitzt von Miss J. FULTON, indem sie 87 Original-Illustrationen anfer tigten. Wir schulden auBerdem groBten Dank der Nuffield Foundation, durch deren groBziigige Unterstiitzung Hilfe von auBerhalb moglich wurde. Nuffield Department of Anaesthetics, R. R. MACINTOSH University of Oxford, 1953 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung Indikationen fur lokale Analgesie 1 Medikamente . . . . . . 3 Allgemeine Oberlegungen 7 Literatur .. 10 II. Anatomie aus der Sieht des Anaesthesisten Bahnen des Schmerzes . . . . . . . . . 11 Die sensible Versorgung der Eingeweide . 12 Die vordere Bauchwand . . . . . . . 17 Anatomie der oberRiichlichen Schicht 17 Muskulatur. . . . . . 17 Der Canalis inguinalis . . 20 Der paravertebrale Raum . 22 Nerven der Bauchwand. 28 Literatur ...... . 41 III. Teehniken Paravertebrale Blockade 42 Paravertebrale Intercostal-Blockade . . 46 Intercostal-Blockade am Rippenwinkel . 50 Intercostal-Blockade in der mittleren Axillarlinie 52 Abdominelle intermuskuliire Blockade 53 Rectus-Blockade. . . . . 54 Die Crista iliaca Blockade. 60 Posteriore Splanchnicus-Blockade 64 Blockade der lumbalen Sympathicus-Kette 67 71 Literatur ... Sachverzeichnis 72 I. Einleitung Indikationen fUr lokale Analgesie Ein Lokalanaestheticum kann ideale operative Bedingungen bieten, wenn es allein angewendet wird; es kann eine hervorragende Erganzung sein, wenn glcichzeitig eine Allgemeinbetaubung gegeben wird. Die lokale Analgesie ist deshalb allein oder kombiniert mit leichter Allgemeinbetau bung bei jedem abdominellen Eingriff gerechtfertigt. Unter folgenden Bedingungen ist die Technik der Nerven-Blockade wertvoll: Wenn der Patient wiinscht, unter keincn Umstanden narkotisiert zu werden. Fiir eine incarcerierte Hernie, wegen der Gefahr des Erbrechens. Wenn das Fehlen einer erfahrenen Betreuung eine Gefahr fiir den be wuBtlosen Patienten in der unmittelbaren postoperativen Periode bedeutet.
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