Ein Mann, der Ich-Erzähler von «Böse Spiele», liebt eine Frau, die mit einem anderen Mann zusammenlebt und mit ihm ein Kind hat, was nichts daran ändert, dass sie sich immer wieder treffen und nach einander verzehren. Aber da gibt es auch noch die andere Frau, die den Ich-Erzähler vergöttert und alles für ihn tun würde, aber auch alles von ihm verlangt. Absolut packend und virtuos arrangiert erzählt Michael Stavaric in «Böse Spiele» meisterhaft von vier Menschen und ihrer Liebe in einer von allen Regeln befreiten Gesellschaft.
Kundinnen und Kunden meinen
5.0/5.0
Désirée Hasler
aus Schönbühl
5/5
27.07.2014
Buch (Gebundene Ausgabe)
In der Liebe und im Krieg ist alles erlaubt....
Der Ich-Erzähler liebt eine Frau welche mit Robert verheiratet ist und ein Kind mit diesem hat.
Unterdessen verzehrt sich eine Frau nach dem Ich-Erzähler und würde wohl alles dafür tun um mit ihm zusammen sein zu können.
Diese verzwickten Liebesspiele spitzen sich immer mehr zu bis eine regelrechte Schlacht der Geschlechter ausbricht.
Stavaric versteht es einmal mehr, die Unermesslichkeit der Liebe in einen sprachgewaltigen Roman zu verpacken der doch voller Poesie ist.
Seine Bücher sind wie ein Sog aus dem Sie sich kaum mehr heraus reissen können! 5 Sterne für ein weiteres Meisterwerk!
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